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Die wohl größte Überraschung auf dieser Etappe

Tour 1448 – Krefeld – Rund um Krefeld – Etappe 3/8 – Von Lank-Latum nach Willicher Heide

Weites Land

Parkplatz 40668 Meerbusch-Lank-Latum, Mühlenstraße . Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Meerbusch / In der Loh
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.
Länge 16,9 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter  Keine
Literatur Wanderungen am Linken Niederrhein*
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt, Fußgängerwege, Treckerwege
Bemerkenswertes Haus Latum, Naturschutzgebiet Buersbach, Naturschutzgebiet Latumer Bruch, A57, Flugzeugteile in den Hoxhöfen, Marienkapelle Willich
Links Haus Latum,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details:

Die wohl größte Überraschung auf dieser Etappe
Die wohl größte Überraschung auf dieser Etappe

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Krefeld. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Der Start dieser dritten Etappe rund um Krefeld ist die Haltestelle Meerbusch / In der Loh. Pkw-Parkplätze befinden sich in der Nähe entlang der Mühlenstraße im Gewerbegebiet.

Von der Haltestelle geht es auf dem Fußgängerweg zum Kreisverkehr, in dessen Mitte das Kunstwerk „Windung“ steht. Dort biegt man  in die „Mittelstraße“ ein. Dieser folgt man, bis es hinter Hausnummer 31 rechts in die „Krahnengasse“ geht. Hier werden die Häuser älter und die Umgebung ländlicher. So erreicht man schnell die „Bismarckstraße“ und folgt ihr über den „Bursbach“ nach rechts. In der Kurve, dort, wo „Haus Latum“ zur Linken zu sehen ist, geht es rechts in den „Birkenhofweg“ hinein. Kurz darauf bleibt man links auf dem Asphalt unterwegs. Neben dem „Birkenhof“ schwenkt man mit dem Weg wieder nach links. An der nächsten Kreuzung, links kann man noch mal einen Blick auf „Haus Latum“ werfen, geht es weiter geradeaus auf einem Feldweg. Später  führt der Weg abermals nach links zurück zur  „Bismarckstraße“. Ein weiteres Mal folgt man dieser nach rechts. Es dauert eine Weile, bis man den kombinierten Rad- und Fußweg entlang der gut befahrenen Straße nach rechts verlassen darf. Es geht in den „Talweg“ hinein. Wenig später betritt man das Naturschutzgebiet „Latumer Bruch“. Nachdem man ein Haus passiert hat, geht es in einen für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Weg hinein. Man folgt dem sandigen Pfad zwischen Feld- und Waldrand. Trotz der nahen Autobahn „A57“ ist man hier sehr ruhig unterwegs. Erst an einem T-Stück biegt man links ab auf Asphalt und überquert auf einer Brücke die „A57“. Auf der anderen Seite der Brücke bleibt man der Laufrichtung treu, um später links in die „Heinrich-Klausmann-Straße“ einzubiegen. Wie zu Beginn führt auch hier der Weg durch hübsche Wohnbebauung. So erreicht man die „Hauptstraße“, überquert diese und folgt ihr ebenfalls ein kurzes Stück nach links, um dann nach rechts in die Felder abzubiegen. Man befindet sich jetzt auf dem Radweg nach „Bösinghoven“, welcher recht schnell nach links schwenkt. Dort, wo der Weg wieder an Wohnbebauung stößt, hält man die eingeschlagene Laufrichtung bei und der Straße „Im Rott“. Dort, wo die Straße endet, wandert man rechts in den „Függershofweg“ hinein. Neben dem namensgebenden Hof biegt man links ab. An der nächsten Möglichkeit geht es gleich wieder rechts herum. Nachdem man einige Koppeln passiert hat, geht es über Schienen geradeaus hinweg. Am folgenden T-Stück wendet man sich nach links. So erreicht man die „Strümper Straße“ und wandert auf dieser ohne Fußgängerweg nach rechts. Nachdem man die Gebäude einer Gärtnerei passiert hat, geht es an der nächsten Möglichkeit links herum. An der Qualität der Straße hat sich seit 1995 nichts verändert. Günter Hammermann schrieb dazu 1996: „Der Ausdruck „Straße“ ist zu hochtrabend für den mit Schlaglöchern übersäten Weg.“ – Wie gesagt, es hat sich nichts geändert. Entgegen der Buchbeschreibung geht es dann an der nächsten Möglichkeit rechts ab und nicht links ab. Bald verlässt man den kleinen Weiler dann nach links in die Straße „Steinrath“. Bevor man den nächsten Bahnübergang überquert, wendet man sich nach links auf einen Weg, der für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben ist. Der Weg verläuft nun parallel zu den Schienensträngen der „K‑Bahn“. Am nächsten Bahnübergang wechselt man die Schienenseite, bleibt aber der Laufrichtung treu. Später unterquert man die „A44“, wendet sich kurz darauf rechts auf den Fußweg in das Gewerbegebiet hinein. An der nächsten Kreuzung biegt man abermals rechts ab und folgt dann der „Otto-Hahn-Straße“ später nach links. So erreicht man schließlich die „L476“, überquert diese mit der ersten Fußgängerampel, wendet sich nach links und überquert auch die Autobahnabfahrt an einer Fußgängerampel und wandert dann parallel zur „Krefelder Straße“. Rund einhundert Meter hinter der Hausnummer 161 verlässt man die viel befahrene Straße nach rechts in die Felder.

Tricolor
Tricolor

Am folgenden T-Stück wendet man sich abermals nach rechts, um dann der Autobahnböschung nach links zu folgen. Während zur Linken eine ruhige niederrheinische Agrarlandschaft liegt, rauscht zur Rechten der Autobahnverkehr der „A44“ vorbei. Startende Flugzeuge vom Flughafen Düsseldorf tun ihr Übriges für diesen großen Kontrast zwischen Augen und Ohren. Dort, wo man auf die asphaltierte Straße tritt, geht es weiter geradeaus zum Rastplatz „Hoxhöfe“. Dieser Autobahnrastplatz wird nun mit einer Links-Rechts-Kombination umwandert. Schlagartig verstummt der Autobahnverkehr nahezu. Nach einem weiteren Schwenk erreicht man die Straße „Alperheide“, die hier vorsichtig geradeaus überquert werden muss. Neben Hausnummer 18 geht es noch einige Meter weiter geradeaus und dann nach links. Wieder ist man autobahnnah unterwegs. Zur Linken liegen die „Hoxhöfe“ und der aufmerksame Wanderer erkennt bisweilen mal Flugzeugteile in den Gärten. Dann schließlich schwenkt der Weg kurz nach rechts und gleich wieder nach links. Weiterhin muss man die Straße nicht verlassen. Sie schwenkt noch einmal nach links, um dann nach rechts zur „Krefelder-Straße“ zu führen, an der diese Etappe neben der Kapelle endet. Die Bushaltestelle „Heideweg“ befindet sich zur Linken.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

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