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Das war die Route.

Wanderteufelwanderung im Frühjahr 2014

Gespräche und Geplapper, statt nur Tastaturgeklapper ! Es gibt sie wirklich. Die Menschen die meine Berichte "liken", deren Bericht ich "like". Diejenigen die wunderbare Bilder bei Google+ posten oder meine…

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Tour 397 – Mechernich – Die Kakushöhlen auf dem A1

Nett, die kleinen Runde.

Parkplatz 53894 Mechernich-Dreimühlen, Kakusstr. (siehe auch Karte)
Typ Rund
Länge 3,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Wenige
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung A1, Weißes A1 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt und Schotter sowie Waldwege
Bemerkenswertes Kakushöhlen
Links Mechernich, Eifelverein MechernichCafe Kakushöhle
Bewertung

 ★★★☆☆ 

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Tour 222 – Mechernich – Bergbauhistorischer Wanderweg A1

Bergbau, Fledermaus und Wanderautobahn

Parkplatz 53894 Mechernich, Bleibergstraße 6 (Auf dem Parkplatz des Bergbaumuseums)
Typ Rund
Länge 8,6 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Kaum
Literatur Website des Bergbaumuseums
Auf Karte Website des Bergbaumuseums
Beschilderung , Schwarzes A1 auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt und Schotter sowie Waldwege
Bemerkenswertes Informationstafeln, Wanderwegeautobahn
Links Mechernich, Eifelverein Mechernich, Bergbaumuseum
Bewertung

 ★★★☆☆ 

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Tour 188 – Woffelsbach – Schlemmertour 2012 von Woffelsbach nach Rurberg und zurück

Mehr Schlemmern als Touren

Parkplatz 52152 Simmerath-Woffelsbach, Hövelchesweg Ecke Uferstraße
Typ Rund
Länge 9,9 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Ein, zwei kräftige An- bzw. Abstiege
Literatur PDF der Rursee-Touristik
Auf Karte PDF der Rursee-Touristik
Beschilderung ,weiße Hähnchenkeule auf orangefarbenen Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege
Bemerkenswertes Rursee, Daners, Hotel Ziegler
Links Woffelsbach, Rurberg, Rursee, Hotel Ziegler, Hotel Kleiner Seehof, Link zum Buchen der Schlemmertour
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

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Tour 52 – Mechernich – Rundwanderweg RuWa 6

Wieso acht Kilometer – die Zweite

Parkplatz 53894 Mechernich, Bruchgasse Ecke Vierwege
Typ Rund
Länge 7,1 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Kraftraubende Anstiege
Literatur RuWa 6
Auf Karte RuWa 6
Beschilderung , Schwarze 6 auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt und Schotter sowie Waldwege
Bemerkenswertes Autobahnbrücke A1, Radioteleskop, Römerkanal
Links Römerkanal, Mechernich, Eifelverein Mechernich
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

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Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die vierte Etappe

Diese letzte Etappe bin ich noch schuldig. Aufgewacht in Heimbach gab es am Frühstückstisch tatsächlich kleine Tüten für das Lunchpaket. Das erste mal auf dieser Wanderung. Die Etappe selbst ist…

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Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die dritte Etappe

Wildnistrail Katze
Wanderpin

Nach einer guten Nacht und einem ebenso guten Frühstücksbuffet ging es am nächsten Morgen erst einmal durch Gemünd zurück Richtung Nationalparktor. Von dort aus verlässt man entlang der Urft den Ort in Richtung Heimbach. Bis kurz hinter die Hausley – auf die ich gestern noch runtergeschaut habe – geht es auf breiten Wegen voran. Danach kommt ein sehr schönes Stück auf schmalen Pfad durch dichten Wald. Wald ist hier ein gutes Stichwort. Bis zum Eifelblick Wolfgarten – der übrigens von Wildnistrail rechts liegen gelassen wird – geht es meist durch dichten Forst. Ein Abstecher zum Feuerwachturm ist aber durchaus lohnenswert. Hinter der Ortschaft geht es – in Anbetracht des sonnigen und warmen Tages – zum Glück wieder in den schattigen Wald. Diesen verlasse ich erst wieder kurz vor der Abtei Mariawald. Hier ist ein Pflichttermin zu erfüllen. Erbsensuppe – die beste der Welt sagt man. Na, ja. Suppe kostet, Wurst kostet extra, Scheibe Brot kostet nochmal extra. Das ganze bekommt man dann per Selbstbedienung-Schiebe-Tablett serviert. Zumindest stärkt sie für die restlichen Kilometer. Über den Soldatenfriedhof geht es weiter Richtung Etappenziel. Immer noch durch Wald erreicht man langsam, oberhalb des Staubeckens, Heimbach. (mehr …)

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Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die zweite Etappe

Das Wanderzeichen
Wildnistrail

Gleich vorweg – dies ist meine Lieblingsetappe. War die Erste rein landschaftlich schon abwechslungsreich, kommen nun auch noch kulturelle und baulich beeindruckende Höhepunkte dazu. Aber der Reihe nach. Das Frühstück in Einruhr war gut. Vollkornbrot und Brötchen, Orangensaft und Rührei. Was möchte man mehr an einem Morgen der 20,5 km Wanderung bieten wird. Entlang des Rursees, nachdem man Einruhr verlassen hat, geht es immer zwischen Ufer und Waldrand zu Urftseestaumauer. Ich erreichte diese nach ca. 2 Stunden und war der Meinung, dass dies ein guter Zeitpunkt zur ersten Pause sei. Ich mache einen Abstecher auf die Staumauer und genieße bei wiederum sonnigen Wetter einen Kaffee und den Ausblick auf die Umgebung. In weiter Ferne durch dunstige Luft ist Vogelsang, ein weiteres Zwischenziel zu erkennen. (mehr …)

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Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die erste Etappe

Nach einer guten Nacht und einem etwas sparsamen Frühstück fuhr ich mit dem Wagen auf den neben dem Nationalpark gelegenen Wanderparkplatz. Noch einen kurzen Anruf zu Hause dann ging es um 8.00 Uhr los. Nach einem kurzen Abstieg ging es auf abwechslungsreichen, meist aber recht breiten Wegen durch den Nationalpark. (mehr …)

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Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die Ankunft

Nach entspannter und staufreier Anfahrt kam ich gegen 12.30 Uhr in Höfen an. Mein erster Weg führt mich zum Nationalparktor. Mein Gepäck für den Gepäcktransfer kann ich jetzt schon abgeben, obwohl meine Wanderung erst einen Tag später beginnt. Ein großer Vorteil für mich, da die eigentliche Wanderung nun früher beginnen kann. (mehr …)

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