Tour 822 – Bönen-Nordbögge – Nummer 5 lebt

Auf Asphalt zu Haus Bögge in Bönen

Parkplatz 59199 Bönen-Nordbögge, Hammer Straße 51 (am Bahnhof)
Typ Rund
Länge 7,0 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Nicht vorhanden
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung 5, Weiße 5 auf sschwarzem  Grund
Wegbeschaffenheit Feldwege, Waldwege, Schotter und wenig Asphalt
Bemerkenswertes Haus Bögge
Links Haus Bögge,
Bewertung

 ★☆☆☆☆ 

Details

Hier startet der schönste Teil des Weges

Hier startet der schönste Teil des Weges

In Richtung der absteigenden Hausnummern geht es am Bahnhof los. An der abknickenden Vorfahrt geht es weiter geradeaus. Es dauert eine Weile, bis man rechts in die Straße „Im Haferkamp“ abbiegen darf. An einer Zugbrücke vorbei und über die nächste Kreuzung hinweg bleibt man der Laufrichtung treu. Nun einfach der Straße folgen. Hinter dem letzten Haus mit der Nummer 40, geht es dann auf schottrigen Untergrund geradeaus. Am T-Stück dann nach rechts wenden. Es wird pfadig und später geht es über Bohlen ins freie Feld. Hier ist der Punkt, an dem Leben in den Weg kam. Laut Karte wäre es nämlich schön zwischen Feld- und Waldrand nach links weiter gegangen. Stattdessen durchwandert man nun das Feld bis zur Straße und wendet sich auf dieser nach links. Hätte ich das vorher gewusst, ich hätte mir einen anderen Weg ausgesucht. So aber ist man gezwungen auf Asphalt entlang der Eisenbahnlinie, bis zum Ende der Straße geradeaus zu wandern. Dort dann unter den Schienen her nach rechts gehen. Bei Hausnummer 5, neben der „Dorfstraße“ weiter geradeaus. Später geht es in der Linkskurve nach rechts in den „Kalbecker Weg“. Erst am nächsten T-Stück nach links wenden. Nachdem man einen hübschen Bauernhof passiert hat, geht es recht unvermittelt über morsche Holzbohlen nach rechts in den Wald. Plötzlich wird der Weg wunderschön. Dem herrlichen Trampelpfad folgt man nun einfach durch den Wald. So unvermittelt dieser schöne Abschnitt begann, so abrupt endet er auch wieder an einem Parkplatz. Diesen überqueren, ein kurzes Stück auf dem Fußgängerweg und dann auf der parallel zur Hauptstraße verlaufenden Wohnstraße wandern. Wieder an der Hauptstraße angekommen geht es noch ein kurzes Stück weiter, um dann nach links abzubiegen. Es geht zwischen zwei schönen Fachwerkhäusern hindurch auf einen Agrarbetrieb zu. Vor diesem, kurz hinter der Zufahrt zu „Haus Bögge“, biegt man rechts in die „Tiggestraße“. Bei Wohnbebauung knickt der Weg nach rechts und führt auf den Bahnhof zu. Nun gilt es, auf der Fußgängerbrücke die Schienen zu überqueren. Am Fuße der Brücke liegt der Ausgangsparkplatz dieser Wanderung.

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