Tour 1163 – Remscheid – Auf dem RS1 ins Gelpetal

Hammer diese Hämmer

Parkplatz 42855 Remscheid, Clemenshammer 3 (alternativ wie im Bericht beschrieben)
Typ Rundweg
Länge 7,3 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter ca. 170 Höhenmeter
Literatur Bergisch mal Drei
Auf Karte Die bergischen Drei – Rundwanderwege – PDF (9,3MB)
Beschilderung , , , , Keine durchgängig einheitliche
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege
Bemerkenswertes Steffenshammer, Saalbachtal, Hämmer, Gelpetal
Links Originalbeschreibung, Steffenshammer, Haus Zillertal,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
So viele Wege hier

So viele Wege hier

Der recht kleine, als Ausgangspunkt genannte, Parkplatz war voll, so dass wir etwas abseits am Straßenrand geparkt haben. Von dort geht es abwärts zur „Morsbachtalstraße“ und über diese hinweg am eigentlichen Startparkplatz vorbei zum „Steffenshammer“. Unmittelbar hinter rot-weißen Sperrbaken geht es nach rechts über Stock und Stein kräftig und steil bergan durch den Wald. Schließlich erreicht man einen breiten Querweg und wandert weiter geradeaus. Der Weg steigt weiterhin, jetzt moderat, an. Nach kurzer Zeit passiert man einen Hochspannungsmast. Neben einer Schranke verlässt man dann das Wäldchen und wandert weiter geradeaus. An der ersten Möglichkeit biegt man scharf links wieder tiefer in den Forst. An folgenden Wegegabel rechts halten und abwärts bis zur nächsten Kreuzung wandern. Dort scharf rechts abbiegen. Nach einer engen Linkskurve bleibt man rechts auf dem oberen Weg. Oberhalb ehemaliger Stauteiche längst vergangener Kotten folgt man dem Weg eine ganze Weile bis man einer in einer Spitzkehre nach links wandert. Der „Saalbach“ wird überquert und an der folgenden Schrägeinmündung geht es weiter geradeaus. Immer wieder passiert man ehemalige Kotten, kleiner Wasserfälle verbinden die ehemaligen Stauteiche und schnell erreicht man den „Minigolfplatz Sterntaler“ im „Zillertal“. Dort verlässt man das „Saalbachtal“ unmittelbar hinter den Sperrpfosten, auf der Rückseite einer Wanderkarte auf einen Trampelpfad nach rechts. Dieser führt nach einer Weile hinunter zu einer Straße, auf der man weiter geradeaus wandert. An der nächsten Möglichkeit biegt man scharf rechts ab. Es folgt eine Bergwertung. Man gewinnt schnell an Höhe und am Ende des steilen Anstiegs biegt der Weg vor einer Bank nach links und schlängelt sich nur noch moderat bergan. An der ersten Möglichkeit, unmittelbar hinter einer Schutzhütte biegt man links ab. Laut Beschreibung biegt man wenig später links ab. Aufgrund von Forstarbeiten war das in meinem Fall nicht möglich. Ich wanderte geradeaus und dann der Serpentine folgend abwärts. An der zweiten Spitzkehre biegt man dann nach rechts und ist wieder auf dem Originalweg unterwegs und wandert weiter in Serpentinen bergab. Dann überquert man einen Bach, den „Saalbacher Siepen“, und biegt nach links. Aus dem Waldweg wird ein befestigter Wirtschaftsweg, welchen man nun eine ganze Weile nicht verlässt. Am hübschen „Käshammer“ hält man sich links und wandert wieder in das „Zillertal“. Im auf Asphalt bleibend passiert man einige Kotten und biegt erst vor dem schon bekannten Minigolfplatz nach rechts, wandert über den Parkplatz des „Haus Zillertal“ um wenig später kurz auf dem unteren Weg zu wandern.

Das Gelpetal
Naturschutzgebiet Gelpetal

Das Gelpetal ist ein besonderer „Schatz“ im Bergischen Land und ein Naturschutzgebiet von europäischem Rang: Das zusammenhängende System aus größeren und kleineren Bächen und zahlreichen Siepen, die nur zeitweise Wasser führen, ist in dieser Ausprägung selten geworden. Die Vielfalt der Standorte bietet Lebensraum für viele typische, zum Teil sehr seltene Tiere und Pflanzen: Europäischer Edelkrebs, Große Teichmuschel, Feuersalamander, Wasseramsel, Schwarzspecht und heimische Orchideen sind nur einige der Arten, die besonders geschützt werden sollen.

Quelle: Infotafel im Gelpetal

Gleich darauf aber auf dem befestigten Wirtschaftsweg bleiben. An der Wegeteilung die dem „Wolfertshammer“ folgt hält man sich links und überquert anschließend die „Gelpe“. Mal näher, Mal weiter entfernt folgt man nun der „Gelpe“ zurück zum „Steffenshammer“ und somit zum Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung.

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