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Bauernhöfe und Asphalt

Tour 1452– Krefeld – Rund um Krefeld – Etappe 7/8 – Vom Hülser Berg nach Uerdingen

Natur- und Landschaftsschutzgebiete

Parkplatz
47802 Krefeld, Talring 106 (Wanderparkplatz). Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Krefeld / Hülser Berg
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.
Länge 13,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur Wanderungen am Linken Niederrhein*
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt, Fußgängerwege, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Grafschafter Rad- und Wanderweg, Blauglockenbaumzucht, Nieper Kuhlen, Jubiläumsweg, Elfrather See
Links Grafschafter Rad- und Wanderweg, Blauglockenbaumzucht, Nieper Kuhlen, Jubiläumsweg, Elfrather See,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details:

Bauernhöfe und Asphalt
Bauernhöfe und Asphalt

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Krefeld. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Der Start dieser siebten  Etappe rund um Krefeld ist die Haltestelle Krefeld / Hülser Berg. Ein Wanderparkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe auf dem „Talring 106“

Vom Start geht es in den „Grafschafter Rad- und Wanderweg“. Zu Beginn wandert man parallel zu einem Schienenstrang, dann schwenkt der Weg nach rechts. Man wendet sich sofort wieder nach links und ist jetzt unmittelbar auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke unterwegs. Schnurgerade verläuft der Wanderweg, wie  mal eine Eisenbahnstrecke halt konzipiert ist. Dabei kreuzt man bald eine Straße und passiert eine Blauglockenbaumzucht. Die Paulownia- oder auch Kiri-Bäume wachsen hier als Hybridpflanze unter wissenschaftlicher Begleitung. Auch hinter der neuen Schutzhütte vom „et Invalidenbänksken“ geht es weiter geradeaus. Jetzt durchquert man eine typisch niederrheinische Bruchlandschaft, bis man schließlich vor einem Raiffeisenmarkt nach rechts wandert. Über die „Hülser Straße“ nach links, erreicht man die „Krefelder Straße“, welcher man auf der gegenüberliegenden Seite nach rechts folgt. Es dauert gefühlt eine halbe Ewigkeit, bevor man den kombinierten Rad- und Fußweg entlang der Straße nach links in den „Luiterdyk“ verlassen darf. Liut wird übrigens gesprochen: L-Ü-T-H. Bald überquert man die „Nieper Kuhlen“ und wandert anschließend weiter geradeaus durch die Felder. Hier ist man im Übrigen auch auf einem Teilstück meines Jubiläumswegs rund um Neukirchen-Vluyn unterwegs. Bald erreicht man Wohnbebauung und die „Luiterstraße“. Hier geht es rechts herum. Sowohl der alte Nachen, ein Kahn aus alten Zeiten, als auch das Restaurant, wie auch der Blick auf die Zeche Niederberg Schacht 3 existieren nicht mehr wie im Buch beschrieben. Neben dem Abzweig zum „Hohenforster Weg“ bleibt man rechter Hand der Laufrichtung treu. Am T-Stück neben dem Kirschkampshof geht es links herum. Am Ende eines Parkplatzes verlässt man dann seit langer Zeit ein erstes Mal wieder den Asphalt und wandert geradeaus in den „Axel-Holst-Weg“. An dessen Ende geht es nun nicht wie im Buch beschrieben weiter, sondern man wendet sich für wenige Meter nach rechts und folgt dann dem Trampelpfad entlang eines Feldes gegen den Uhrzeigersinn nach links. Dann schwenkt der Weg nach rechts in den Wald. Unter einigen großen Buchen bleibt man linker Hand der Laufrichtung treu und tritt bald wieder auf eine Straße. Jetzt wendet man sich nach rechts. Nur um unmittelbar hinter einem Gebäude wieder links auf einen weiteren Trampelpfad entlang eines Feldes zu wandern. Wieder auf Asphalt angekommen: rechts abbiegen. Mit Blick auf die Mühle auf dem Egelsberg wandert man auf eine Baumreihe zu. Neben einer Koppel setzt man seine Wanderung auf dem Trampelpfad zur Rechten in Laufrichtung fort. Entlang des Feldrands erreicht man schnell eine Hauszufahrt und folgt jetzt dem Asphaltband im Links-Rechts-Schwenk. Am folgenden Gebäude bleibt man linker Hand auf dem „Winkelsweg“. Ohne abzubiegen, erreicht man die „Moerser Landstraße“, überquert diese in Laufrichtung und wandert in die „Vennikelstraße“ hinein. Hier in den Feldern kann man zur Rechten noch die Elektromasten der Straßenbahnlinie 12 erkennen, die hier durch die Felder von Kapellen nach Krefeld fuhr. Nachdem man eine Koppel hinter sich gelassen hat, unterquert man die „A57“. Es folgt der wunderschöne „Kreutzerhof“ und man bleibt auf der Straße. Auf dem folgenden Abschnitt, der in die Sackgasse zum Parkplatz am „Elfrather See“ führt, konnte der Autor damals schon das „Bayerkreuz“ erkennen, wovon heute natürlich keine Rede mehr sein kann. Weitere, teils recht schöne Höfe werden passiert. Schließlich erreicht man Parkplatz 6 des „Elfrather See“. Hier muss ich dann ein zweites Mal eingreifen. Zu Zeiten Günther Hammermanns konnte man hier weiter geradeaus gehen. Da mir aber die Fähigkeit, übers Wasser zu gehen, zwar nachgesagt wird, mir jedoch nicht wirklich gegeben ist, muss ich nun vor dem „Elfrather See“ links abbiegen. Gegen den Uhrzeigersinn wird der neuere Teil des „Elfrather See“ umwandert. Dabei passiert man die Wassersportabteilung des „TV Vennikel“. Auch am Abzweig hinter dem „Modellbootsbereich“ bleibt man rechts. Bald passiert man Fitnessgeräte und an der folgenden Wegegabel bleibt man links. Später nutzt man den ersten Abzweig nach links zur Straße. Es handelt sich um den „Reitweg“, welchem man nach rechts folgt. Wenig später schwenkt die Straße nach links und ist inzwischen die vom Autor beschriebene „Asperger Straße“. Bald lässt man die „Parkstraße“ rechts liegen. Hinter der Hausnummer 41, neben einer Tannenbaumschonung, bleibt man halb rechts und wandert Richtung „Duisburg Rumeln-Kaldenhausen“. An der nächsten Kreuzung geht es rechts in den Weg „Auf der Heide“. An dessen Ende geht es nach links, um schließlich am folgenden T-Stück rechts in die „Bruchstraße“ zu wandern. Hier öffnet sich plötzlich der Blick auf eine merkwürdige Mischung zwischen Industrie und Agrarlandschaft. Ein Entwässerungsgraben wird überquert und auch an der nächsten Kreuzung geht es weiter geradeaus. Später schwenkt der Weg nach links und es geht unter einer Unterführung her. So erreicht man das Gelände neben dem Waldsee und hält sich hier links. Ohne dass man abbiegen müsste, erreicht man die „Duisburger Straße“ und wendet sich hier nach links. Dann unterquert man den „Charlottering“ und ist bald in „Rumeln-Kaldenhausen“ auf der „Düsseldorfer Straße“. Bei Hausnummer 188 endet hier diese Etappe an der Haltestelle „Liebigstraße“.

 

 

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

 

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