Tour 1040 – Möhnesee-Brüningsen – Auf dem A14 durch den Arnsberger Wald zur Möhne

Himmelpforten im Arnsberger Wald

Parkplatz 59519 Möhnesee, Bergstraße 27 (Wanderparkplatz „Günner Hude“)
Typ Rund
Länge 10 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Ein, zwei kräftige Steigungen
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes A14 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Waldwege
Bemerkenswertes Arnsberger Wald, Möhne
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Im Arnsberger Wald

Im Arnsberger Wald

Vom Parkplatz startet man, dem asphaltierten Weg folgenden, bergan. An einer Schranke vorbei geht es weiter geradeaus. Man passiert einen kleinen Waldspielplatz mit Schutzpilz. Der Weg führt über eine Kuppe hinweg wieder abwärts. Später den Abzweig nach links ignorieren und wieder ansteigen. Erst schwenkt der Weg nach rechts, dann führt er nur noch mäßig bergan, um neben einer Schutzhütte links auf dem breiten Weg weiterhin der Laufrichtung treu zu bleiben. Auch am folgenden Linksabzweig den Schotterweg nicht verlassen. Auf der Höhe angekommen durchwandert man eine Lichtung. In diesem Herbst sind die Wege arg matschig und raue Menge geschlagenen Holzes lagern links und rechts des Weges. Neben einem kleinen Unterstand, an einer Kreuzung, erreicht man den höchsten Punkt dieser Wanderung. Hier kann man laut Wanderkarte sein Bergfest feiern.

Das verspricht die Wanderkarte
Diese anspruchsvolle Tour führt Sie tief hinein in den Arnsberger Wald. Im Moosfelde schützen Waldreservat und Naturschutzgebiet besonders wertvolle Lebensräume entlang des Weges. Auf dem 290 Meter hohen Kellerberg erwartet Sie eine Schutzhütte für Ihr persönliches Bergfest. Am Südrand von Brüningsen finden Sie einen Spielplatz und ein öffentliches WC. Im Norden führt der Weg durch die VViesenlandschaft der Möhneaue.
Wege: asphaltiert, geschottert. unbefestigt Steigung: gering bis maßig, kurzzeitig steil

Quelle: Wanderkarte

Der Weg aber führt nun nach rechts. An der nächsten Abzweigung weiter geradeaus. Schließlich macht der Weg einen Links-Rechts-Knick und nach dem ständigen gematsche geht es auf schönem laubbedeckten Boden in den Wald hinein. Später stößt von links ein Weg hinzu, leicht nach rechts versetzt bleibt man aber in Laufrichtung. Nun gilt es allen Abbiegemöglichkeiten zu trotzen und dem breiten Hauptweg sachte bergab zu folgen. Nach einer Weile beginnt der Weg zu schlenkern und kräftiger an Höhe zu verlieren. Dann knickt er serpentinenartig nach rechts, biegt nach links und führt aus dem „Arnsberger Wald“ hinaus. Dabei geht es am Standort des ehemaligen „Forsthaus Himmelpforten“ vorbei. Fast unmerklich wird der Untergrund wieder zu Asphalt. Vorbei an einer Schranke geht es weiter geradeaus. Weiterhin an Höhe verlierend schwingt sich der Weg durch Wiesen und Felder. So erreicht man ein T-Stück und wendet sich nach links. Am nächsten Abzweig dann rechts abbiegen. So geht es am Parkplatz „Himmelpforten“ vorbei. Der Weg führt wieder leicht bergan. An der kommenden Wegegabel links halten. Hier folgt man nun entlang von Felsbrüchen sehr schöne der „Möhne“. Die Felsen schwinden und es geht auf etwas schmalerem Weg herrlich am Waldrand entlang. Vor einer Nadelwaldschonung am T-Stück links abbiegen. Wenig später die Kreuzung geradeaus durchwandern. Man erreicht einen hübschen Bauernhof und wandert weiter geradeaus. Am Ende des Hofes rechts in die „Bachstraße“ wandern. Dieser folgt man nun entlang des wohl Namen gebenden Wassergrabens, leicht bergauf und schließlich aus der Wohnbebauung heraus, wieder in den Wald. Tatsächlich wird hier aus dem Weg noch einmal ein Pfad. Später entfernt man sich vom sprudelnden Begleiter, der Weg schwenkt nach links bergauf. Dieser Schlussanstieg hat es in sich. Neben dem Kinderspielplatz, den man vom Anfang kennt, erreicht man die Straße die einen nach links zurück zum Parkplatz bringt.

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