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Darum ist es am Rhein so schön

Tour 1445 – Königswinter – Der Wanderklassiker

Mit dem Weg Nummer 5 hinauf auf den Drachenfels

Parkplatz 53639 Königswinter, Drachenfelsstraße 51, Parkplatz P3, oder Winzerstraße
Typ Rund
Länge 6,6 km
Schwierigkeit Mittel.
Höhenmeter Einige An- und Abstiege
Literatur Tourismus Siebengebirge
Auf Karte Tourismus Siebengebirge
Beschilderung Steine mit der 5 oder aber Aufkleber (siehe Beitragsbild)
Wegbeschaffenheit  Asphalt, Wald und Feldwege
Bemerkenswertes Nachtigallental, Hitelbach, Hirschberghütte, Jubiläumsbaum, Milchhäuschen, Zahnradbahn, Rhein, Drachenburg, Nibelungenhalle, Drachenhöhle, Reptilienzoo,
Links Nachtigallental, Milchhäuschen, Zahnradbahn, Drachenburg, Nibelungenhalle
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Darum ist es am Rhein so schön
Darum ist es am Rhein so schön

Die Wanderung startet an der Talstation der „Drachenfelsbahn“. Von einem der umliegenden Parkplätze geht es in die „Winzerstraße“. Ihr folgt man in Richtung der aufsteigenden Hausnummern am „Friedhof Königswinter“ vorbei.  An einer abknickenden Vorfahrt biegt man auf die zweite Straße nach rechts. Sie heißt „Am Lessing“. Wenig später verlässt man sie nach rechts in ein Altwaldgebiet. Es geht gleich bergan. An der ersten Wegeteilung hält man sich rechts. Der „Hitelbach“ begleitet den Aufstieg. Urig eingeschnitten führt der Weg durch das „Nachtigallental“. Zwei weitere Male überquert man den Bachlauf und bleibt rechts. Am T-Stück mit einem ersten Blick auf die „Drachenburg“ wendet man sich nach links. Die folgende Kreuzung ignorieren und weiter geradeaus bergan wandern. Der Hohlweg führt eine ganze Weile sehr schön an wurzeligen Baumungetümen vorbei. Schließlich tritt man auf Teer und wendet sich nach rechts. Gleich darauf wieder nach links wenden. Zur Rechten auf dem Hügel liegt die „Hirschberghütte“, welche man weiter im Uhrzeigersinn umrundet. Neben dem „Jubiläumsbaum“ schwenkt der Weg dann nach links. Der folgende Abschnitt führt entspannt auf einem breiten Waldweg mit nur wenig Aussichten. So erreicht man das „Milchhäuschen“ und biegt vor diesem nach rechts ab. Gleich darauf geht es abermals rechts herum. Die folgende Diagonalkreuzung geradeaus bergan durchwandern. Diesen Weg nun für eine ganze Weile nicht verlassen. Erst wenn man auf Asphalt tritt, biegt man nach links und wandert die Straße in Rechtsbogen bergan. Dabei überquert man die Trasse der „Drachenfeldzahnradbahn“ und kann einen Blick nach rechts auf den Rhein erhaschen. Schließlich erreicht man das „Drachenfelsplateau“ mit einer fantastischen Aussicht in das „Rheintal“. Nach dem Genuss der Aussicht sowie eines Eises geht es auf der gegenüberliegenden Seite der Anlage wieder bergab. Jetzt auf dem „Eselsweg“ unterwegs, der später noch schöne Ausblicke auf den Petersberg und auf die Drachenburg bietet. Später wandert man unmittelbar an der Trasse der „Zahnradbahn“ vorbei und passiert auch das Viadukt. Diesen Weg einfach weiterhin nicht verlassen. Nach der Haltestelle „Drachenburg“ gibt es eine Einkehrmöglichkeit. Es folgt die „Nibelungenhalle“ mit der „Drachenhöhle“ und dem „Reptilienzoo“. Gleich darauf hält man sich links. Schließlich erreicht man an der Talstation der Drachenbahn den Start dieser Wanderung.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

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