Tour 868 – Rabenau – Auf dem Sagenweg und durch den Rabenauer Grund

Auf dem Sagenweg und durch den Grund von Rabenau

Parkplatz Markt 3, 01734 Rabenau (Hinter dem Rathaus). Gebührenpflichtig. 1,50€ bis 2h, 3€ bis 5h.
Typ Rund
Länge 5,8 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Ein ständiges Auf und Ab
Literatur PDF zum Sagenweg
Auf Karte PDF zum Sagenweg
Beschilderung Holzschilder
Wegbeschaffenheit Waldweg, Steige, Asphalt
Bemerkenswertes Ausblicke, Felsen, Dampfschmalspurbahn, Sagen
Links  Rabenau, Stuhlbaumuseum, Weißeritztalbahn,
Bewertung

 ★★★★☆ 

 

Details:
Der Sagenweg in Rabenau

Der Sagenweg in Rabenau

Der Weg zum Rabenauer Sagenweg startet vor dem Rathaus der Stuhlbauerstadt Rabenau. Von der Karte geht es auf die Kirche zu und dann nach rechts. An der ersten Möglichkeit biegt man links ab und wandert abwärts. Wo der Weg nach rechts knickt, steigt man die Treppen hinab. Dann noch ein kurzes Stück geradeaus. Nun wendet man sich nach rechts und folgt dem schönen schmalen Waldweg, der sich am Hang entlang schlängelt. An der nächsten Wegeteilung, bevor es bergab geht, hält man sich rechts bergan. So erreicht man den „Konrad-Grüttner-Platz“ wo es nach rechts weitergeht. Später erreicht man den Abstecher zum „Großvaterstuhl“. Dieser ist im Track nicht enthalten. Weiter geht es auf dem schmalen Trampelpfad an der Hangkante entlang. Man erreicht den Abzweig zum „Semmelsteig“. Hier noch ein kurzes Stück nach links, um dann auf noch schmaleren Pfad nach rechts einem Bachufer zu folgen. Der Bach wird überquert und es geht über Stufen nach links bergan. Der Weg führt in Serpentinen steil bergan. Auf der Höhe angekommen hält man die Laufrichtung bei und erreicht so den „Paul-Stephan-Platz“. Von hier geht es wieder auf dem Wanderpfad bergab weiter. Es folgt ein steiler Abstieg. Der „Kanonenweg“ wird geradeaus überquert. Danach schwenkt der Weg nach links. Serpentinenartig steigt der Weg steil bergan. Dann folgt der Pfad der Grenze zu einem Wohngebiet und führt zur „weißen Bank“. Danach bleibt man neben dem Treppenaufgang auf dem Weg. Am Ende des Wohngebietes bietet sich links die Chance die „Vogelstellige“ zu besichtigen. Dieser Abstecher ist im Track enthalten. Der Wanderweg führt aber nach rechts bergab. Es geht am „Brautbett“ vorbei zum „Predigtstuhl“. Hier wendet man sich nach rechts und klettert den „Paul-Laue-Steig“ hinunter. Dieser erfordert unbedingt Trittsicherheit. Vor den Schienen der Schmalspurbahn wendet man sich dann nach rechts und überquert auf der Brücke die „Rote Weißeritz“. Auf der anderen Brückenseite nach links wenden. Unter der Schmalspurbahn folgt man der roten Weißeritz flussaufwärts und wandert auf dem breiten Weg durch den „Rabenauer Grund“. Meine Wanderung findet auf einer geschlossenen Schneedecke statt. Daher kann ich zum Untergrund leider nichts sagen. Immer wieder wechseln die Begleiter. Mal ist es die „Rote Weißeritz“, mal sind es die Schienen der Schmalspurbahn. Aber immer sind Felsvorsprünge dabei. Hinter der Planwiese bleibt man auf dem breiten Weg und erreicht wieder Wohnbebauung. An den Häusern und der Mühle vorbei erreicht man dann eine Straße. Hier nach links über den Fluss und die Schienen hinweg am „Rabenauer Bahnhof“ vorbei wandern. Ich hatte Glück und konnte die Einfahrt der dampfbetriebende Schmalspurbahn erleben. Ein kurzes Stück geht es entlang der Straße. An der Haltestelle „Bahnhof Rabenau“ wandert man dann aber auf dem Fußgängerweg linker Hand bergauf. Vorbei an einem Kriegerdenkmal erreicht man die vom Hinweg bekannte Strecke. Auf dieser geht es nun zurück zum Parkplatz.

Die Qualität des GPX-Tracks ist bescheiden. Aber mit dem PDF kommt man gut zurecht.


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