Tour 821 – Mönchengladbach – Der Residenzweg – 2/5 – Von der Molzmühle nach Rasseln

Von der Molzmühle nach Rasseln

Parkplatz 41844 Wegberg, In Bollenberg 41. Anreise mit dem ÖPNV. Haltestelle Abzweig Rickelrath/Molzmühle
Typ Strecke
Länge 13,7 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Kaum
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung R, Weißes R auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Feldwege, Waldwege, Schotter und Asphalt
Bemerkenswertes  Wasserblick 19, Molzmühle, Hardter Wald
Links Molzmühle, Rickelrath, Hardter Wald,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details

Im Wald hinter der Molzmühle

Im Forst bei Rickelrath

Diese überaus waldige Tour startet an der Molzmühle. Von der Haltestelle folgen die ÖPNV’ler dem Hinweisschild zur Mühle. Nach eingehender Besichtigung des Wasserblicks 19 und studieren der Mölzmühler Geschichte geht es auf der Rückseite der Molzmühle, gegenüber des Gästeparkplatzes los. An den zwei Garagen vorbei wandert man auf dem Trampelpfad, neudeutsch Singletrail, bergauf. Dieser wird dann etwas breiter und führt urig, an kuriosen Bäumen vorbei, durch den Wald. An einer Wegeteilung wählt man den linkführenden Weg und gleich darauf wendet man sich noch einmal nach links. Diesen Weg nicht verlassen, bis er vor einem Tor schräg einmündet. Nun scharf nach links wenden. Der Weg führt wieder in den Wald und schwenkt nach rechts. Ohne den Weg zu verlassen, durchwandert man dieses herrliche Waldgebiet. Schließlich stößt man auf eine Straße und folgt ihr nach rechts. Später geht es links in die „Anton-Heinen-Straße“. Hinter Hausnummer 5 geht es wieder nach links in Richtung „Waldkindergarten“. Gleich darauf halb rechts bleiben und wieder in den Wald wandern. Nun kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen und folgt einfach dem wunderschönen Waldweg. Man erreicht einen Hohlweg. Durch diesen hindurch geht es zu einer Schrägeinmündung. Dort rechts der Laufrichtung treu bleiben. Im weiteren Verlauf werden zwei Brücken überquert und an einer Zaunecke wendet man sich nach rechts. Der Weg endet schließlich an einer Straße. Hier ohne Fußgängerweg nach rechts wandern. Man erreicht eine noch breitere Straße. Dieser, nun auf dem Fußgängerweg, nach links folgen. An der nächsten Möglichkeit quert man dann vorsichtig die Straße und wandert halb rechts in das Naturschutzgebiet hinein. Das kleine Waldstück wird durchquert und am Feldrand entlang geht es auf Wohnbebauung zu. An der Straße dann rechts abbiegen, um wenig später wieder nach links zu wandern. Das hübsche Straßendorf „Leloh“ durchwandert. Schließlich wird der „Hardter Wald“ erreicht. Neben Hausnummer 41 geht es geradeaus in ihn hinein. Wenig später erst links, dann geradeaus halten. Erst an der Kreuzung mit dem „Schlaaweg“ wendet man sich nach rechts. Nun auf Asphalt eine Weile geradeaus wandern, bis es links in den „Schlippweg“ geht. Danach rechts in den „Holunderweg“ biegen.  Jetzt immer geradeaus bis zur Hauptstraße gehen. Diese in Laufrichtung kreuzen und auch später neben dem Weg „Wehresbäumchen“ weiter geradeaus wandern. Am T-Stück mit Schutzhütte links abbiegen. An der Kreuzung „Am Kirschbaum“ nach rechts wenden. Der Weg führt zur „Louise-Gueury-Straße“. Über diese geht es geradeaus hinweg in den „Heilstättenweg“. Mit erreichen der Wohnbebauung wendet man sich nach rechts. Nun folgt man dem Weg, ohne abzubiegen, bis es recht unvermittelt an einer Schrägeinmündung scharf nach links geht. Später führt der Weg, auch wenn man es erst einmal nicht glauben kann, quer über eine Wiese wieder in den Wald. Wohl dem, der hier lange Hosen an hat.  Dort an der Wegeteilung rechts halten. Danach tritt man auf Asphalt und wandert nach rechts. Die Straße mündet. Es geht nach rechts. Dann links in die „Vorster Straße 98-100“ biegen. Nachdem diese Etappe bisher nahezu ausschließlich von Wald geprägt war, geht es nun in die Felder. Der Weg trifft bei „Winkeln“ an eine Hauptstraße. Hier geht es, leicht nach links versetzt, geradeaus weiter. Wenig später geht es auf der Brücke über die „A52“ hinweg. Auf der anderen Seite unten angekommen, geht es geradeaus auf dem sandigen Weg am Wasserwerk vorbei. An der Schrägeinmündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. Vor der nächsten Autobahn, der „A61“, geht es am T-Stück nach links. Ca. 50 Meter bevor das Feld zur Linken endet, teilt sich der Weg auf. Diejenigen, die mit dem ÖPNV zurück möchten, wandern hier geradeaus und erreichen später an der Straße die Haltestelle. Die anderen wandern hier nach auf dem schmalen Waldweg nach rechts, überqueren die „A61“ und erreichen den Parkplatz am ehemaligen „Haus Waldfrieden“. Hier endet diese Etappe.

Rückfahrt per ÖPNV.


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