Industrie, Natur und Rheinorange
| Parkplatz | 47198 Duisburg-Homberg, Rheinanlagen Ecke Friedrichstraße |
| Typ | Rund |
| Länge | 10,9 km |
| Schwierigkeit | Leicht |
| Höhenmeter | Eben |
| Literatur | Keine Angaben |
| Auf Karte | Keine Angaben |
| Beschilderung | Keine – siehe Beschreibung |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt, Pflaster, Splitt- und Wiesenwege |
| Bemerkenswertes | Rhein, Ruhr, Friedrich-Ebert-Brücke, Rheinorange, Fina Total Tanklager, Bunte Brücken in Duisburg, Blick auf den Containerhafen, Tausendfensterhaus |
| Links | Rheinblick, Friedrich-Ebert-Brücke, Ruhrort, Tausendfensterhaus, Rheinorange, diese Route im Bergzeit.Blog |
| Bewertung | |
Details:

Entlang der Straße „Rheinanlagen“ zur „Friedrichstraße“ wandern. Dieser nach links folgen und rechts am ehemaligen Hebeturm vorbei. Hinter dem Brückenaufgang durch die Grünanlagen nach links. Abermals links einige Treppenstufen hinab und rechts herum. An der folgenden Wegeteilung ebenfalls rechts halten. Nach einer Weile steigt der Weg zu Gebäuden hinauf. Hier links und somit in Rheinnähe bleiben. Jetzt kann man das geschäftige Treiben auf dem Rhein genießen. Erst vor der Brücke der A40 geht es rechts Treppenstufen hinauf. Auf der Wendeltreppe geht es hoch zur Autobahn. Entlang dieser nun den Rhein überqueren. Auf der anderen Seite geht es automatisch wieder hinunter. Am T-Stück nach links wenden. Wenig später, bei rot-weißen Sperrpfählen, recht hinunter in die Rheinwiesen wandern. Dann wieder rechts ab auf einen Pflasterweg und kurz darauf abermals rechts auf einen wiesigen Pfad, welcher wieder unter Brücke herführt. Auf diesem Pfad geht es bis zum „Rheinorange“. Hier, wo die Ruhr in den Rhein mündet, geht es nach rechts weiter. An der Stelle, wo Boote zu Wasser gelassen werden können, hält man auf dem höher gelegenen Weg die Laufrichtung bei. Ohne den Weg zu verlassen, wird der Kreisverkehr in Kaßlerfeld erreicht. Nun geht es nach links und über einige Brücken weiter am Zollamt vorbei bis zur Wasserschutzpolizei. Vor dieser geht es auf Stufen hinunter und nach rechts. Nun der Straße im Linksbogen folgen. Wenige Meter, nach Hausnummer 5, biegt man hinter einem Parkhaus nach links. Über eine Fußgängerampel erreicht man das „Tausendfensterhaus“. Rechts an diesem vorbei und auf einem Trampelpfad zur „Jordingstraße“. Dieser nach rechts folgen und am T-Stück links ab. Weiter bis zum „Vinckekanal“. Nun rechts herum und entlang des Kanals zur Ruhrorter Promenade. Hier weiter geradeaus und am Ruhrorter Pegel vorbei unter der Brücke hindurch. Dann sofort rechts die Stufen hinauf. Gleich wieder die Brücke nach rechts unterqueren und wiederum, diesmal nach links, die Stufen erklimmen. Der Weg führt jetzt gegen den Uhrzeigersinn um einen der Brückentürme herum. Nun den Rhein auf der Brücke überqueren. Am Ende der Brücke nach links biegen und über eine weitere Brücke den Eisenbahnhafen überqueren. Am Ende dieser Brücke rechts abbiegen. Man erreicht die vom Hinweg bekannte Strecke, auf der es nun zum Parkplatz zurückgeht.
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Weitere Informationen

Hallo Jürgen,
ich habe die Wanderung heute gemacht – interessante Tour auch wegen der niedrigen Pegelstände.
Man muss allerdings (zurzeit) etwas aufpassen:
Der Weg vom Ausgangspunkt an den Rhein bzw. nach Rheinüberquerung zurück ist durch Sperrungen so nicht mehr machbar. Man findet aber den Weg.
Durch die Bauarbeiten der neuen Rheinbrücke A40 ist da natürlich „Chaos“. Ausgeschildert ist zurzeit der Weg über den Rhein, auf der anderen Seite muss man schon von oben gucken, wie es weiter geht.
Der Bereich der Karl-Lehr-Brücke ist immer noch Baustelle. Man muss die Ruhr verlassen und über andere Straßen zum Verteilerkreis wandern. Wenn man nicht weitergehen soll als Fußgänger, sollte man es nicht machen – auch wenn es möglich ist, es kommen Absperrungen.
VG
Otto
Hallo Otto,
vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Das Ruhrgebiet ist immer noch im steten Wandel. Gerade Brückenbaustellen können ein jähes Ende für eine Wanderung bedeuten. Das durfte ich vor kurzem erst selber wieder in Oberhausen erleben. Aber schön, dass du es trotzdem geschafft hast.
Viele Grüße
Jürgen