Tour 818 – Waldbröl – Der Waldmythenweg

Die Wanderteufel auf dem Waldmythenweg

Parkplatz 51545 Waldbröl, Vierbuchermühle 2 (auf dem Schotterparkplatz, noch vor dem See)
Typ Rund
Länge 12,7 km
Schwierigkeit Recht Leicht
Höhenmeter 366 Meter
Literatur  Das Bergische Land – alle Streifzüge
Auf Karte   Das Bergische Land
Beschilderung waldmythenweg , Weiße 23 auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Wiesenwege, Schotter und wenig Asphalt
Bemerkenswertes Panarbora, Tafeln mit Sprachausgabe, Weite Blicke
Links Panarbora, Haus am Mühlenberg,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details

Der Waldmythenweg

Der Waldmythenweg

Dieses Jahr war es auch für mich wieder so weit. Wanderteufelgruppenwanderung. Das letzte Jahr musste ich aus terminlichen Gründen absagen. Umso mehr habe ich mich auf dieses Jahr gefreut. Zwei Dutzend Wanderteufel – das kann nur Spaß machen. Etwa die Hälfte kannte ich von der Wanderung 2014. Die andere Hälfte lernte ich dann sehr schnell kennen. Balou – ein vierbeiniger Dobermann-Wanderteufel komplettierte die Gruppe. Sven, von Familienwandern.eu, hatte sich bereit erklärt, nachdem das Wandergebiet „Bergisches Land“ feststand, die Gruppe über den Waldmythenweg zu führen. Dafür gleich mal vorneweg ein großes Dankeschön. Übrigens auch an seine Familie, die etwa auf der Hälfte der Distanz tatsächlich einen Verpflegungsstand aus dem Boden stampfte. Aber der Reihe nach. Vom Schotterparkplatz geht es an einer Bank vorbei auf einem Schotterweg sachte bergauf. Ohne abzubiegen und immer grob der Laufrichtung treu bleibend, erreicht man schließlich „Hochwald“. An der Straßenmündung kurz nach rechts und gleich wieder nach links. Hinter den Häusern geht es halb rechts wieder in den Wald. Man passiert eine der „anzukurbelnden“ Informationstafeln und wandert an der folgenden Wegegabel nach links, überquert zweimal einen Bach und erreicht eine Straße. Dieser erst nach rechts folgen. An der Kreuzung dann links herum. Wenig später rechts durch ein Bachtal wandern und einen See passieren. Auf der nächsten Straße geht es dann links nach „Baumen“. Noch bevor man „Baumen“ erreicht biegt man scharf rechts ab. Dann gilt es die Haarnadel zu durchwandern, und dem links liegenden „Baumer Bach“ zu folgen. Hinter einer Brücke wendet man sich nach links. An der nächsten Möglichkeit wieder rechts herum. An der Schrägeinmündung wieder rechts halten. Wenig später wieder nach links wenden und das Dorf ins Grüne hinein verlassen. Über die Straße „Auf der Huth“ geht es geradeaus hinweg. Kurz, nachdem man den Wald erreicht hat, wendet man sich nach links. Wenig später nach rechts wandern. Auf einer Höhe von ca. 354 Metern wird eine Straße erreicht. Dieser kurz links folgen und gleich wieder rechts abbiegen. An der folgenden Wegespinne hält man die Laufrichtung bei und passiert den Baumwipfelpfad des „Panarbora“. An der nächsten Kreuzung links abbiegen. Später noch einmal links halten. Vor dem Haus geht es rechts über „Mühlenbach“ hinweg und danach links bleibend auf die Straße. An der Einmündung rechts halten. An der nächsten Kreuzung geradeaus in die „Herfener Straße“ wandern. Gegenüber Hausnummer 28 rechts abbiegen und somit auf der „Herfener Straße“ bleiben. Dann an der zweiten Möglichkeit abermals rechts in die Straße „Unterhof“ abbiegen. Die Straße endet und man folgt einem Bach flussabwärts und schließlich in einen Wald hinein. Erst, kurz bevor man den Bach überqueren würde, am Ende des Waldes, rechts abbiegen. Nach einer ganzen Weile überquert man den „Hufener Bach“ über eine Brücke nach links. Über die Straße „Pochetal“ hinweg steigt man dann steil an. Das Gemeindehaus wird passiert, dann geht es links in die Straße „Schlaggarten“. Am Waldrand nach rechts wenden und auf dem Wiesenweg kräftig bergan steigen. Oben wieder rechts herum und an einer Bank mit toller Aussicht vorbei, bis zur Straße wandern. Auf dieser nach links und die folgende Kreuzung geradeaus durchqueren. Nun geht es auf „Wehn“ zu. An der ersten Möglichkeit verlässt man die Straße nach rechts. Erst geht es im Rechtsbogen in den Wald. Dann biegt der Weg scharf nach links. An einer Wegeteilung folgt man der Spitzkehre abermals scharf nach links, um dann nach einem Rechtsbogen eine Straße zu erreichen. Dieser ein wenig nach rechts folgen, um dann wieder links in den Wald zu treten. An der nächsten Möglichkeit wieder nach links wenden. Wieder trifft man auf eine Wegegabel mit Spitzkehre. Wieder biegt man scharf links ab. An der folgenden Schrägeinmündung links halten. Der Weg führt nun zum „Haus am Mühlenberg“. Durch das Restaurant hindurch geht es am Angelsee vorbei zurück zum Parkplatz wo der Waldmythenweg endet.

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