Tour 349 – Kalkar – Von Kalkar auf den Monreberg

Typisch Niederrhein – wären da nicht die Hauptstraßen

Parkplatz 47546 Kalkar, Am Bollwerk Ecke Grabenstraße (auf dem Parkplatz der Schulzentrums)
Typ Rund
Länge 12,6 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Niederrhein: Die schönsten Wanderungen. Tourenkarten, Wandertipps
Auf Karte im Buch – Wanderung Nr. 35
Beschilderung Keine – siehe Beschreibung
Wegbeschaffenheit Viel Asphalt, Waldwege
Bemerkenswertes Niederrheinische Landschaft, leider auch die langen Hauptstraßenabschnitte
Links Kalkar, Kehrum,weitere Wege in Kalkar
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Kontraste
Kontraste

Vom Parkplatz zurück zur Straße, welcher man nach links über eine Brücke folgt. Weiter geht es geradeaus auf der „Xantener Straße“. Wenig später links halten, und damit weiterhin auf der „Xantener Straße“ bleiben. Vor dem Kreisverkehr rechts halten. Dann in das Industriegebiet „Kastellstraße“ hinein. Die Nächste rechts herum und mit dem Linksschwenk der Straße durch ein Neubaugebiet. Schließlich wieder links in den „Vossegattweg“. Neben einem Hof, bei der Einmündung „Ginsterweg“ weiter in Laufrichtung. An der folgenden Rechtskurve führt der Wanderweg weiter geradeaus und bergauf in einen Wald hinein. Der Weg teilt sich und es geht rechts weiter. Diesem Pfad folgt man nun eine ganze Weile. Hinter einem militärischen Sicherheitsbereich rechts ab. Nun auf dem Fußgängerweg parallel zur Hauptstraße nach links wandern. Dies zieht sich leider etwas. Vor einer Hofgruppe geht es dann aber links ab in den zugewachsenen „Grenzweg“. Er mündet in einen Teerweg. Auf diesem rechts halten. Vor dem Anbetungshäuschen links auf den unbefestigten Weg. Am Waldende auf linken Zweig weiter in Laufrichtung. Abermals erreicht man eine Hauptstraße und folgt dieser wieder nach links. Es geht durch das Örtchen „Kehrum“ und an einer großen Kreuzung weiter geradeaus nach „Appeldorn“. Schließlich darf man nach links in den „Oyweg“ wandern. Nun braucht man für lange Zeit nicht mehr abbiegen. Es geht zwar auf Asphalt voran, links und rechts erwartet den Wanderer aber wirklich typische Niederrheinlandschaft. Auch an der Kreuzung mit der „Bennepstraße“ bleibt man der Laufrichtung treu und wandert wenig später an der „Schlingstraße“ geradeaus vorbei. Nun geht es nach links, gleich wieder nach rechts. Bevor der Schotterweg in einer weiteren Linkskurve wieder zu Asphalt wird, geht es geradeaus auf einen schmalen Pfad. Dieser verläuft rechts parallel zu einem Bachlauf. Erst wenn der Weg zu einer Steinbrücke ansteigt, geht es links in den Ort hinein. Auf dem Markt angekommen links ab in die „Monrestraße“. Nachdem die hübsche Straße mündet, geht es noch einige Meter nach rechts und man ist wieder am Parkplatz.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Torsten Terhorst

    Das Überqueren der Römerstrasse nach links in den zugewachsenen „Grenzweg“
    vor einer Hofgruppe ist leider nicht mehr möglich.Man folge der Strasse weiter geradeaus und gehe vor dem Hotel nach links über diese hinweg in ein Asphaltsträsschen zum angegebenen Anbetungshäuschen (Wegzeichen:X).Hier rechts.

  2. Jürgen Weiß

    Apropos Berge. Der Monreberg – der es ja hier auch in den Titel geschafft hat – ist ziemlich genau 68 Meter hoch.

  3. Elke

    So schöne Fotos, herrliche Eindrücke, kein Reh :(
    Aber mal im Ernst, wenn die blöden Straßen nicht wären, dann könnte man da sicherlich endlos unterwegs sein. Allerdings denke ich, wenn ich mir den Track anschaue, dass es da auch Straßenloseres Wandern gibt
    LG Elke

    1. Jürgen Weiß

      Hallo Elke,

      da muss mir ein Fehler unterlaufen sein. Waren sogar zwei Rehe. Aber es gelten ja nur Ruhrgebietsrehe :). Du hast schon recht. Schöne Altstadt, schöne Landschaft, weite Blicke. Aber halt alles auf asphaltieren Wirtschftswegen. So ist das hier nun einmal. Und auf dieser Route ist der Autor dann dummerweise auch noch der Hauptstraße entlang gewandert. Wer aber nicht „unbedingt“ Berge braucht kann auch hier glücklich werden.

Antworte auf den Kommentar von Jürgen Weiß Antwort abbrechen