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Niederrheinidylle

Tour 1449 – Krefeld – Rund um Krefeld – Etappe 4/8 – Von Willicher Heide nach St. Tönis

Weites Land

Parkplatz
47877 Willich, Krefelder Str. 339. Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Willich / Heideweg
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.
Länge 9,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur Wanderungen am Linken Niederrhein*
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt, Fußgängerwege, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Marienkapelle Willich, Francisca Barracks, Höfe,
Links Francisca Barracks,
Bewertung

 ★☆☆☆☆ 

Details:

Niederrheinidylle
Niederrheinidylle

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Krefeld. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Der Start dieser vierten Etappe rund um Krefeld ist die Haltestelle Willich / Heideweg. Pkw-Parkplätze befinden sich in der Nähe entlang der „Krefelder Straße“ am Straßenrand.

Von der Haltestelle „Heideweg“ oder vom Parkplatz am Straßenrand wandert man in Richtung der aufsteigenden Hausnummern und wandert schließlich links  in den „Heideweg“ hinein. Den „Plönesweg“ ignoriert man noch, biegt dann aber hinter der Hausnummer 50 links ab. Am folgenden imposanten Bauernhof wendet man sich am T-Stück nach rechts. Man erreicht die „Sankt-Töniser-Straße“ und überquert diese vorsichtig in Laufrichtung. Gleich darauf überquert man eine fast  unsichtbare alte Bahntrasse. Abbiegen braucht man nicht, man folgt einfach der Straße in der Nähe der „A44“. Hier hat der Autor  im Buch angemerkt, dass der Verkehr nur leise plätschert, da es damals den Brückenschlag über den Rhein noch nicht gab. Mittlerweile ist die Brücke vorhanden und es rauscht doch mächtig entlang des Wanderwegs. Auf dem gesamten Weg bisher ist man auch auf dem Rundweg „Tour 1343 – Willich – Rund um Willich“ unterwegs. Neben der Straße „Am Mönnigsbusch“ hält man sich rechts und verlässt damit auch den Rundweg rund um Willich. Hier unterquert man die A 44 und folgt dahinter dem Weg nach links. So erreicht man eine Hauptstraße, wandert geradeaus in die Straße „Holterhöfe“. Hier soll eine Baustelle mit Sackgasse sein. Wir probieren’s trotzdem. Hier wird die „Gleichstromverbindung A-Nord / Nordsee-Windstrom für NRW“ gebaut und ich kann nicht garantieren das der Weg so wie ich ihn gehen konnte passierbar ist. Es existiert eine ausgeschilderte Umleitung für Radfahrer. Wer sich unsicher ist, sollte dieser Hier nach links folgen. Dadurch wir die Tour aber ca. 700 Meter länger. Vor der Zufahrt eines Hofes hält man sich rechts. Anschließend schwenkt der Weg nach links und Kappesgeruch steigt in die Nase. Bald passiert man einen kleinen Schrottplatz, einen Gartenbaubetrieb sowie einen Bauernhof und setzt seine Wanderung fort. Hier ist eine Baustelle. Es kann sein, dass hier der Durchgang verboten ist. Erst dort, wo der Weg in einem T-Stück endet, wendet man sich nach rechts. Hier kommt von links auch die Umleitung des Radweg wieder aus. Jetzt ist man auch auf der Strecke der „Tour 1308 – Willich-Anrath – Einmal rund um Anrath“ unterwegs. Bald geht es leicht nach rechts versetzt über eine Hauptstraße hinweg geradeaus weiter. Ohne Fußweg geht es nun auf der Straße in den Ortsteil „Forstwald“ hinein. Neben der „Forstwaldstraße“ geht es weiter geradeaus in Wohnbebauung hinein. Neben dem „Degensweg“ geht es aber weiter geradeaus, während die „Tour 1308“ links abbiegt. Hier auf dem „Stockweg“ ist die Straße, wie häufig in Krefeld, im maroden Zustand. Die Wohnbebauung zeugt aber von einer besseren Wohngegend. Erst nach dem Überqueren des beschrankten Bahnübergangs geht es rechts in den „Hochbendweg“. Während man der Straße abermals ohne Fußgängerweg folgt, verlaufen zur Rechten Schienen hinter einem  Kleingartengelände und zur Linken liegt das ehemalige Militärgelände „Francisca Barracks“. Nachdem man das ehemalige NATO‑Militärgelände hinter sich gelassen hat, geht es an der nächsten Kreuzung links in den „Bellenweg“. Wenig später wandert man rechts in den „Erikapfad“ hinein. Wieder einmal durchquert man Wohnbebauung. Erst am Ende des „Erikapfad“ biegt man links ab. Jetzt ist man auf dem „Holunderpfad“ unterwegs und verlässt Krefeld. An der nächsten Möglichkeit geht es dann rechts ab. Gleich darauf befindet man sich schon wieder in Krefeld. Am Ende der Straße rechts abbiegen und nach nur wenigen Metern wieder links in den „Oberbenrader Weg“ einbiegen. Dieser Trampelpfad führt nun entlang zwischen Feldrand und der Rückseite von Gärten. Dort, wo man auf Asphalt tritt, geht es weiter geradeaus. Und auch weiterhin verlässt man die eingeschlagene Richtung einfach nicht und quert auch die „Meyeshofstraße“. Die Agrarlandschaft endet und der Weg führt in ein Wohn- und Industriegebiet hinein. Am T-Stück hinter dem „DRK“ geht es kurz nach rechts. So erreicht man die „Sankt-Töniser-Straße“, der man kurz nach links zur Haltestelle „Biwak“ folgt. Hier endet diese Etappe.

 

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

 

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