Tour 1096 – Wipperfürth – Einmal um die Neyetalsperre

Skandinavische Gefühle

Parkplatz 51688 Wipperfürth, Neyetal 11
Typ Rund
Länge 14 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Flyer „berg.wege – Fjord-Impressionen“
Auf Karte Keine Angabe
Beschilderung Unterschiedlich. , , ,
Wegbeschaffenheit  Wald und Feldwege, Asphalt
Bemerkenswertes Neyetalsperre
Links
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Fehlen nur noch die steil aufragenden Felsen

Fehlen nur noch die steil aufragenden Felsen

Vom Parkplatz startet man mit dem kleinen Tümpel zur Rechten auf der Straße „Neyetal“. Das ruhige Sträßchen führt nach „Klitzhaufe“. Dort nimmt an der Sackgasse den oberen Weg weiter geradeaus. An einer Schranke vorbei, geht es später in den Wald. Der Weg windet sich nun eine ganze Weile sanft bergauf. Später, hinter einer weiteren Schranke, trifft man auf einen asphaltierten Querweg und folgt diesem nach rechts und folgt anschließend seinem Linksbogen. So erreicht man das kleine Plateau am Forsthaus. Nach rechts geht es an diesem vorbei, hinunter zur Staumauer. Dort biegt man links ab. Von nun an folgt man für eine lange Zeit schlicht und ergreifend dem Ufer der „Neyetalsperre“. Hinter einer Pegelmeßstation biegt man rechts ab. Nach geraumer Zeit hält man sich an einer Wegeteilung rechts und wandert auch gleich darauf nach rechts. Weiterhin gilt es, dass Ufer nicht zu verlassen. Man erreicht einmal mehr das Ende einer Bucht und folgt der Spitzkehre nach rechts. Am nächsten größeren Wegedreieck rechts und in Ufernähe bleiben. Immer noch werden alle Abzweige, die sich vom See entfernen, ignoriert. An einem T-Stück dann rechts abbiegen. Auch danach immer rechts halten und schließlich auch den letzten der nördlichen Seezipfel umwandern. Man nähert sich dem östlichen Ende des Sees. Er wird immer schmaler und schließlich folgt man nur noch dem fischreichen Zulauf. Dann stößt man an eine Holzschranke und biegt hinter ihr rechts ab. Der Zufluss wird überquert und wendet sich nach rechts. Neben einer rot-weißen Schranke lohnt sich ein kurzer Abstecher in den ehemaligen Steinbruch unmittelbar am Weg. Danach geht es an der Schranke vorbei, wieder dem Flussufer folgend, weiter. Auch hier widersteht man den Abzweigungen und bleibt auf dem breiten Hauptweg. Es geht nun nicht mehr so dicht am Ufer entlang. Auch wandert man nun einige Meter über dem Wasserspiegel. Nach einer ganzen Weile schwenkt der Weg nach rechts, führt spürbar bergan und neben einem alten, abgestorbenen Baumriesen, an einer Wegeteilung nach rechts. Dann geht es kräftig bergab. Nun bleibt man, wie auch auf dem Hinweg, immer rechts in Ufernähe. Schließlich endet der Weg an einem T-Stück. Hier nach rechts wenden. Am nächsten T-Stück geht es links bergan. An einer Schranke vorbei, bleibt man der Laufrichtung treu. Man passiert das „Gasthaus zur Neyetalsperre“ und dessen Parkplätze. Hinter diesen geht es auf der Höhe über einen aussichtsreichen Weg nach rechts durch die Felder. Vor dem Wald links halten und einem Schotterweg eine Weile folgen. An einem großflächigen T-Stück wendet man sich dann nach links. Der sich schlängelnde Trampelpfad verliert langsam an Höhe. Später passiert man eine Weide und wandert über eine Brücke zum Ausgangspunkt dieser Wanderung zurück.

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