Wanderteufelwanderung im Frühjahr 2014
Gespräche und Geplapper, statt nur Tastaturgeklapper ! Es gibt sie wirklich. Die Menschen die meine Berichte "liken", deren Bericht ich "like". Diejenigen die wunderbare Bilder bei Google+ posten oder meine…
Gespräche und Geplapper, statt nur Tastaturgeklapper ! Es gibt sie wirklich. Die Menschen die meine Berichte "liken", deren Bericht ich "like". Diejenigen die wunderbare Bilder bei Google+ posten oder meine…
Nett, die kleinen Runde.
| Parkplatz | 53894 Mechernich-Dreimühlen, Kakusstr. (siehe auch Karte) |
| Typ | Rund |
| Länge | 3,4 km |
| Schwierigkeit | Einfach |
| Höhenmeter | Wenige |
| Literatur | Keine Angaben |
| Auf Karte | Keine Angaben |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt und Schotter sowie Waldwege |
| Bemerkenswertes | Kakushöhlen |
| Links | Mechernich, Eifelverein Mechernich, Cafe Kakushöhle |
| Bewertung | |
Bergbau, Fledermaus und Wanderautobahn
| Parkplatz | 53894 Mechernich, Bleibergstraße 6 (Auf dem Parkplatz des Bergbaumuseums) |
| Typ | Rund |
| Länge | 8,6 km |
| Schwierigkeit | Einfach |
| Höhenmeter | Kaum |
| Literatur | Website des Bergbaumuseums |
| Auf Karte | Website des Bergbaumuseums |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt und Schotter sowie Waldwege |
| Bemerkenswertes | Informationstafeln, Wanderwegeautobahn |
| Links | Mechernich, Eifelverein Mechernich, Bergbaumuseum |
| Bewertung | |
Mehr Schlemmern als Touren
| Parkplatz | 52152 Simmerath-Woffelsbach, Hövelchesweg Ecke Uferstraße |
| Typ | Rund |
| Länge | 9,9 km |
| Schwierigkeit | Leicht |
| Höhenmeter | Ein, zwei kräftige An- bzw. Abstiege |
| Literatur | PDF der Rursee-Touristik |
| Auf Karte | PDF der Rursee-Touristik |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt, Waldwege |
| Bemerkenswertes | Rursee, Daners, Hotel Ziegler |
| Links | Woffelsbach, Rurberg, Rursee, Hotel Ziegler, Hotel Kleiner Seehof, Link zum Buchen der Schlemmertour |
| Bewertung | |
Details: (mehr …)
Wieso acht Kilometer – die Zweite
| Parkplatz | 53894 Mechernich, Bruchgasse Ecke Vierwege |
| Typ | Rund |
| Länge | 7,1 km |
| Schwierigkeit | Mittel |
| Höhenmeter | Kraftraubende Anstiege |
| Literatur | RuWa 6 |
| Auf Karte | RuWa 6 |
| Beschilderung | |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt und Schotter sowie Waldwege |
| Bemerkenswertes | Autobahnbrücke A1, Radioteleskop, Römerkanal |
| Links | Römerkanal, Mechernich, Eifelverein Mechernich |
| Bewertung | |
Diese letzte Etappe bin ich noch schuldig. Aufgewacht in Heimbach gab es am Frühstückstisch tatsächlich kleine Tüten für das Lunchpaket. Das erste mal auf dieser Wanderung. Die Etappe selbst ist…

Nach einer guten Nacht und einem ebenso guten Frühstücksbuffet ging es am nächsten Morgen erst einmal durch Gemünd zurück Richtung Nationalparktor. Von dort aus verlässt man entlang der Urft den Ort in Richtung Heimbach. Bis kurz hinter die Hausley – auf die ich gestern noch runtergeschaut habe – geht es auf breiten Wegen voran. Danach kommt ein sehr schönes Stück auf schmalen Pfad durch dichten Wald. Wald ist hier ein gutes Stichwort. Bis zum Eifelblick Wolfgarten – der übrigens von Wildnistrail rechts liegen gelassen wird – geht es meist durch dichten Forst. Ein Abstecher zum Feuerwachturm ist aber durchaus lohnenswert. Hinter der Ortschaft geht es – in Anbetracht des sonnigen und warmen Tages – zum Glück wieder in den schattigen Wald. Diesen verlasse ich erst wieder kurz vor der Abtei Mariawald. Hier ist ein Pflichttermin zu erfüllen. Erbsensuppe – die beste der Welt sagt man. Na, ja. Suppe kostet, Wurst kostet extra, Scheibe Brot kostet nochmal extra. Das ganze bekommt man dann per Selbstbedienung-Schiebe-Tablett serviert. Zumindest stärkt sie für die restlichen Kilometer. Über den Soldatenfriedhof geht es weiter Richtung Etappenziel. Immer noch durch Wald erreicht man langsam, oberhalb des Staubeckens, Heimbach. (mehr …)

Gleich vorweg – dies ist meine Lieblingsetappe. War die Erste rein landschaftlich schon abwechslungsreich, kommen nun auch noch kulturelle und baulich beeindruckende Höhepunkte dazu. Aber der Reihe nach. Das Frühstück in Einruhr war gut. Vollkornbrot und Brötchen, Orangensaft und Rührei. Was möchte man mehr an einem Morgen der 20,5 km Wanderung bieten wird. Entlang des Rursees, nachdem man Einruhr verlassen hat, geht es immer zwischen Ufer und Waldrand zu Urftseestaumauer. Ich erreichte diese nach ca. 2 Stunden und war der Meinung, dass dies ein guter Zeitpunkt zur ersten Pause sei. Ich mache einen Abstecher auf die Staumauer und genieße bei wiederum sonnigen Wetter einen Kaffee und den Ausblick auf die Umgebung. In weiter Ferne durch dunstige Luft ist Vogelsang, ein weiteres Zwischenziel zu erkennen. (mehr …)
Nach einer guten Nacht und einem etwas sparsamen Frühstück fuhr ich mit dem Wagen auf den neben dem Nationalpark gelegenen Wanderparkplatz. Noch einen kurzen Anruf zu Hause dann ging es um 8.00 Uhr los. Nach einem kurzen Abstieg ging es auf abwechslungsreichen, meist aber recht breiten Wegen durch den Nationalpark. (mehr …)
Nach entspannter und staufreier Anfahrt kam ich gegen 12.30 Uhr in Höfen an. Mein erster Weg führt mich zum Nationalparktor. Mein Gepäck für den Gepäcktransfer kann ich jetzt schon abgeben, obwohl meine Wanderung erst einen Tag später beginnt. Ein großer Vorteil für mich, da die eigentliche Wanderung nun früher beginnen kann. (mehr …)
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