Tour 763– Neanderlandsteig 17/17 – Von Haan-Hülsberg nach Gruiten

Durch das Tal der Itter

Parkplatz 42781 Haan Ohligser Straße 142, Parkplätze an dieser Straße oder in der Straße „Hülsberger Busch“, Bushaltestelle „Haan, Pütt“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 11,8 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 215 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Bäume wie bei Dr. Snuggles

Bäume wie bei Dr. Snuggles

on den Bushaltestellen geht es in die Straße „Hülsberger Busch“ und dort leicht bergab. Hinter der Straße „Am Kuckesberg“ geht es rechts ab. Am T-Stück dann gleich wieder links herum. Wenig später die Brücke überqueren und nach rechts wandern. An einem hübschen Haus vorbei geht es weiter geradeaus. Schnell ist man wieder im Grünen. Man passiert lockere Wohnbebauung und wendet sich hinter Hausnummer 2 nach links. Der Weg biegt nach rechts, man folgt einer Weile einem kleinen Bach, dann geht es über Treppenstufen bergan und oben angekommen nach rechts. An der nächsten Möglichkeit die Schienen nach links unterqueren. Am T-Stück rechts in die Sackgasse wandern. Vor der „Bruchermühle“ schwenkt der Weg nach rechts über eine Brücke. So erreicht man „Schloss Caspersbroich“. Gegenüber der Zufahrt geht es nach links. Der „Baverter Bach“ wird überquert und dem Weg nach links gefolgt. Nun steigt der Weg an. Oben angekommen bleibt man der Laufrichtung treu. Später geht es wieder links bergab in den Wald. Wieder etwas später abermals links auf einen schmaleren Pfad halten. Kurz darauf wieder links herum. Nun die „Itter“ überqueren, den hübschen „Schaafenkotten“ passieren, sowie rechts an einer Bank vorbei der Laufrichtung treu bleiben. An der nächsten Möglichkeit geht es dann rechts steil bergauf. Dort, wo zwei Wege nach links knicken, bleibt man auf dem oberen. Der Waldweg führt hinunter an einen Parkplatz. Vor diesem geht es nach rechts. Nun weiter bis zur Straße. Diese geradeaus überqueren und wieder in den Wald hinein wandern. Ein weiteres Mal wird ein Bach, hier der „Haaner Bach“, überquert. Am T-Stück geht es rechts zur „Heidberger Mühle“. Vor dieser links halten. Vor der Zufahrt eines wunderschönen Anwesens geht es links steil bergauf. Nach einer Weile erreicht man eine Quelle, aus der überaschenderweise kein Trinkwasser quillt, und setzt seine Wanderung in Laufrichtung fort.  Weiter geht es wunderbar durch den Wald. Nun ein kurzes Asphaltstück und gleich darauf links bergan. Nun kann man getrost den Kopf abschalten. Oberhalb des „Ittertal – Das Solinger Freizeittal“ führt der Weg entlang eines Zauns sachte bergab. Unten angekommen geht es auf Asphalt nach links. In der folgenden Linkskurve verlässt man den Weg geradeaus in den Wald. Gleich darauf wieder links halten. Diesem Weg nun so lange folgen, bis er an einer Straße mündet. Hier rechts abbiegen. Entlang der Straße erreicht man die „Bausmühle“. Bei Hausnummer 11 biegt man nach links in Richtung „Naturfreundehaus“ ab. Zu Beginn folgt man noch dem Zaun und dann nur noch dem herrlichen Waldweg. An einer Wegeteilung geht es rechts kräftig bergan. Gegen Ende noch über einige Stufen weiter hinauf, dann nach links und wenig später noch einmal nach links. Im Linksbogen geht es nun über Stufen hinunter zu einer Bank. Dort nach rechts auf den oberen Weg wenden. Nun dem schönen Pfad am Waldrand folgen und auch die unvermittelt auftauchenden Sperrbaken durchwandern. Die Straße diagonal überqueren und wieder in den Wald hinein gehen. Am folgenden Abzweig auf dem unteren Weg bleiben. An der nächsten Möglichkeit links ab. Es geht über eine Brücke auf Wohnbebauung zu. Der Straße dann nach rechts folgen. Auf ihr geht es aufwärts und nach dem letzten Gebäude wendet man sich nach links. Vor einem Puffer scharf nach rechts wandern. Der Weg stößt an eine Hauptstraße, der man noch bis zur Fußgängerampel folgt. Dort die Straßenseite wechseln und in den „Westring“ gehen. Auf diesem wird die „A46“ unterquert. Weiter geht es bis an das Ende einer Brücke. Hier den „Westring“ queren, ein kurzes Stück nach links gehen und dann rechts durch den Grünstreifen auf einen Pfad wandern. Es geht an Kleingärten vorbei. Dem wiesigen Weg folgt man eine ganze Weile. Auch dort, wo ein Treckerpfad nach links abbiegt, geht es weiter geradeaus. An der ersten Möglichkeit wendet man sich nach rechts in ein Wäldchen und wandert auf dem Pfad zur Straße. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite nach links auf den Wiesenweg einer Baumschule gehen. Hier im weiten Rechtsbogen zur nächsten Straße wandern. Auf entlang dieser geht es nach links. Erst an der großen Kreuzung nach rechts in die „Gruitener Straße“ biegen. Am Waldrand die Straße nach rechts verlassen. Der Weg führt nun zwischen Feld- und Waldrand entlang. Dort, wo das Feld ansteigt, hält man sich rechts. Danach führt der Weg bergab, später nach links durch die Wiesen auf ein Gebäude zu. Man erreicht eine Straße und hält sich rechts. Am T-Stück dann nach links. Nun wandert man eine lange Zeit am Fuße eines Bahndamms. Wieder auf Asphalt teilt sich der Weg. Man bleibt rechts. Eine Straße wird in Laufrichtung überquert. In einer Linkskurve biegt man rechts in den „Kastanienweg“ um nur wenige Meter später nach rechts die Bahnsteige zu erreichen. Hier endet diese Etappe.

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