Tour 302 – Himmelstreppe und Götterberg

Route_06 aus Weites Revier: 12 Wanderungen durch das Ruhrgebiet (Erste Ausgabe) Mittlerweile gibt es die 2. Ausgabe mit aktualisierten Beschreibungen: Weites Revier: Auf zwölf rauen Routen zu Fuß durchs Ruhrgebiet

Parkplatz 44866 Bochum-Wattenscheid, Emil-Weitz-Straße (am Fuße des Förderturms)
Typ Rund
Länge 13,0 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter einige leichte Haldenanstiege
Literatur Weites Revier: 12 Wanderungen durch das Ruhrgebiet (Erste Ausgabe) Mittlerweile gibt es die 2. Ausgabe mit aktualisierten Beschreibungen: Weites Revier: Auf zwölf rauen Routen zu Fuß durchs Ruhrgebiet
Auf Karte Route_06 im Buch
Beschilderung Keine Angabe
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege und Schotter
Bemerkenswertes Siehe unter Kategorie „Links“.
Links Zeche Holland, Halde Rheinelbe, Wissenschaftspark Rheinelbe, Skulpturenwaldweitere Routen aus dem Buch „Weites Revier“
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Industriekultur

Industriekultur

Dies ist Route_06 aus dem Buch Weites Revier: 12 Wanderungen durch das Ruhrgebiet (Erste Ausgabe) Mittlerweile gibt es die 2. Ausgabe mit aktualisierten Beschreibungen: Weites Revier: Auf zwölf rauen Routen zu Fuß durchs Ruhrgebiet.

Die Routenbeschreibung war wieder mal recht genau. Für mich gab es drei Knackpunkte. Gleich zu Beginn folgt man dem Schild zum Lohrheide Stadion genau EIN mal. Danach bitte einfach dem Weg in Laufrichtung folgen. Das zweite mal zweifelte ich, nachdem ich die Halde wieder hinunter wanderte. Es geht zwischen den beiden Betonskulpturen hindurch. (Links sieht man die „Weltkugel“). Nach dem durchwandern der Siedlung geht es unter einer Brücke her und man folgt dem Straßenverlauf nach links. Dort wo die Straße nach rechts biegt, wandert man scharf links und hinauf auf den Eisenbahndamm. Zu guter Letzt war das Tor der Kleingartenanlage verschlossen. Also geht es weiter ein Stück bergauf und dann nach links in die „Grimbergstraße“. Diese durchwandern und am Ende nach links auf die „Lange Straße“. Man passiert den Ausgang der Kleingartenanlage (falls das Tor auf war, und man den Weg durch die Kleingartenanlage gewählt hat, nun links abbiegen) und wandert in die Felder.

Alles in allem war diese Tour nicht ganz so abwechslungsreich wie die vorhergehenden. Sie verdeutlicht jedoch abermals den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Der Wissenschaftspark Rheinelbe als Brutstätte neuer Ideen. Der Skulpturenweg und die Himmelstreppe als kultureller Anker und der Weg an sich für die touristischen Möglichkeiten im Ruhrgebiet.

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