Premium ist nicht nur der Weg , sondern nun auch die Beschilderung.
| Parkplatz | 41844 Wegberg, Naturparkweg 2 am Haus Wildenrath |
| Typ | Rund |
| Länge | 16,1 km |
| Schwierigkeit | Anspruchsvoll |
| Höhenmeter | Welliges Profil, einige Steile aber kurze Anstiege. |
| Literatur | WaWaWeW5 |
| Auf Karte | WaWaWeW5 |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Waldwege, Wiesenwege, schmale Pfade |
| Bemerkenswertes | |
| Links | Haus Wildenrath |
| Bewertung | |



Wie der letzte Kommentar von Bello und auch einige weitere Rückmeldungen von Wanderfreunden zeigen, ist die Ausschilderung nun wirklich gut und durchgängig. Daher habe ich die warnenden Texte nun durchgestrichen dargestellt.
Ein paar Worte vorweg: Die Ausschilderung der Route wurde in der Vergangenheit immer wieder von Unbekannten demontiert oder zerstört. Lesen Sie hierzu auch die Kommentare am Ende der Routenbeschreibung. Nehmen Sie sicherheitshalber eine Karte mit oder nutzen sie die Möglichkeit einer GPX-Route zu folgen. Nutzen Sie als GPX-File das auf den offiziellen Seiten angebotene (Siehe „Links“ oben im Kasten).
Vom Parkplatz aus geht es ein kurzes Stück zurück zur Straße und dann nach rechts. Zu Anfang geht es vorbei an Haus Wildenrath sowie dem Backofen. Anschließend überquert man das Gelände des NABU’s. Der Weg teilt sich und es geht auf dem linken Zweig weiter. Der Pfad wird schmaler und schlängelt sich bergab in den Wald. Einen Abzweig ignorieren. Nach dem passieren einer Weide geht es wieder in den Wald und man hält sich rechts. Einmündende Wege ignorieren und weiter geradeaus wandern. Einen Buchenhallenwald linker Hand in Laufrichtung durchqueren. Hinter dem Steg biegt der Weg nach rechts. Am folgenden T-Stück links wandern. Diesem Weg folgt man bis in einen Nadelbaumbestand. An dieser größeren Kreuzung biegt man nach rechts. Die nächste Möglichkeit links abbiegen. An der Kreuzung am Feldrand weiter geradeaus und an der ersten Möglichkeit wieder rechts herum. Dort wo der schmale Pfad sich gabelt, geht es nach links weiter. Gleich darauf schwenkt der Weg wieder nach rechts. Am folgenden T-Stück nun wieder links herum. Die Straßenkreuzung in Laufrichtung queren. Der enge Weg windet sich nun durch den Wald. Noch bevor man im Wald auf ein umzäuntes Gelände stößt, biegt man links ab. An der nächsten Kreuzung rechts und gleich darauf links herum. Am T-Stück abermals rechts. An eine Weggabelung wiederum rechts ab. Man erreicht die Straße „Entenpfuhl“ welcher man nach rechts folgt. Es geht vorbei am „Baronsweg“. Vor dem Jugendzeltplatz führt der Weg nach links und bergauf. Dort wo der schmale Weg endet, geht es nach rechts weiter. An der folgenden Wegeteilung rechts halten. An der Wegemündung am Ende des Feldes links ab. Am T-Stück abermals nach links. An der kommenden Kreuzung weiter geradeaus und bergab. Man erreicht die Bürgeler Kapelle und biegt vor ihr scharf nach rechts ab. Nun geht es entlang der Kreuzigungsstationen weiter bergab. Den kleinen Platz überquert man nach halb rechts. Der Weg führt bergauf vorbei am Friedhof und man bleibt in Laufrichtung. Es geht bergab und an der Wegeteilung geht es auf dem rechten Weg in einen weiteren Buchenhallenwald. Hier hält man sich links in Laufrichtung. Der Weg teilt sich abermals und der Trampelpfad nach links ist die richtige Wahl. Auf der Straße angekommen geht wiederum nach links. Dann nach rechts in die nächste Straße einbiegen. Plötzlich führt der Weg recht steil auf einen Damm hinauf. Der Weg wird nun so schmal das nur lange Hosen vor dem Kontakt mit den Brennnesseln schützen. Der Pfad endet an einem Wendekreis und man biegt nach rechts. Gleich die nächste Möglichkeit, gegenüber von Hausnummer 