Tour 1168 – Neukirchen-Vluyn – Auf dem Jubiläumsweg um Neukirchen-Vluyn 2/3

Zwischen skandinavischem Flair und Bauernschaft

Parkplatz Bergweg 3, 47506 Neukirchen-Vluyn (am Friedhof). Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Etappe 2/3 – alle zusammen bilden einen Rundweg
Länge 18,9 km
Schwierigkeit Anstrengend aufgrund der Länge
Höhenmeter Eben
Literatur keine Angaben
Auf Karte NV-Entdecken
Beschilderung (bisher) ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes  Rayener Berg, Vluynbusch, Travoltabaum, Staatsforst Littard, Littardkuhlen, Naturwaldzelle,Samannshof,Schloss Bloemersheim, Schloss Leyenburg, Maurischer Pavillion, Moerser Kreisbahn, Selzerbruchgraben, Achterberg, Grenzstein, Niepkuhlen, Waldwinkelsniep, Hülser Berg
Links Rayener Berg, Vluynbusch, Staatsforst Littard, Littardkuhlen, Samannshof, Schloss Bloemersheim, Schloss Leyenburg, Maurischer Pavillion, Moerser Kreisbahn, Niepkuhlen, Hülser Berg,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Skandinavische Gefühle

Skandinavische Gefühle

Die Übersicht zum gesamten Weg finden Sie hier: Auf dem Jubiläumsweg um Neukirchen-Vluyn.

Von den Haltestellen aus steigt man den “Rayener Berg” hinauf. Hier trifft man an zwei Parkplätzen auf diejenigen, die mit dem Auto angereist sind. Gemeinsam geht es unmittelbar vor einer Bank, links auf einen unscheinbaren Trampelpfad. Dieser windet sich herrlich und wellig über den Berg. Nach einer Weile passiert man einen mächtigen Baum und biegt dann auf einen weiteren schmalen Pfad nach links. Dieser führt durch ein junges Birkenwäldchen an ein T-Stück. Dort links abbiegen. Schnell verliert der Weg an Höhe und am Feldrand angekommen wendet man sich nach links. Anschließend folgt man der “Eyller Straße” für eine kurze Zeit nach rechts um dann links in die “Mühlenstraße” zu wandern. Diese bringt einen bis vor den “Vluynbusch”. Dort nun wenige Meter nach rechts und gleich wieder nach links wandern, um auf einen Trampelpfad den Wald zu betreten. Am folgenden Abzweig weiter geradeaus gehen, um an der kommenden Kreuzung rechts abzubiegen. Der “Vluynbusch” wird nun fast komplett durchquert. Erst vor dem Schießstand des “KJS Wesel” wendet man sich nach links. So erreicht man einen Feldrand und wandert geradeaus zur “Geldernschen Straße”. Diese vorsichtig überqueren und ihr kurz nach rechts folgen. Dann biegt man vor Hausnummer 444 links ab. Der schmale Pfad zwischen Feld- und Waldrand führt auf eine Koppel zu. An deren Ende biegt man halb links ab und bleibt auf dem Trampelpfad in Waldrandnähe. Diesen, neudeutsch “Singletrail”, nun für eine ganze Zeit nicht verlassen. Wer die Augen aufhält, wird bald zur Linken den “Travolta-Baum” entdecken. Am Ende des Weges trifft man auf eine Straße und wandert hier nach rechts. An der folgenden Wegegabel dem Wirtschaftsweg rechts in Laufrichtung treu bleiben. Bald darf man die Straße nach rechts in Richtung Hausnummer 126 verlassen. Der Weg führt auf zwei Brücken über einen Graben und den “Littardschen Kendel” in den “Staatsforst Littard”.

Hinter rot-weißen Sperrpfosten biegt man abermals rechts ab. Jetzt folgt man dem Linksbogen des Weges und wendet sich an der nächsten Möglichkeit noch einmal nach rechts auf einen schmaleren Pfad und bleibt somit am Waldrand. Nun bleibt man eine Weile auf dem sich schön durch den Forst schlängelnden Weg. Die Kreuzungen ignorieren und dem Linksbogen vor den Koppeln eines Reiterhofs folgen. So erreicht man den breiten querenden “Bergdahlsweg”, bleibt aber der Laufrichtung und dem Pfad treu. Später teilt sich der Weg, verbindet sich aber kurz darauf wieder. Verlaufen kann man sich hier nicht. Schließlich endet der Pfad an einem T-Stück und man biegt nach rechts. Schon eine ganze Weile begleiten die “westlichen Littardkuhlen” den Weg. Auch dieser Abschnitt, der nun wieder etwas breiter ist, ist verlaufsicher. Erst am nächsten T-Stück wählt man den breiten Fußweg nach links. Von Ost nach West geht es nun einmal quer durch den Staatsforst. Man passiert eine “Naturwaldzelle”, wandert an der Kreuzung vorbei, weiter geradeaus, überquert einen Reitweg und wendet sich schließlich an der nächsten Möglichkeit nach rechts. (Geradeaus kann man zur Einkehr den “Samannshof” erreichen). Auf dem Wanderweg jedoch kreuzt man ein weiteres Mal den Reitweg und wandert an der folgenden Schrägeinmündung weiter geradeaus. Erst am nächsten T-Stück wendet man sich nach halb links. So dicht an den begleitenden “Littardkuhlen” macht sich ein wenig norwegisches Fjordfeeling breit. Der wunderschöne Pfad begleitet die “Littardkuhlen” eine ganze Weile. Später entfernt er sich etwas und schwenkt schließlich nach rechts zu einem kleinen Parkplatz. Über dessen Zufahrt geht es links zur “Rayener Straße”. Dieser folgt man, mit Blick auf Schaephuysen und den gleichnamigen Höhen, etwa 200 Meter nach rechts um sie dann wieder nach links in einen Feldweg zu verlassen.

