Eine beruhigende Waldwanderung
| Parkplatz | 41844 Wegberg, Waldweg Ecke Roermonder Bahn, Wanderparkplatz „Sechseichen“ |
| Typ | Rund |
| Länge | 7,2 km |
| Schwierigkeit | Leicht |
| Höhenmeter | Eben |
| Literatur | Keine Angaben |
| Auf Karte | Keine Angaben |
| Beschilderung | Aufwendig gestaltete Wegezeichen |
| Wegbeschaffenheit | Waldwege |
| Bemerkenswertes | Forst Meinweg |
| Links | |
| Bewertung | |
Details:

Vom Parkplatz startet man nicht in Richtung „Dalheimer Mühle“, sondern in den befestigten, aber für Fahrzeuge gesperrten Weg. Diesen verlässt man aber schnell an der ersten Möglichkeit nach links, auf einen unscheinbaren Trampelpfad in den Forst. Dieser Pfad wird offensichtlich auch von Wildschweinen gerne genutzt. An der nächsten Kreuzung rechts ab. Die folgenden Kreuzung geradeaus durchwandern. Mitten durch mannshohe Farne führt der Weg durch den Wald. Man erreicht eine kleine Lichtung, durchwandert einen Graben und bleibt der Laufrichtung treu. Einen querenden Weg ignorieren und danach schön der Grenze zwischen grünen Nadelwald zur Rechten und blätterlosen Laubwald zur Linken, folgen. Schließlich erreicht man eine Kreuzung und wendet sich auf dem nun breiteren Weg nach rechts. Nur wenig später, an der nächsten Kreuzung, biegt man links auf einen nun sehr schmalen Pfad ab. Später stößt von links ein Weg hinzu. Hier weiter geradeaus auf dem nun mehr ganz so engen Weg. So erreicht man ein militärisches Sperrgebiet. Etwa in der Mitte angekommen biegt man links ab und folgt entlang eines Zaunes dem gewundenen, wurzeligen und welligen Weg vorbei an einer Heidelandschaft. An einem T-Stück wenige Meter nach rechts wandern und gleich darauf wieder links abbiegen. Es geht durch eine kleine Senke geradeaus, bis man vor einer rot-weißen Schranke auf einen breiten Querweg trifft. Dies ist die „Dalheimer Bahn“ der man nach links bis zur nächsten Möglichkeit folgt. Nun rechts abbiegen. Recht wellig führt man hier die Wanderung fort. An der zweiten Möglichkeit biegt man nun links ab. Der Weg fällt nun kräftig ab. Für lange Zeit folgt man diesem Weg, ohne abzubiegen. Wer ruhig ist und Glück hat, wird hier immer wieder Rehe entdecken können. Also, alle Abzweige ignorieren und erst an der fünften Kreuzung links abbiegen. An der nächsten Möglichkeit geht es dann rechts herum. Dann trifft man auf einen breiten, befestigten Querweg. Hier wendet man sich nach links. Entlang der deutsch-niederländischen Grenze führt der Weg zur Schutzhütte an der Wegespinne „Sechseichen“. Über diese hinweg noch ein paar Meter geradeaus wandern und dann den schmalen Weg nach rechts in den Wald hinein wählen. Im weiteren Verlauf führt der Pfad herrlich in ein kleines Tal hinein. Nun Augen auf! Auf der anderen Seite des Tales angekommen geht es auf einen nahezu unsichtbaren Weg nach links. Wenig später gleich wieder halb links halten. Am Waldrand angekommen, dem Weg auf der Rückseite nicht ganz preiswerter Häuser nach links folgen. Am T-Stück dann nach rechts wenden und auf diesem Weg, dem „Sechseichenweg“, zurück zum Parkplatz wandern.
Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen


Von der Dalheimer Mühle aus kann man diesen Weg ebenfalls beginnen.
Allerdings wird dann der Rückweg ab “ Sechseichen “ doppelt gelaufen.
Hallo!
Hallo, besonders Herr Schröder!
Wir sind heute (7.6.) den neuen Weg gegangen!
Es war herrlich, vielen Dank für die Bereitstellung!
Wir werden das noch oft machen und weiterempfehlen!
Gibt es schon einen Flyer?
Gruß
Maria und Horst-Dieter Jansen
W e g b e rg
Ebenfalls Hallo.
Ich leite das Lob weiter!
Grüße
Jürgen
Ein sehr schöner Weg, der auch an einem sonnigen Sonntag Nachmittag nicht überlaufen war. Wir haben die Strecke leicht geändert gestartet vom Parkplatz Deutsches Eck und dann zunächst über die Grenze, das sind ca. 3 Kilometer mehr. Es fehlen leider wirklich ein paar Bänke unterwegs für eine kleine Rast.
Vielen Dank für dein Lob, Bernd. Ich reiche es an den Wegewart weiter.
Liebe Grüße
Jürgen
Hallo Bernd, wie schon erwähnt würde die Forstverwaltung von den Bänken wenig Verständnis zeigen . Zumal diese Tour im Namen des VN Niederrhein gemacht , der leider keine finanziellen Mittel hat dort Bänke aufzustellen . Die Stadt Wegberg in dessen Kreisgebiet der Wald liegt hat ohnehin keine Interesse.
Gruß Wilfried
-Sind gestern den Weg gewandert,ein wunderschöner Weg.
Leider fehlen für behinderte Menschen so 2 oder 3 Bänke
Hallo Helmut ,
dieser Weg ist aus einem seit Jahren vergessenen Waldstück entstanden und konnte nur mit Genehmigung des Forstamtes Wald-und Holz NRW gemacht werden. Leider wird von dieser Verwaltung das Aufstellen von Bänken wegen Angst vor Abfällen und Entsorgungsproblemen nicht genehmigt . Kann man auch verstehen . Bin selbst froh das diesen Weg machen durfte.
Viele Grüße
Wilfried
Sind heute diese Strecke gelaufen und ja, total entspannend! Kein Mensch ist uns begegnet,wunderbare Ruhe. Im Meinweg sind wir sehr oft und gerne unterwegs aber diesen Teil kannten wir noch gar nicht und können diese Tour uneingeschränkt empfehlen ( wir laufen sie garantiert öfters!)
Hallo Ute,
vielen Dank für Dein Lob. Ich werde es Herrn Schröder weiterleiten. Netterweise wurde mein Wanderblog im Bericht erwähnt. Ich bin aber „nur“ Jäger, Sammler und Teiler von Wanderwegen. Die Arbeit mit Entwicklung, Auszeichnung und Pflege liegt bei den Betreibern, wie z.B. dem Verein Niederrhein. Ihm gehöre ich nicht an, und so gebührt das Lob den anderen.
Ich hoffe aber das Du hier im Blog vielleicht noch auf andere Wanderwege stößt, die ebenso schön sind wie der „Forst Meinweg“.
Liebe Grüße
Jürgen
Hallo Herr Schröder
Durch die Zeitung bin ich auf diesen Weg aufmerksam geworden. Ein stiller und ruhiger Weg, wie er auch beschrieben war. Hier bin ich wirklich noch nicht gelaufen. Herrlich diese Ruhe. Es hat mir sehr gut gefallen.
Vielen Dank
Birgit Heuken
Hallo Birgit,
ich werde Dein Lob an Herrn Schröder weiterleiten. Auf dieser Webseite stelle ich die Wanderwege nur vor. Ich bin kein Wanderführer. Diese Seite soll Dir z.B. dazu dienen Wanderwege zu finden.
Liebe Grüße
Jürgen