Tour 607 – Mülheim – Rund und Mülheim Etappe 7/7 – Von der Flughafensiedlung nach Essen-Kettwig

Über den Icktener Berg

Ein wichtiger Hinweis. Zum Zeitpunkt der Wanderung, dem 8.11.2014, war ein Teil des Wanderweges wegen Sturmtief „Ela“ mit Flatterband gesperrt.

Parkplatz 45470 Mülheim an der Ruhr, Zeppelinstraße 301 Ecke Windmühlenstraße . Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Windmühlenstraße.
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg.
Länge 10,9 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur

Wanderungen um Duisburg, Essen und Mülheim a. d. Ruhr

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung du, Weißes M im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Rohmbachtal, Rossenbecktal, Alte Icktener Schule, Kettwig vor der Brücke, Die Tatsache wie unglaublich grün es im Ruhrgebiet sein kann
Links Rohmbachtal und Rossenbecktal, Kettwig vor der Brücke,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Mülheim. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Auf der Königsetappe

Auf der Königsetappe

Vom Parkplatz an der „Windmühlenstraße“ geht es zur „Zeppelinstraße“ hinauf. Über diese hinweg wandern dann Autofahrer und ÖPNV’ler bergauf in die „Windmühlenstraße“ hinein. Dieser folgt man durch die Flughafensiedlung. Auch an der „Heini-Dittmar-Straße“ vorbei, noch einige Meter weiter geradeaus. Am T-Stück dann am Zaun entlang nach rechts wandern. Immer in Zaunnähe bleiben, bis der Weg an einer Straße endet. Dann links abbiegen. Auf dieser, zum Glück recht wenig befahrenen, Straße geht es weiter, bis sie sich teilt. Vor dem Schild „Nur Zufahrt, Bollenberg 76“ wendet man sich nach rechts, vorbei an einem Fachwerkhof. Auch hinter dem Hof der Laufrichtung treu bleiben, bis es an der nächsten Möglichkeit im freien Feld nach links bergab geht. Unten am T-Stück dann nach rechts wenden. Später dann nach links bergauf in den „Rombecker Weg“ wandern. Nun passiert man die „alte Icktener Schule“ und einen idyllischen Reiterhof. Dahinter geht es über einen diagonal kreuzenden Weg weiter geradeaus. Gleich darauf neben der Straße „Oberkuhle“ der Laufrichtung treu bleiben. An der nächsten Möglichkeit schließlich links abbiegen. Der Weg führt auf die A52 zu und überquert diese schließlich. Am darauf folgenden Abzweig geradeaus vorbei. Durch Höfe bleibt man, auch neben dem Abzweig „Springberg“ in Laufrichtung. Noch bevor man auf eine Hauptstraße trifft, biegt man nach rechts und ist dadurch weiter auf dem Weg „Heistershecken“ unterwegs. Am T-Stück dann rechts herum. Nun geradaus ein Tal durchwandern bis man, in Sichtweite einer Autobahnbrücke, nach links in den „Schnellenkampweg“ wandert. An der nächsten Möglichkeit links ab. Wenig später, vor der Wohnbebauung, nach rechts in die „Icktener Straße“ wenden. An deren Ende nach rechts wenden. Nach wenigen Metern links und bergab wandern. Flatterband soll hier den Wanderer wahrscheinlich davon abhalten in den Wald zu wandern. Ein offizielles Verbot sehe ich nicht und folge dem Weg in den Wald. Tatsächlich hat „Ela“ auch hier kräftig zugeschlagen und dem Weg ist nicht so zu folgen wie im Buch dargestellt. Jedoch hat sich mittlerweile ein Trampelpfad etabliert. Diesem folgend erreicht man schließlich einen deutlich erkennbaren Querweg. Auf diesem geht es nach links. Auch dieser Weg mündet schräg ein und man hält sich abermals links. Nun ist man wieder auf der Originalroute unterwegs. Dort wo der Icktener Bach, dem man schon die ganze Zeit folgte, aus dem Untergrund ans Tageslicht tritt, wandert man rechts an einem ehemaligen Tennisplatz vorbei hoch zu einer Straße. Dieser nach rechts folgen. Wenn sie einmündet, abermals rechts und bergauf halten. Es geht so lange bergan, bis man links in die “Kantstraße” biegt. Hinter Hausnummer 18 geht es auf einem Fußweg nach rechts. Man erreicht die “Mendener Straße”. Diese wird diagonal nach links überquert. Danach geradeaus in den Wald. An der nächsten Wegegabel rechts halten. Plötzlich steht man unvermutet vor umgestürzten Bäumen. Eine Sperrung gibt es nicht. Warum auch. Man kann ja erkennen, dass es nicht mehr weitergeht. Also schlägt man sich kurzerhand auf einen nur zu erahnenden Trampelpfad nach rechts in den Wald. Diesem dann im Linksbogen folgen. Einen gut zu erkennenden Querweg noch kreuzen. Schließlich trifft man auf einen lehmigen Wiesenweg. Hier geht nun nach rechts weiter. Dem eingeschnittenen, schmalen und häufig matschigen Weg bis zu seinem Ende immer leicht bergab folgen. Nun nach links wenden. Schließlich erreicht man die Ruhr und wandert auf dem Weg „Am Möhlenkamp“ nach links. Einige Meter hinter einem wasserwirtschaftlichen Gebäude geht es rechts hinunter ans Ufer und dann wieder nach links in Richtung „Kettwig vor der Brücke“. Auf dem „Leinpfad“ erreicht man das Stauwehr und wandert auf diesem nach rechts über die „Ruhr“ hinweg. Nun der Laufrichtung treu bleiben bis man die Haltestelle „Kettwig vor der Brücke“ erreicht. Hier endet diese, wohl schönste, Etappe des Rundwegs um Mülheim.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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