Tour 1411 – Monheim – Entdeckerschleife – Baumberger Aue
Baumberger Aue
| Parkplatz | 40789 Monheim, Klappertorstraße 47 |
| Typ | Rund |
| Länge | 8,1 km |
| Schwierigkeit | Mittel |
| Höhenmeter | keine |
| Literatur | Webseiten der Entdeckerschleifen |
| Auf Karte | Entdeckerschleife Baumberger Aue |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege |
| Bemerkenswertes | |
| Links | Haus Bürgel, |
| Bewertung | |
Details:

Vom Altrhein in die Felder
Dort, wo diese Route offiziell startet, befand sich zum Zeitpunkt meiner Wanderung eine Baustelle. Eine Freitreppe in den Rhein soll bis April 2026 entstehen. Auch der Aalschocker „Fiat Voluntas“ lässt sich derzeit nicht besichtigen. Ich habe etwa 400 Meter entfernt auf dem Parkplatz an der „Hauptstraße“ geparkt. Die folgende Wegbeschreibung als auch die angegebene Parkplatzadresse beziehen sich auf den offiziellen Parkplatz.
Vom Parkplatz an der „Klapptorstraße“ folgt man eine Weile dem Rhein flussaufwärts. An der ersten Möglichkeit biegt man an einem Insektenhotel scharf links ab. Später erreicht man durch Wohnbebauung die Kreuzung an der „Griesstraße“. Hier geht es auf der gegenüberliegenden Seite nach rechts. Dort, wo die Straße sich teilt, bleibt man links und wandert bis zur „Monheimer Straße“. Hier nach links wenden und den folgenden Kreisverkehr auf der linken Seite geradeaus durchwandern. Dann schwenkt man abermals nach links und durchquert nahezu ganz „Baumberg“ auf der „Hauptstraße“. Erst hinter der Hausnummer 1 wendet man sich nach rechts in die „Schallenstraße“. Man ist weiterhin in Wohnbebauung unterwegs, allerdings entfällt sofort der trubelige Straßenverkehr. Ohne abzubiegen, geht es geradeaus bis zum Denkmal „Bockstation“. Hier kurz nach links abbiegen und gleich wieder nach rechts in die Straße „Im Sträßchen 31-51“ wandern. Entlang der Hangkante des ehemaligen Rheinbettes geht es nun eine ganze Weile geradeaus. Abzweige nach links und rechts werden ignoriert. Man passiert einen Auensee und den Fuß eines Hochspannungsmastes. Aus dem Weg wird ein Trampelpfad durch die Wiese. Dann mündet der Pfad in einen Querweg. Jetzt wendet man sich zweimal nach links, aber nicht ohne vorher einen „Blick in den Altrhein“ geworfen zu haben. Der Wanderweg jedoch führt durch zwei Pappeln hindurch und an einem Abzweig vorbei in die Felder. Im Winter 2026 war dieser Weg frisch und sehr grob geschottert – dies machte das Gehen recht anstrengend. Er verläuft nahezu geradeaus und endet erst nach einem Rechtsknick an einem T-Stück. Hier nach links abbiegen, eine Schranke passieren und rechts haltend zur Straße wandern. Diese vorsichtig überqueren. Es geht in den „Urdenbacher Weg 1“ hinein. Hier befindet sich „Haus Bürgel“ mit dem römischen Museum, der biologische Station und der Kaltblutzucht Reuter. An der nächsten Möglichkeit hinter dem „Haus Bürgel“ biegt man links ab. Bei der ersten sich bietenden Chance verlässt man den breiten Weg nach links auf den parallel verlaufenden Waldweg. Gegen Ende führt der Weg nach rechts, man tritt aus dem Wald hinaus, wandert noch einige Meter durch die Kreuzung und nutzt die nächste Gelegenheit um nach links wieder in den Wald zu gehen. An der Schrägeinmündung abermals links halten. An der folgenden Kreuzung geht es geradeaus in einen „Privatweg“ hinein. Durch rot-weiße Sperrpfähle verlässt man den Wald und tritt auf das Gelände eines Campingplatzes. Nun links an einem Biergarten vorbei und dann rechts haltend wieder in den Wald wandern. Der Weg teilt sich und man wählt den rechten Zweig. Nach einer Weile tritt man auf Asphalt und folgt diesem Weg rechter Hand am Rheinufer entlang zurück zum Parkplatz.
Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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