Tour 1044 – Rieden – Traumpfad – Waldseepfad Rieden

Hinauf zum Gänsehals

Parkplatz 56745 Rieden, Am Waldsee (Wanderparkplatz, Kostenpflichtig, 24 Stunden zwei Euro – Stand 2016)
Typ Rund
Länge 14 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 464 Meter
Literatur Traumpfade
Auf Karte Traumpfad – Waldseepfad Rieden
Beschilderung , stilisierter weißer, geschwungener Weg auf orangem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Asphalt, Splittwege
Bemerkenswertes Waldsee Rieden, Rehbach, Sauerbrunnen, Gänsehalsturm, alter Gänshalsturm, Gänsehalshütte, Maifeldblick, Udelsheck.
Links Waldsee Rieden, Sauerbrunnen, Gänsehalsturm und alter Gänshalsturm,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Blick vom Gänsehalsturm

Blick vom Gänsehalsturm

Zu dieser Tour gibt es diesmal keine genaue Wegbeschreibung. Die „Traumpfade“ haben eine sehr gute Internetpräsenz. Die kritischen Kommentare zum Weg konnten wir (2 Familien, allerdings ohne Kinder unterwegs) nicht wirklich nachvollziehen. Einzig das auf den Seiten nicht darauf hingewiesen wird, dass der Wanderparkplatz gebührenpflichtig ist, halte ich für problematisch. Besonders da der Parkautomat nur passendes Kleingeld annahm. Aber nun zum Weg:

Mitte April nahmen wir die Möglichkeit wahr, nachdem wir unsere Kinder im Phantasialand lassen durften, den Traumpfad „Waldseepfad Rieden“ zu erwandern. Wir stellten das Auto auf dem kostenpflichtigen Parkplatz am Waldsee ab. Zu Start geht es am Waldsee entlang. Es war ein Montag, in Nordrhein-Westfalen waren Osterferien, welche in Rheinland-Pfalz erst eine Woche später begannen. So war auf dem Weg sehr wenig los, das Restaurant am Waldsee allerdings auch zu. Am Zulauf nutzten wie das sonnige, aber auch recht kühle Wetter für einige Fotos. Nun folgt man dem „Rehbach“ vorbei am „Sauerbrunnen“ nach „Rieden“. Der Eifel-Weiler wir durchquert bevor es über Treppen hinauf zum „Schützenhaus“ geht. Nun durchstreift man das hügelige Waldgebiet zwischen „Rieden“ und „Bell“. Nach dem Umrunden eines großen Feld- und Weidegebietes steigt man kräftig über Stufen zum „Gänsehals“ auf. Oben bietet sich die Möglichkeit zum Picknick, bevor es dann zum „Gänsehalsturm“ mit seinem fantastischen Rundumblick weiter geht. Anschließend passiert man noch den „alten Gänsehalsturm“ auf dem Weg zur „Gänsehalshütte“. Von uns unentdeckt blieb das „Marterl Erbsenlöffel“. Wohl eine Gedenkstätte, über die ich jedoch nicht viel in Erfahrung bringen konnte. Es folgt der Aufstieg zum „Maifeldblick“. Über schöne Waldwege geht es weiter. Oberhalb eines „Tuff-Steinbruch“ wird der Wald lichter und man erreicht auf einem freien Plateau das Udelsheck mit Hütte und Kreuz. Nun befindet man sich auch schon eine Weile auf dem Rückweg. Es geht nun spürbar bergab. Vorbei an der „Hütte an der Perich“ wandert man dann schon, mit Blick auf den Ausgangspunkt, an einer Ferienhaussiedlung zurück zum Parkplatz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.