46, geht es wieder nach links. Der folgende Anstieg ist sehr steil. Man biegt nach links, der Pfad ist schmal und fällt nach links auch steil bergab. An einem kleinen Waldplatz links halten. Noch bevor man die Straße an einer Brücke erreicht, biegt man scharf nach rechts und es geht wieder steil bergauf. An einer Einmündung auf einen breiten Weg geht es nun links weiter. Vor einem Hof schwenkt der Weg nach rechts und führt an der nächsten Abbiegung nach links. An der folgenden Kreuzung weiter geradeaus. Auf dem Wiesenweg nun nach rechts. Der Weg teilt sich und es geht auf dem linken Zweig weiter. Von links mündet ein Weg ein, es geht aber nach rechts weiter. Die nächste Möglichkeit nutzt man, um nach links an den Feld- sowie Waldrand zu wandern. Am Ende des Feldes rechts abbiegen. An der nächsten Kreuzung biegt man nach links und bleibt somit am Waldrand. Der erreichten Straße nach links bis zum querenden Grünzug folgen. Nun auf diesem nach rechts Wandern. Am Ende eines Campingplatzes verlässt man den Damm und wandert nach links weiter. Mit dem Verlauf der Straße nun nach rechts wandern. Dort wo der Asphaltweg nach rechts schwenkt, führt der Wanderweg geradeaus in den Wald. Die nächste Möglichkeit biegt man nach links ab. Der Weg endet und es geht nach rechts. Am folgenden T-Stück nun links herum. An der kommenden Kreuzung weiter geradeaus. Dort wo der breite Weg nach rechts verläuft, geht es in Laufrichtung weiter. Ebenfalls geradeaus geht es an der folgenden Kreuzung mit Schutzhütte. Dort wo der Hauptweg nach links abbiegt, folgt man dem Wanderweg nach rechts in einen schmalen Hohlweg. An der Weggabelung links abbiegen. Kurz, nachdem der Weg einen scharfen Rechtsknick gemacht hat, biegt man auf einen unscheinbaren Pfad wiederum nach rechts. Man erreicht eine Kreuzung, die man in Laufrichtung überquert. Nachdem man aus dem Wald heraustritt, geht es links herum. Die nächste Möglichkeit biegt man rechts ab und in der folgenden Rechtskurve wandert man weiter geradeaus auf einem schmalen Pfad. Nach einiger Zeit geht es steil bergab. Kurz darauf mündet der Weg und man biegt nach links. Der asphaltierte Weg schwenkt nach rechts und biegt wieder nach links und man folgt ihm weiter. An der folgenden Wegeteilung geht es rechts weiter und man überquert den Asphaltweg in Laufrichtung. Dem ersten Abzweig nach rechts und bergab folgen. Der Weg führt nun auf Stegen durch das Bruchgebiet. An einer Abzweigung hinter dem Steg rechts halten. An der folgenden Kreuzung in Laufrichtung weiter dem oberen Weg folgen. Auch am darauf folgenden Abzweig weiter geradeaus. Vor einem Zaun biegt man nach rechts. Der Weg mündet auf Asphalt und es geht weiter in Laufrichtung. Gegenüber von Hausnummer 58 führt ein schmaler Weg wieder in den Wald hinein. Gut 100 Meter, nachdem man einen Bach überquert hat, biegt man nach links von dem Hochweg ab. An der nächsten, schmalen, Waldwegekreuzung links abbiegen. Ein weiteres mal überquert man eine Brücke. Am T-Stück nach einem Steg geht es links herum. Ein weiteres mal geht es, nach einer Wegegabelung, geradeaus über einen Steg. Am nächsten T-Stück sowie an dem darauf folgenden T-Stück jeweils links abbiegen. Man erreicht den Parkplatz.
Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen

Parken am Haus Wildenrath ist nicht mehr möglich. Parken ist hier nur für die Mitarbeiter erlaubt.
Parken an der Kirche in Wildenrath oder am Kreisverkehr der Heinsbergerstraße am Ordseingang.
Bin die Strecke im April 2012 erstmalig gelaufen und hatte vorher von dem Schildervandalismus gehört. Weniger als 10 Schilder waren damals abgeschraubt oder abgebrochen worden – es waren schlichtweg zu wenig Schilder angebracht worden.
