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Skulptur vor dem Museum Burg Linn

Tour 1447 – Krefeld – Rund um Krefeld – Etappe 2/8 – Von Linn nach Lank-Latum

Aus dem Mittelalter in die Römerzeit

Parkplatz 47809 Krefeld-Linn, Kreuzweg. Anreise mit ÖPNV. Haltestelle Krefeld / Burg Linn
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.
Länge 7,8 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter  Keine
Literatur Wanderungen am Linken Niederrhein*
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt, Fußgängerwege, Parkwege
Bemerkenswertes Archäologisches Museum, Burg Linn, Linner Altstadt, Linner Kreuzweg, Linner Mühlenbach, Mühlenhof,Elter Schützenweg, Hausehof, Kastell Gelduba,
Links Greiffenhorstpark, Linner Mühlenbach, Mühlenhof, Burg Linn, Archäologisches Museum, Kastell Gelduba,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Skulptur vor dem Museum Burg Linn
Skulptur vor dem Museum Burg Linn

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Krefeld. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Der Start dieser zweiten Etappe rund um Krefeld ist die Haltestelle Krefeld-Burg Linn. Pkw-Parkplätze befinden sich in der Nähe auf dem Parkplatz „Kreuzweg“ oder entlang der „Rheinbabenstraße“ in Sichtweite der Haltestelle.

Von der Haltestelle starten alle entlang der Schienen und über eine Fußgängerampel nach links in Richtung Linner Altstadt. Durch das „Bruchtor“ wandert man dann in diese hinein. Man passiert den Eingang des „Museums Burg Linn“ und biegt anschließend rechts in die „Albert-Steeger-Straße“ ein. Man passiert den „Winkmannshof“ und den „Andreasmarkt“. An der Ecke, Gaststätte „Em Kontörke“ hält man sich rechts. Schließlich überquert man den „Linner Mühlenbach“ und biegt unmittelbar dahinter links ab. Diesen Abschnitt kennt man schon von der ersten Etappe und folgt ihm, bis es rechts in den Weg „Elter Schützenweg“ geht. Über diesen erreicht man den „Hausenhof“ zur Rechten und bleibt auch hier der Laufrichtung treu. Es geht schließlich durch ein Wasserschutzgebiet. Man erreicht das Wasserwerksgelände des „Wasserwerk In der Elt“. Auch hier bleibt man auf dem Asphalt unterwegs. Hinter den letzten Gebäuden wird dann ein Waldstück durchwandert. Auch am Ende des Wäldchens geht es ein Stückchen weiter geradeaus. Zur Rechten liegt das Areal der ehemaligen „Puppenburg“, einer Motte, die nun von Wohnbebauung überbaut ist. Wenig später bleibt man links. Man befindet sich jetzt auf der „Kaiserswerther Straße“ und durchwandert diese bis zum Ende. So erreicht man die „Düsseldorfer Straße“ und setzt seine Wanderung auf der gegenüberliegenden Seite über die „Gelleper Straße“ fort. Während sich die Hafeninfrastruktur hinter den Wohngebäuden erhebt, führt der Wanderweg rechts in den „Tacitusweg“ hinein. Auch an der folgenden Kreuzung bleibt man geradeaus auf dem „Tacitusweg“. Erst am T-Stück geht es links in die „Legionsstraße“. Über die folgende Fußgängerampel geht es geradeaus in die Sackgasse hinein. Bald bleibt man rechts, überquert Bahnschienen und folgt der Straße in Laufrichtung. Wenig später biegt man vor einem Kreuz links in die Sackgasse ab. Nachher kommt man hier auch wieder zurück, aber jetzt geht es erst mal links herum. Gegenüber von Hausnummer 1 biegt man dann rechts  in den Weg „Am Castell“ ein. Es geht über Schienen hinweg und der Asphalt endet. Jetzt geht es nur noch über einen Trampelpfad weiter. Viel geblieben ist von dem „Kastell Gelduba“ nicht. Nur eine Informationstafel an einem vollgemüllten Platz. Nachdem man noch einen Blick in das Wendebecken des Hafens von  Krefeld geworfen hat, tritt man den Rückweg an. Ist man auf der bekannten Strecke zurück bis zum mahnenden Kreuz gekommen, wandert man geradeaus aus Krefeld hinaus. Der Weg wird nun von riesengroßen Lagerhäusern gesäumt. Verlaufen kann man sich nicht. Zäune links und rechts des Weges führen einen. Man erreicht den „Heidbergsweg“ und überquert diesen geradeaus in die „Latumer Straße“ hinein. Diesen Weg nicht verlassen, auch wenn es einem merkwürdig vorkommt. Er führt später in die Felder und mündet  schließlich als „Vorderer Lohweg“ in Lank-Latum in die „Uerdinger Straße“, der man nach links folgt. Jetzt den Kreisverkehr geradeaus durchwandern. An der Haltestelle „In der Loh“ endet diese Etappe, die ein weiteres Mal sehr kontrastreich war.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

 

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