Schloss Leyenburg

Schloss Leyenburg

Der Feldweg, führt vorbei an einer Schranke und einer Tannenbaumschonung, durch ein Wäldchen und endet schließlich an einem T-Stück. Jetzt rechts abbiegen und Blick nach links über das “Schloss Bloemersheim” schweifen lassen. Das Schloss ist nicht zu besichtigen, daher führt der Weg am Abzweig zum Schloss vorbei und man wendet sich erst am nächsten Abzweig nach links. Hier schwenkt der Weg nach rechts und mündet am “Forsthaus”. Hier links halten und zum kleinen Parkplatz, gegenüber von “Schloss Leyenburg”, ebenfalls nicht zu besichtigen, an der “Vluyner Straße” wandern. Wer mag, kann hier die Etappe unterbrechen. Zur Linken finden sich weitere Parkplätze und auch die Bushaltestellen “Leyenburg”. Ebenso lässt sich von hier aus der Ortskern von “Vluyn” erkunden.

Maurischer Pavillon

Maurischer Pavillon

Der Wanderweg führt jedoch halbrechts auf den Fußweg der hinter dem “Maurischen Pavillon” entlang. Am folgenden T-Stück nach links wenden und die “Vluyner Straße” nun vorsichtig überqueren. Es geht nun zwischen Wald- und Feldrand. Nicht abbiegen bis man sich über die restlichen Schienen der ehemaligen Kreisbahn nach links wendet und gleich darauf wieder links hält. Nun geht es auf “Neufeld” zu. Auch am Ortseingangsschild bleibt man der Laufrichtung treu und wandert in die “Alte Poststraße” hinein. Langsam aber sicher lässt man nun den waldreichen Norden Neukirchen-Vluyns hinter sich. Die Straße entlang des Wohngebietes ist zum Glück nicht viel befahren und man folgt ihr eine ganze Weile, bis es später auf der “Neufelder Straße” auch unter einer der beiden Hauptschlagadern Neukirchen-Vluyns, der “A40”, hindurch geht. Noch wenige Meter weiter geradeaus wandern und dann vorsichtig links in den “Wolfbergsweg” wandern. Nun ist man eine Weile auf den typischen Wirtschaftswegen des Niederrhein unterwegs. Es geht geradeaus, durch rot-weiße Sperrpfähle (trotz des Hinweisschildes ist laut Stadt der Durchgang für Wanderer erlaubt) hindurch und ohne abzubiegen an einem jungen Wald und dem “Naturfreunde Kullhaus” vorbei. Hinter Hausnummer 11 biegt man schließlich links ab und die lockere Wohnbebauung gibt nun den Blick frei auf die Agrarlandschaft. Man befindet sich nun auf dem Weg “Am großen Parsick”. Am nächsten Abzweig vorbei, geht es weiter geradeaus. Entlang des “Selzerbruchgraben” schwenkt der Weg später nach links, um ihn dann im Rechtsbogen zu verlassen. Weiterhin rechts bleiben um später an einer Baumgruppe vorbei geradeaus auf “Achterberg” zu zuwandern. Dort, wo der Weg sich an einer Koppel teilt, bleibt man links. Später biegt der asphaltierte Wirtschaftsweg nach rechts. Hier wandert man auf dem Feldweg weiter geradeaus. Entlang des Feldrands passiert man eine Reihe von Tümpeln und wendet sich schließlich nach rechts zur Straße. Entlang dieser nun nach links wandern. Auf Wirtschaftswegen, gesäumt von Kopfweiden geht es an hübschen Höfen vorbei und an der folgenden Kreuzung wandert man nach links in Richtung “Moers-Kapellen”.

Grenzstein von 1768

Grenzstein von 1768

Wenig später kann man einen kurzen Abstecher zu einem historischen Grenzstein machen. Dieser trennte damals das Kurfürstentum Köln vom Herzogtum Geldern. Der Wanderweg jedoch biegt hier nach rechts. Zwar ist der Weg breit und asphaltiert, dennoch gibt es immer wieder schöne Blicke in die “Waldwinkelsniep / Niepkuhlen” zur Linken frei. Unmittelbar nachdem das Feld zur Rechten endet, wendet man sich nach rechts und wandert in den Wald. An der nächsten Möglichkeit links ab und am Abzweig neben einer Bank weiter geradeaus gehen. Anschließend trifft man auf eine Straße und überquert diese geradeaus in einen Fußweg. An der folgenden Wegegabel endet diese Etappe. Es geht nach rechts und am nächsten Abzweig vorbei, zum Parkplatz. Über den Parkplatz hinweg und dann nach links geht es zur Haltestelle “Hülser Berg”. Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Zu den Etappen Eins und Drei.

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