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Das Radom - ein echter Hingucker auf der Tour

Tour 1443 – Wachtberg-Berkum – Die Hümerich-Runde

Einmal um Berkum

Parkplatz 53343 Berkum, Am Wachtberg 2, Parkplatz des Ehrenmals (Bitte auch in die Karte schauen)
Typ Rund
Länge 6,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine herausfordernden
Literatur Wandern im Naturpark Rheinland
Auf Karte Wandern im Naturpark Rheinland Tour 16 (PDF 4 MB)
Beschilderung , schwarzes H auf weißem Grund (Feuersymbol als Zeichen der Zugehörigkeit zur Feuerroute)
Wegbeschaffenheit Waldwege und viel Asphalt
Bemerkenswertes Ehrenmal, Radom, Domsteinbruch (abseits des Weges), Stumpeberg
Links Ehrenmal am Wachtberg, Radom, Domsteinbruch (abseits des Weges), Stumpeberg,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details

Das Radom - ein echter Hingucker auf der Tour
Das Radom – ein echter Hingucker auf der Tour

Vom Parkplatz am Wachtberg startet man mit der Hauptstraße im Rücken bergan entlang einer Koppel. Recht unvermittelt biegt der Weg dann nach links auf einen schmalen Pfad in den Wald. Unweit von dieser Stelle ist auch das „Ehrenmal am Wachtberg“ und den Abstecher dorthin belasse ich im Track. Der Wanderweg jedoch, windet sich schön durch den Wald und mündet schließlich in einen breiten Querweg, welchem man kurz nach rechts folgt. Anschließend wandert man mit der Kurve nach links. Der Wald endet und der asphaltierte Wirtschaftsweg führt schließlich zur Landstraße L123. Dort setzt man seine Wanderung nur wenige Meter nach rechts versetzt in Laufrichtung fort. Dieser Feldweg führt auf die Radarkuppel des Weltraumbeobachtungsradar „TIRA“, ehemals die größte Radarkuppel der Welt, zu. Auf Asphalt angekommen wendet man sich nach links. Am Ende des Wirtschaftsweges rechts abbiegen. An der Straße „Rheinblick“ vorbei, geht es weiter geradeaus. Nur wenig später biegt man dann am Waldrand halb links ab. An der nächsten Straße biegt man trotz des Wanderzeichens links ab. Durch Wohnbebauung geht es bergab. Hinter der Hausnummer wendet man sich nach rechts. Ein Schotterweg führt durch die Felder und schließlich am Waldrand entlang. Zwischendurch liegt rechter Hand, hinter einem Wald versteckt, der Domsteinbruch Hohenberg, der in vergangener Zeit den Weiterbau des Kölner Doms ermöglichte. Wieder auf Asphalt angekommen geht es links herum vorbei am Friedhof Berkum. Erst an der Hauptstraße hinter der Kirche biegt man abermals links ab. Wenig später geht es rechts in die „Oberdorfstraße“ hinein. Es geht hinauf zum „Stumpebergweg“ in den man dann rechts einbiegt. Nachdem man ein Schulzentrum hinter sich gelassen hat, öffnet sich ein fantastischer Blick auf das Siebengebirge. Und noch vor dem Ortsausgangsschild wendet man sich nach links. Links liegt der „Stumpeberg“, ein erloschener Vulkanschlot. Der asphaltierte Wirtschaftsweg führt hinab in die Felder. An der ersten Möglichkeit biegt man links ab. Am folgenden T-Stück geht es abermals links herum. Man erreicht eine Straße, biegt rechts ab, steigt noch ein wenig bergan, überquert eine weitere Straße an der Querungshilfe und ist zurück am Parkplatz.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

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