Durch den Orbroicher Bruch
| Parkplatz |
47839 Krefeld, Klever Str. 351. Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Krefeld / Hinterorbroich
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| Typ | Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke. |
| Länge | 4,4 km |
| Schwierigkeit | Einfach |
| Höhenmeter | Keine |
| Literatur | Wanderungen am Linken Niederrhein* |
| Auf Karte | Keine Angaben |
| Beschilderung | Ohne |
| Wegbeschaffenheit | Asphalt, Fußgängerwege, Wald- und Wiesenwege |
| Bemerkenswertes | Zementfabrik Carstanjen, Krefelder Umweltzentrum, ehemaliges Dachziegelwerk |
| Links | Zementfabrik Carstanjen, Krefelder Umweltzentrum, ehemaliges Dachziegelwerk (PDF), |
| Bewertung | |
Details:

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Krefeld. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.
Der Start dieser sechsten Etappe rund um Krefeld ist die Haltestelle Krefeld / Hinterorbroich. Pkw-Parkplätze befinden sich am geschlossenen Restaurant „La Terazza“, 47839 Krefeld, Klever Str. 351.
Von der Haltestelle als auch vom Parkplatz geht es auf die Straße „Hinterorbroich“ zu und ihr gegenüber wendet man sich nach links auf einen für Anlieger freigegebenen Weg, der nach einem Linksschwenk in das Naturschutzgebiet Orbroich führt. Zum einen ist der wiesige Weg nach der letzten Etappe eine Wohltat, zum anderen kann es hier nach Regenfällen auch matschig sein. Wunderbar ist hier die niederrheinische Donken- und Kendellandschaft zu erkennen. Auf der rechten Seite erhöht der Acker, auf der linken Seite, tiefer liegend, die Weide. Vor einem Bauernhof endet dann das Naturschutzgebiet und dahinter geht es an der Straße „Am Jägerhaus“ vorbei, weiter geradeaus. An der Kreuzung mit der Straße „Mittelorbroich“ geht es noch ein Stückchen weiter geradeaus. An der folgenden Kreuzung biegt man links ab. Dabei passiert man die Station zwanzig des „GeoPfad Hülser Berg“ welche auf das ehemalige Dachziegelwerk der Familie Beckers hinweist. Bald darauf verlässt man an der Straße „Mittelorbroich“ vorbei die Wohnbebauung und an dem folgenden großen Straßendreieck wendet man sich nach links. Die Straße „Lookdyk“, auf der man hier unterwegs ist, ist nicht sonderlich breit und hat zudem auch keinen Fußgängerweg. Es dauert eine Weile, bis man diese nach rechts in den „Rohrammerdyk“ verlassen darf. Hier passiert man gepflegte Wohnbebauung und biegt links in die Straße „An der Lunie“ ein. Erst am „Sperberdyk“ wendet man sich nach rechts und überquert einen Bahnübergang. Gleich darauf biegt man links ab. Am folgenden T-Stück bleibt man links und folgt weiterhin dem Schienenstrang. Dann endet der Weg an einer Kreuzung. Hier kann nicht wie im Buch weitergegangen werden, weil das Gelände, über das der Autor damals gegangen ist, nun Privatgelände ist. Also wendet man sich hier nach rechts. Wenig später geht es links auf das Gelände des „Krefelder Umweltzentrums“ auf dem ehemaligen Fabrikgelände der „Zementfabrik Carstanjen“. Hier führe ich für den Geopark Ruhrgebiet auch über den „Hülser Berg“. Hinter einem kleinen Tümpel bleibt man halb links, wandert weiter geradeaus an einem Hochbeet vorbei und schwenkt dann nach links. Später trifft man auf Pflaster. Der Weg teilt sich, man bleibt links und erreicht so die vom Autor beschriebene Schranke. Daneben schwenkt der Trampelpfad nach rechts und man erreicht ebenfalls die im Buch beschriebenen alten Schienen. Der Autor führt hier über einen weiteren Pfad nach links zu den Schienen des „Schluffs“, denen man dann nach rechts Richtung Bahnhof folgt. Da es mir widerstrebt, ungeschützt entlang von Schienen zu wandern, biege ich an der nächsten Möglichkeit rechts herum, erklimme einen kleinen Wall neben einem Sandhügel und wende mich daraufhin nach links auf den unteren Weg. Wenig später geht es über Treppenstufen nach links bergan und man wandert abermals links am Kastanienwurfspiel vorbei, weiter geradeaus. So erreicht man neben einer Bank den „Rennstieg“ und folgt diesem nach links bergab. Unten angekommen wendet man sich nach links, überquert die Schienen und auf der linken Seite endet diese Wanderung an der Haltestelle „Hülser Berg“. Autofahrer finden der Straße weiter folgend auf der rechten Seite einen Wanderparkplatz.
Rückfahrt mit dem ÖPNV.
Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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