Im Oktober 2012 haben wir Grenz-ver-Führer auf dem W5 eine Premium-ab-wandelung (Laufrichtung ab Haus Wildenrath im Uhrzeigersinn) durchgeführt und dabei erleben dürfen, wie 4 Wanderer auf der Dalheimer Bahn den Abzweig nach rechts überlaufen haben, weil ein entsprechendes Schild immer noch fehlte.
Auch bei diesem Weg mussten wir feststellen, dass deren Entwickler anscheinend eine „Einkehrallergie“ haben, da Einkehrmöglichkeiten konsequent umgangen werden.
ICh war dort ja im Juli 2012 unterwegs. Ich dachte auch erst das nur wenige Schilder da seien. Aber es wurden tatsächlich viele entfernt. Und zwar sehr gut. Teilweise waren nur noch die Löcher in den Bäumen zu sehen. Wie die anderen Kommentare aber zeigen ist das heute zum Glück anders.
Meine Erfahrung nach einer Wanderung vom 11. September 2013 ist folgende:
Der Wanderweg durch den Birgeler Urwald war der bisher am besten gekennzeichnete Weg, den ich in den vergangenen 6 Jahren gegangen bin.
Dazu kommen eine sehr abwechslungsreiche Landschaft und eine gute Bodenbeschaffenheit, die das Wandern sehr erleichtert.
Kombiniert mit einer guten Wegbeschreibung war wirklich ein ungetrübter Wandergenuss möglich.
Dank an alle Verantwortlichen.
Hallo Bello,
schön das es dir so gut gefallen hat. Ich denke bei Zeiten werde ich den Bericht anpassen und auf deine Erfahrungen verweisen.
LG
Jürgen
Als Reaktion auf meine Mitteilung an das deutsche Wanderinstitut erhielt ich sehr schnell folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Weiß,
Ihre Nachricht an das Wanderinstitut wurde mir zugeleitet. Der Naturpark Schwalm-Nette als Wegbetreiber ist sehr an den Erfahrungen von Wanderern auf den neuen Premiumwegen interessiert.
Leider wurde die Wegemarkierung des von Ihnen bewanderten Weges bereits mehrfach von uns Unbekannten entfernt. Das Ärgernis bei den Wanderern ist –verständlicherweise- sehr groß. Wir haben versucht sehr zeitnah die fehlende Markierung zu ersetzen. Dies haben wir für einzelne Schilder durch unseren Wegescout wöchentlich durchführen lassen. Die mit der Gesamtmarkierung beauftragte Firma hat dies in vollem Umfang (volle Wegstrecke) bereits drei Mal durchgeführt.
Leider wurden die Aluminiummarkierungen wieder entfernt.
Seit Anfang August führen wir zusätzlich eine Farbmarkierung mit gleichem Signet in einfacher Version durch. Somit ist ein „Verlaufen“ durch nicht vorhandene Aluminiumschildchen nicht mehr möglich.
Wir hoffen sehr, dass nunmehr ein ungetrübter Wandergenuss möglich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Puschmann
Naturpark Schwalm-Nette
Die Ausschilderung ist tatsächlich nicht die beste. Ich habe den „Abzweiger“ Richtung Birgelener Pützchen in dem Waldstück gleich zu Beginn übersehen und bin die Strecke gegen den Uhrzeigersinn gegangen (was mir erst zu einem späteren Zeitpunkt klar wurde). Auch an einigen anderen Stellen bedarf es verstärkter Aufmerksamkeit, um sich nicht zu verlaufen. Dabei gäbe es neben einer besseren Beschilderung durchaus zusätzliche sinnvolle Möglichkeiten, die Orientierung zu erleichtern. Zm Beispiel durch aufgestellte Informationstafeln mit Standortangabe.
Ich habe mir gerade die Zertifizierungsurkunde für diesen „Premiumweg“ angeschaut. Sie ist auf den 25.07.2012 terminiert. Gegangen bin ich den Weg am 22.07.2012. Drei Tage vor der Zertifizierung. Hier fehlten schon gefühlt ca. 60% aller Wegezeichen. Es war einfach nur Zufall, dass ich die Track-Back-Funktion einer Ipad-App testen wollte. Ansonsten hätte ich die Wanderung abbrechen müssen. Ein fehlendes Schild hat mir schon bei Tour 158 zu ein paar extra Metern verholfen. Das es besser geht wird Tour 199 zeigen. Super ausgeschildert. Gerade bei einem Premiumweg möchte ich mir keine Gedanken über den Wegeverlauf machen, sondern die Natur genießen.