Tour 812 – Unna-Mühlhausen – Mit dem Quadrat durch Mark und Heide

Niederrhein und dicke Bäume in Unna

Parkplatz Unna, Heerener Straße 170
Typ Rund
Länge 9,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung weißes-Quadrat, weißes Quadrat auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege
Bemerkenswertes Nordlünern, Haus Dölberg, Folkbrachtstein, Gut Borgmühl, Haus Heyde, Champion Tree
Links  Folkbrachtstein, Gut Borgmühl, Haus Heyde
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
Niederrhein in Unna

Niederrhein im Ruhrgebiet

Vom Parkplatz wandert man mit dem Haus im Rücken auf die Schienen zu. Vor ihnen biegt der Weg nach rechts. Vor den Resten einer Brücke geht es abermals nach rechts. Man folgt dem Weg hinauf auf den Bahndamm. Noch vor der Straße geht es rechts wieder hinunter und sofort wieder rechts herum in den Wald. Diesen wirklich herrlichen Abschnitt durch ein Spalier von riesig anmutenden Buchen endet vor einem Feld. Ein weiteres Mal geht es nach rechts. Am folgenden Waldrand noch ein wenig geradeaus, bevor es dann nach links wieder in den Forst geht. Auch dieser Weg endet an einem T-Stück. Nun auf wiesigem Weg nach links wandern. Erst neben einem Schuppen nutzt man die Möglichkeit links abzubiegen. Entlang von Kopfweiden führt der Weg nach „Nordlünern“. Dort geht es entlang der Straße nach rechts bergan. Obwohl man einer Straße folgt, ist der Blick auf die alten Höfe richtig schön. Neben der Straße „Ruhekopf“ biegt man nach rechts. Nun kann man den Kopf getrost ausschalten. Ohne abzubiegen, folgt man ständig leicht bergab dem asphaltierten Wirtschaftsweg. Am „Folkbrachtstein“ vorbei erreicht am schließlich eine Hauptstraße. Auch über diese hinweg bleibt man der Laufrichtung treu. Unter Schienen hinweg, geht es zum Gut Borgmühl. Dort an der Telefonzelle vorbei, rechts der Laufrichtung treu bleiben. Hinter den Stallgebäuden schwenkt der Weg nach links, dann nach rechts über einen Bach und am T-Stück wendet an sich abermals nach rechts. Nun folgt man einfach dem asphaltierten Wirtschaftsweg durch die niederrheinischste Landschaft, die man sich vorstellen kann. Hier wird jedes niederrheinische Klischee erfüllt. Und das mitten im Ruhrgebiet. Im weiteren Verlauf unterquert man die ehemalige Schienentrasse von Dortmund über Königborn nach Welver und wandert weiter geradeaus bis zur nächsten Wegeteilung. Dort dann rechts abbiegen und den Asphalt verlassen. Durch eine Allee geht es an der nächsten Wegeteilung nach links durch Sperrpfähle hindurch und dann nach rechts. Hier stand früher „Haus Heyde“. Zuletzt bewohnt von der Familie Bodelschwingh. Nachdem dann auch noch ein Champions Tree passiert wurde, geht es auf einem geschotterten Weg nach links über den „Mühlbach“ und noch kurz nach rechts. Dann biegt man scharf rechts in den Wald. Vor der Straße biegt wieder rechts herum. Später geht es entlang der Straße durch einen alten Bahndamm hindurch und dann links in einen Fuß- und Radweg. Dieser endet und auf der Straße wandert man im Linksbogen über die Schienen. Gleich darauf liegt der Ausgangspunkt der Wanderung zur Linken.

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