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Im lieblichen Walterbachtal

Tour 1382 – Bad Münder am Deister-Eimbeckhausen – Durch das liebliche Walterbachtal

Wiesen, Weiden, weite Blicke

Parkplatz
31848 Bad Münder am Deister-Eimbeckhausen, Rosenstraße 8
Typ Rund
Länge 8,6 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Webseite Östliches Weserbergland
Auf Karte Webseite Östliches Weserbergland
Beschilderung , Weißes WE2 auf schwarzem Grund.
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Wald- und Spazierwege
Bemerkenswertes Walterbach, Aussichten
Links Eimbeckhausen, Abseits des Weges das Stuhlmuseum,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Im lieblichen Walterbachtal
Im lieblichen Walterbachtal

Vom Parkplatz geht es, mit den Informationstafeln im Rücken, aufwärts in die „Friedrich-Ebert-Straße“. Dann biegt man rechts in die „Asternstraße“ und wendet sich an deren Ende nach links auf den „Hasselweg“. Nun beginnt ein langer Anstieg aus der Wohnbebauung hinaus durch die Felder hinauf in ein Wäldchen. An der Bank der „Osterfeuergemeinschaft 2018“ bleibt man auf dem Schotterweg der Laufrichtung treu. Nach dem langen Anstieg geht es jetzt erholsam, sachte bergab. Weiterhin verlässt man nicht den eingeschlagenen Weg. So passiert man eine Schranke, als auch ein Haus. An der folgenden Kreuzung geht es links herum. Wenig später führt der Weg als schmaler Pfad an einer Weide vorbei. Ein erstes Mal wird der namensgebende „Waltershagener Bach“ überquert. Nach einem kurzen und knackigen Anstieg wendet man sich nach links und folgt dem schmalen Pfad durch den Wald im „Walterbachtal“. Herrlich schlängelt sich der wurzelige Weg am Hang entlang. Es duftet nach Bärlauch und verlaufen kann man sich auf diesem Abschnitt nicht. Später erreicht man eine Schrägeinmündung und bleibt der Laufrichtung treu. Weiter geht es über Stock und Stein. Im weiteren Verlauf wird der Weg wieder etwas breiter. Wieder stößt ein Weg hinzu, man biegt aber weiterhin nicht ab. So erreicht man den „Hexenteich“ – Stätte der „Hexenprüfung“ – und wandert am Waldrand entlang weiter. Erst dort, wo der Wald endet, an einer Kreuzung, wendet man sich nach links und wandert auf einer Brücke ein zweites Mal über den „Waltershagener Bach“. Über den anschließenden Wiesenweg verlässt man das Tal bergan. Auf der Höhe angekommen, mündet der Weg schräg ein. Man hält sich links. Wellig geht es nun über einen Höhenzug immer geradeaus. Man durchwandert eine kleine Senke, rechts im Wäldchen befindet der „Jüdische Friedhof Eimbeckhausen“. Später geht es mit dem befestigten Weg nach links. Jetzt geht es nur noch geradeaus, bis man an einem T-Stück auf die vom Hinweg bekannte Strecke trifft. Auf diese biegt man rechts ab und folgt ihr zurück zum Parkplatz.

 

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Merlin

    Klingt nach einer schönen kleinen Auszeit zwischen Wiesen und Bachläufen. Besonders der Abschnitt am Waltershagener Bach mit dem wurzeligen Pfad hat so etwas Ursprüngliches, das man bei vielen Rundwegen vermisst. Vielleicht hätte man noch ein paar Tipps für die Einkehr nach der Tour ergänzen können, gerade bei warmem Wetter wäre ein kühles Getränk willkommen. Gibt es am Hexenteich eigentlich Sitzmöglichkeiten oder ist der eher nur zum Durchwandern gedacht?

    1. Werner Meyer

      Auf der Strecke gibt es leider keine Einkehrmöglichkeit . Lediglich in der Nähe des Startpunktes gibt es im EDEKA ein Café

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