Tour 900 – Niederlande-Velden – Euregionales digitales Wandern B1

Wald, Heide und Moor bei Velden

Parkplatz Niederlande, 5941 Velden, Straelseweg 35 (beim Restaurant Jagersrust)
Typ Rund
Länge 12,0 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Fast ausschliesslich eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Keine. Offizielle GPS-Daten und PDF-Karte gibt es hier.
Wegbeschaffenheit Wald- und Wiesenwege, wenig Asphalt
Bemerkenswertes Wald und Vennlandschaft, Agrarlandschaften
Links Einkehr am Start und am Ziel: Jagersrust
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
Heidelandschaft in der Schandelose Heide bei Velden

Heidelandschaft

Was es mit euregionales digitales Wandern auf sich hat, findet man auf den Webseiten von 2-land-reisen.

Vom Parkplatz geht es mit der deutsch-niederländischen Grenze und dem Restaurant zur Rechten weiter in die Niederlande hinein. An der ersten Möglichkeit kurz nach rechts wandern, dann gleich wieder links herum in den „Nationaal Park De Maasduinen“. Diesem Weg folgt man nun eine ganze Weile entlang der „Lommerheide“. Auch an der Kreuzung mit dem Knotenpunkt 20 geht es weiter geradeaus. Am Ende des kleinen Waldstückchens führt der Weg in Wiesen und Felder und später neben einen See wieder in den Wald hinein. An der folgenden Kreuzung rechts abbiegen. Der breite aber dennoch schöne Weg hält sich eine Weile am Waldrand. Dann, bevor der Weg etwas nach links knickt, biegt man scharf links auf einen Wiesenweg. Dieser endet vor einem kleinen See. Nun wieder links abbiegen. Man passiert ein Tor und folgt dem Weg. Zur Linken liegt Heidelandschaft, zur Rechten ein Birkenwäldchen und das Ravenvennen. Nachdem man ein weiteres Tor durchwandert hat, biegt man sofort rechts ab. Nach einer Weile knickt der Weg etwas nach links. An der folgenden Kreuzung lohnt sich ein Abstecher zum Fotografieren nach rechts, der Wanderweg führt aber nach wieder nach links. Später erreicht man eine größere Wegespinne. Hier der Laufrichtung nach links und dem Weg treu bleiben. An der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen.An einem kleinen Anwesen vorbei führt der Weg später tiefer in den Wald. Vor einer Koppel rechts halten. Dort, wo diese endet, weiter geradeaus wandern, um wenig später auf einem schmalen Pfad rechts abzubiegen. Kurz darauf auf dem wiesigen Weg links abbiegen. Wenig später mündet der Weg wieder schräg ein. Vor dem Gartenbaubetrieb rechts bleiben. Man erreicht „Schandelo“ und biegt wenig später am T-Stück nach rechts. Das Dorf wird auf der Straße durchquert. Wenn die Straße nach links knickt, wandert man weiter geradeaus. Der Weg führt am Ende eines Wäldchens an die „N271“. Hier nun rechts zum Wanderparkplatz abbiegen. Zur Linken liegt ein großer „Haufen“ Sand in der „Leeremarkschen Heide“. Der Weg führt jedoch schnurstracks am Parkplatz und dem weißen Tor vorbei. Erst am T-Stück vor dem Wald biegt man nach links ab und überquert die Grenze von „Velden“ nach „Lomm“. Nun alle Abzweigungen ignorieren und dem Hauptweg später nach links folgen. Dann mündet der Weg und man biegt scharf nach rechts ab. Wieder führt der Weg eine Weile hübsch durch den Wald. Man triff auf eine große Kreuzung und wendet sich nach links. Vor einem Industriegebiet geht es kurz an einem weiteren Parkplatz vorbei und an dessen Ende wieder nach rechts in den Wald. Nach einiger Zeit hält man sich an einer Wegeteilung rechts. Wenig später knickt dieser Weg abermals nach rechts und kurz darauf wendet man sich nach links. Am folgenden T-Stück abermals nach links wandern. Nun folgt ein Stück, welches bei meiner Wanderung sehr matschig war. Man erreicht eine Freifläche, zur Linken liegt ein Hügel, und man folgt später dem sandigen Weg im Linksbogen bergan. Kurz darauf geht es wieder steil bergab. Der Weg windet sich nun durch den Wald. Ständig geht bergauf und bergab, etwas mit dem man in der Niederlande gar nicht rechnet. Schließlich stößt man auf ein T-Stück und wendet sich nach rechts. Diesen Weg nun erst einmal nicht verlassen. Er schwenkt später etwas nach rechts, um wieder etwas später scharf nach links zu biegen. Man passiert eine Wiese inmitten des Waldes und biegt wenig später scharf rechts, an einem weißen Tor vorbei, auf den „Fietspad“. Gleich darauf abermals rechts halten. An der folgenden Wegeteilung dann links ab. Wieder windet sich der Weg bergauf, bergab, links und rechts durch den Wald, bis man auf einen breiteren Querweg trifft. Diesem folgt man kurz nach rechts. Wenig später links abbiegen und erst an der Wegeteilung vor dem Feld nach rechts wenden. Danach an der zweiten Möglichkeit, dort, wo auch der „Fietspad“ endet, links abbiegen. Jetzt ist man seit langem wieder auf Asphalt unterwegs. Jedoch nur kurz. Auf sandigem Weg geht es zwischen Feld- und Waldrand weiter geradeaus. Schließlich knickt der breite Sandweg nach rechts und man folgt ihm nun, ohne abzubiegen bis an sein Ende. Dort trifft man auf den „Straelseweg“ der nach links zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung führt.


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