Tour 756 – Neanderlandsteig 10/17 – Von Ratingen-Homberg nach Erkrath

Schwarzbach, Stinderbachtal, Gut Papendelle und Haus Morp. Ein Higlight nach dem anderen

Parkplatz 40882 Ratingen, PKW-Parkplätze an Entlang der „Untere Steinhauser Str.“, Bushaltestelle „Grever Mühle“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 16,5 km
Schwierigkeit Mittelschwer
Höhenmeter 260 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Hof Papendelle

Hof Papendelle

Autofahrer wandern auf der „Untere Steinhauser Straße“, mein Navi kannte diese übrigens nur als „Steinhauser Straße“ in Richtung der absteigenden Hausnummern. Dann geht es auf der „Metzkausener Straße“ nach rechts. Hier treffen die Busfahrer an der Haltestelle „Grever Mühle“ dazu und alle wandern bergab an der Straße „Grevenmühle“ vorbei. Neben einem schönen Fachwerkhof endet der Fußgängerweg, es geht nach links über die Straße und entlang einer Pappelreihe. Wenig später abermals nach links, durch einen Zaun zum Schwarzbach gehen. Im weiteren Verlauf müssen mehrere Holzfußgängerschleusen durchquert werden. Hinter dem kleinen Schwarzbachwasserfall, an der Brücker weiter geradeaus bleiben. Am Ende des Weges, am Feldrand, geht es auf Asphalt nach rechts und kurz darauf vor dem Hof abermals nach rechts, nun auf Schotter bergauf in die Felder. Oben bietet sich ein weiter Rundumblick. Es geht bergab an einem weiteren Bauernhof vorbei, der Weg schwenkt nach rechts und führt zu einer Straße, welche man quert. Wieder geht es in die Felder. Dort, wo der Wirtschaftsweg scharf nach links biegt, folgt man dem Wiesenweg geradeaus. Der Pfad führt hinunter an einen Bach. Dahinter bleibt man der Laufrichtung treu. Am Waldrand führt der Weg bergauf und schließlich auf Asphalt an einigen Häusern vorbei. Neben Hausnummer 56 wendet man sich nach links. Nun geht ein Stück über die „Ratinger Landstraße“. Erst unmittelbar hinter dem Ortseingangschild biegt man links ab in die Wiese. Der Weg führt in das Geisterwäldchen und dort nach links. Nachdem der Weg bergauf führte, geht es nach rechts. Achtung: „Spaßvögel“ haben hier die Beschilderung manipuliert. Dann geht es nach links hinauf an den Feldrand. Hier rechts abbiegen und vor den Gärten nach links wenden. An deren Ende nach rechts zur Straße gehen. Hier links der Laufrichtung treu bleiben und an der zweiten Kreuzung rechts abbiegen. Aufwärts geht es durch einen Kreisverkehr zur Hauptstraße. Diese überqueren und auf dem Wirtschaftsweg nach links wandern. In einer Kurve endet der Asphalt und es geht nach rechts auf den Wiesenweg weiter. An der Ecke eines Golfplatzes links abbiegen. Es geht bergab und gut behütet von zwei Zäunen erreicht man eine Hofeinfahrt. Hier nach rechts und gleich darauf wieder links herum. Dem asphaltierten Wirtschaftsweg nun eine ganze Weile bergan folgen. An der „Düsseldorfer Straße“ geht es weiter geradeaus in den „Dorper Weg“. Schließlich geht es links in den Weg „Nösenberg“. Im Tal durchwandert man Teiche, der Weg schwenkt nach links und gegenüber des geschlossenen Restaurants geht es auf einem schmalen Pfad nach links weiter. Kurz darauf knickt der Pfad nach rechts. Erst an seinem Ende wendet man sich nach rechts. Vor dem Haus mit dem Weg nach links wandern. Er biegt wieder nach rechts und man wandert leicht bergab in den Wald hinein. An der ersten Bank neben dem Bach bleibt man auf dem Weg, der nach links weiterführt. An der zweiten Bank knickt der Weg dann nach rechts in die Felder. Wenig später geht es über eine Brücke und Stufen hinauf. Dort wo der Weg sich nach einer weiteren Brücke gabelt, wandert man nach rechts. Das folgende Stück ist „unverlaufbar“. Zur Linken liegt ein Wildgehege, zur Rechten eine Galloway-Weide. An einer Schranke geht es durch ein Drehkreuz. Schließlich erreicht man Asphalt. Es geht nach rechts bergauf. An der Wegeteilung hinter einem Hof nach links weiter bergauf wandern. Der Weg führt auch an den nächsten Höfen geradeaus vorbei und schließlich durch die Felder in den Wald. Hier geht es wieder bergab ins Tal. Dort, wo der Waldweg mündet, biegt man nach rechts. Über die folgende Brücke geht es geradeaus hinweg. Bald wird die „A3“ unterquert und es geht in die Sackgasse hinein. Dies ist der „Stindertalweg“, dem man bis neben die Eisenbahnunterführung nicht mehr verlässt. Dort allerdings geht es dann über eine Brücke geradeaus auf einem Trampelpfad am Bahndamm leicht bergan. Man erreicht die „Hubbelrather Straße“. Dieser muss man auf dem Fuß- und Radweg nach rechts folgen. Am Ende des Parkplatzes hinter dem „Gut Jägerhof“ die Straße nach links in Richtung „Tierarzt“ verlassen. Durch die Hengststation geht es geradeaus wieder in den Wald. Am T-Stück geht es dort rechts ab. Nun folgt man einfach dem herrlichen Waldweg, erst durch den Wald, dann immer am Waldrand entlang. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke auf das „Gut Papendelle“. Schließlich wendet man sich auf einem Querweg, vor einer Weide, nach links und durchquert zwei Seen. Neben der Hofeinfahrt biegt man nach links. Hier im Tal des „Rotthäuser Bach“ ist der Weg breit und schottrig. Allerdings würde man sich nie in der Nähe des Ballungsraumes Düsseldorf vermuten. Die Ruhe und die Landschaft sind herrlich. Den Weg nicht verlassen, bis er auf Asphalt mündet. Es geht nach links unter Schienen her. Am nächsten Rechtsabzweig verlässt man dann den Asphalt geradeaus. Kurz, nachdem eine Hecke zur Rechten endet, biegt man auch rechts ab. Nun durchwandert man den „Park Morp“. Am Ende des Parkweges geht es nach rechts zur Straße. Auf ihr geht es nach links zur Haltestelle „Haus Morp“. Hier endet diese Etappe.

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