Tour 1121 – Wupperweg – Etappe 1/12 – Von Marienheide nach Ohl

Alles beginnt an den Quellen

Parkplatz Zur Wupperquelle 36, 51709 Marienheide (am Straßenrand, bitte auch in die Karte schauen)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Streckenwanderung
Länge 14,3 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur

Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung ,Weiße Raute auf schwarzem Grund (teils mit einer 6)
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Wupperquelle, Brucher Talsperre, Lingesetalsperre, Pulvermühle, Furt
Links
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe des Wupperweges. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:

Am Fuße der Brucher Talsperre

Von der Wupperquelle startet man, mit ihr im Rücken, auf der Straße „Zur Wupperquelle“ leicht bergab.

An der Wupperquelle

An der Wupperquelle

Wenig später rechts hinunter zum Bahnübergang wandern. Vor diesem den Schienen nach rechts folgen. Hier liegt auch die Haltestelle der ÖPNVler. An der ersten Möglichkeit die Straße nach rechts verlassen. Der Weg führt durch die Wiesen und Felder, biegt einmal nach links und bevor man wieder auf die Straße treffen würde, wandert man nach rechts. Später geht es unter einer Landstraße her und auf Asphalt nach links. Vorbei an der „Höfeler Landstraße“ bleibt man der Laufrichtung treu und wandert wenig später geradeaus in die Sackgasse hinein. Eine mächtige steinerne Brücke wird unterquert. Nun hält man sich rechts. Vor einem Betriebsgelände folgt man dem Weg nach links. Wenig später rechts abbiegen. An einem Holzlagerplatz vorbei, bleibt man der Laufrichtung treu und folgt schließlich dem Wegeschwenk nach links um gleich darauf rechts zu bleiben. Nun führt der Weg eine ganze Weile durch rauschenden und nach Harz duftenden Nadelwald. Einen einsamen Linksabzweig ignoriert man. Dann stößt man auf ein T-Stück neben einer Rodungsfläche. Hier biegt man rechts ab. Durch die verbliebenden Bäume schimmert schon die „Brucher Talsperre“. Der Weg führt nun abwärts und am Ufer nach rechts. An der Sperrmauer wandert man vorbei und abwärts. Am Fuße der Sperrmauer biegt man an der ersten Möglichkeit rechts in den Wald. An der Wegeteilung neben einem kleinen Tümpel hält man sich links und unterquert Eisenbahnschienen. Es folgt ein kräftiger Anstieg. Am kommenden Wegedreieck links halten und noch einige Meter aufwärts wandern. Dann wird der Weg flacher und durchquert Wiesen und Weiden. Schließlich geht es abwärts in Wohnbebauung. Anschließen quert man die Landstraße geradeaus in die „Griemeringhauser Straße“. Nach einer Weile schwenkt die Straße nach links und erreicht eine Kreuzung. Hier rechts ab in den Weg „Auf der alten Fuhr“ und auf dieser bis Hausnummer 17 wandern. Dort die Siedlung nach rechts in die Felder verlassen. Am Abzweig kurz darauf scharf links abbiegen. Auf der Rückseite von „Griemeringhausen“ führt der Weg hinauf auf den „Moosberg“. Dort, wo der asphaltierte Weg endet, geht es weiter geradeaus. Der Waldweg führt schön wieder abwärts. Er trifft auf einen breiteren Weg und man bleibt der Laufrichtung treu. An der folgenden Gabel den linken Weg in die Wiesen hinab zum

Die Lingesetalsperre

Die Lingesetalsperre

Parkplatz folgen. Dort kurz entlang der Landstraße nach rechts wandern. Hinter dem „Lingestübchen“ hält man sich halb links. Es geht abwärts zur „Lingesetalsperre“ und vor einer Schranke nach links. Dem Fußgängerweg folgt man entlang des Ufers zur zweiten Staumauer dieser Wanderung. Diesmal überquert man sie auch und wandert am Ende links. An einer Schranke trifft man auf einen Wirtschaftsweg und folgt diesem auch an einer Kaffeerösterei vorbei, abwärts bis zum T-Stück. Dort wendet man sich nach rechts in Richtung „Kläranlage Marienheide“. Diese erreicht man und erst hinter ihr wählt man den linken abwärts in den Wald führenden Weg. Wenig später geht es aber halb rechts wieder bergan. Herrlich schlängelt sich jetzt der Weg kurvenreich und auf und ab durch den Wald. Später dann geht es über Stock und Stein durch umgestürzte Bäume. So trifft man auf eine Stelle, an der sich der Trampelpfad teilt. Hier den rechten aufwärts führenden Weg wählen und weiter durch das unwegsame Gelände wandern. Nach einer Weile wird der Weg wieder breiter und das blubbern der Wipper wieder lauter. Schließlich verlässt man den Wald und überquert einige Trittstein hinaus auf eine Wiese. Hier nun die Wiese auf dem Trampelpfad hinunter zu einem weiteren Gatter neben der „Wipperfurth“ folgen. Jetzt rechts halten und dem Wiesenweg entlang des Waldrandes folgen. Letztlich ist man wieder im Wald und wandert recht Wippernah an einer alten „Pulvermühle“ vorbei. Der Weg steigt wieder etwas an und später wandert man leicht nach links versetzt am

An der Wipper

An der Wipper

Hang weiter in Laufrichtung. Erst vor einer schmalen eisernen Brücke nach rechts wenden, dann wandert man eine ganze Weile auf dem angenehmen Waldweg geradeaus. Danach schwenkt man nach links, überquert einen Graben und die „Wienhagenbecke“, trifft auf Asphalt und geht nach links durch rot-weiße Sperrpfähle hindurch. Am Ende eines Regenrückhaltebeckens wird auch dieser Weg schmaler und teilt sich hinter einem weiteren Sperrpfosten. Für welchen der beide Zweige man sich entscheidet, ist egal, denn sie laufen später wieder zusammen. Auf Asphalt geht es schließlich nach rechts. Kurz darauf abermals rechts, und somit geradeaus, in den Wald wandern. Man passiert eine schöne Grillhütte und die „Wipper“ nähert sich wieder dem Wanderweg. Ohne abzubiegen geht es später oberhalb einer Kleingartensiedlung weiter bis zu einer Hauptstraße. Dieser nun über „Wipper“ nach links folgen. An der nächsten Möglichkeit nach rechts in die Straße „Am Steinbruch“ einbiegen und die „Wolkessiepen“ überqueren. Am T-Stück rechts abbiegen. Nun der ehemaligen Bahntrasse der „Wippertalbahn“ ohne abzubiegen, eine ganze Weile folgen. Am Ende der Trasse passiert man das alte Bahnhofsgebäude und wandert noch ein Stück geradeaus bis zur „Dohrgauler Straße“. Hier soll diese Etappe enden. Nach rechts geht es zu einigen Parkplätzen und den Haltestellen „Ohl“ und „Sauerlandstraße“.

Rückreise mit dem ÖPNV.

Jedem der diesen Weg, vielleicht auch nur in Teilen, in Angriff nehmen möchte, sei das Buch „Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*“ von Jörg Mortsiefer ans Herz gelegt. Gut recherchiert gibt es dort unheimliche viele Informationen zu den Dingen, Gebäuden und Geschichten längs des Wegs.

*=Affiliate Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.