Tour 872 – Düsseldorf – Der D-Weg – Etappe 1/6

Entlang des Rheins von Düsseldorf nach Kaiserswerth

Parkplatz Der D-Weg ist vollständig für den ÖPNV-Anreisenden konzipiert. Die Wanderung beginnt (erst einmal) an den Rheinterassen, gegenüber des „Kunstpalast Düsseldorf, Am Ehrenhof 2“. Ich aber habe mein Auto am Ziel in Kaiserswerth abgestellt. Adresse: 40489 Düsseldorf-Kaiserswerth, Niederrheinstraße Nähe Rheinbrohler Weg. Bitte auch auf die Karte schauen.
Von dort bin ich mit der U79 zur Haltestelle „Nordstraße“ gefahren. Durch die „Scheibenstraße“ gelangt man dann zum Start.
Typ Strecke
Länge 11,4 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Nicht vorhanden
Literatur D-Weg  Düsseldorf-Touristik, D-Weg SGV-Düsseldorf,
Auf Karte D-Weg SGV-Düsseldorf,
Beschilderung , Weißes D auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Feldwege, Waldwege, Schotter und Asphalt
Bemerkenswertes  Rheinterassen, Nordpark, Messe, Rheinauen, Kaiserpfalz, Kaiserswert
Links Düsseldorf, Nordpark, Kaiserpfalz, Kaiserswerth, weiter Wege in Kaiserswerth
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details

Der D-Weg in Düsseldorf

Der Düsseldorfer Weg

Sollte das ein schlechtes Omen sein? Bei dieser Wanderung auf der ersten Etappe des D-Wegs war der Start schon holprig. Auf den Düsseldorfer Webseiten beginnt diese Tour, wie auch im dort downloadbaren Flyer, an den Rheinterrassen. Das Auto habe ich am Ziel in Kaiserswerth stehen lassen und bin mit Straßen-/U-Bahn „U79“ nach Düsseldorf hinein gefahren, um die Wanderung dann „Am Ehrenhof 2“ am „Museum Kunstpalast“ zu beginnen. Dort angekommen konnte ich an den Wanderzeichen erkennen, dass der Weg hier nur vorbeiführt und nicht startet. Auf den Seiten des SGV Düsseldorf fand sich dann die Lösung. Hier startet der Weg am Hofgarten. Nun denn. Beizeiten werde ich dieses Stück sicher noch nachholen und dokumentieren. Bis dahin startet man am „Museum Kunstpalast“ in Richtung Rhein. Dort wird die Straße „Josef-Beuys-Ufer“ an der Fußgängerampel überquert. Dann folgt, ich habe kein Wanderzeichen entdecken können, der zweite Fauxpas. Ich wende mich nach links und dann rechts hinunter an den Rhein. Später erkenne ich, das ich eigentlich oben nach rechts hätte wandern sollen. Aber so bin deutlich näher am Rhein und komme später auch wieder auf den „rechten“ Weg. Flussabwärts geht es nun bis vor das Hafenbecken mit den Hausbooten. Hier rechts und über Stufen zum Park hinauf. Nun nach links und auf dem Fußgängerweg dem Rhein bis vor die „Theodor-Heuss-Brücke“ folgen. Dort schwenkt der Weg nach rechts und man verlässt ihn über Stufen in der Kurve nach links. Unten angekommen wieder nach links wenden und dann nach rechts die Brücke unterqueren. Gleich darauf wieder nach rechts und schließlich über Stufen hinauf zur „Rotterdamer Straße“ steigen. Der Straße nach links folgen. Es geht über einen alleenartigen Fuß- und Radweg zum „Nordpark“. Es geht unter der Fußgängerbrücke her und man wandert weiter Rheinabwärts. Als nächsten wird das „Congress Center“ passiert. Danach streift man die „Messe Düsseldorf“ und die „Esprit Arena“. Dort, wo die Straße nach rechts knickt, bleibt man auf dem Fußgängerweg weiter geradeaus. Nun befindet man sich auf dem „Lohauser Deich“ der bei Rheinkilometer 749 am „Wasserwerk am Staad“ vorbeiführt. Hier bleibt man auf dem oberen Weg. Nun dauert es eine ganze Weile, bis man die Brücke der „A44“ auf dem asphaltierten Weg unterquert. Dahinter führt der Weg weiter geradeaus durch die Rheinauen. Auch wenig später bleibt man auf dem Rheindeich. Später führt der Weg an imposanter Wohnbebauung vorbei. An deren Ende der Laufrichtung treu bleiben. Schließlich an der Schrägeinmündung dann halb rechts über die Brücke wandern. So erreicht man die „Burgallee“ und wendet sich auf dieser nach links. Nachdem man den „Burghof“ und die „Kaiserpfalz“ passiert hat, umwandert man die Kirche „St. Suitbertus“. Dann den „Suitbertus Stiftsplatz“ diagonal nach links überqueren, um anschließend in eine kleine Gasse zu wandern. An deren Ende soll auch diese Etappe ihr Ende finden. Zurück zum Parkplatz geht es nach rechts bis zum „Klemensplatz“. Dort auf der anderen Straßenseite nach rechts zum Parkplatz hinunter gehen.

Um noch die Eingangsfrage zu klären. Nein, es war kein schlechtes Omen. Diese Etappe bezieht ihren Reiz aber fast ausschließlich durch den Rhein. Der Nordpark, die Kaiserpfalz und Kaiserswerth bilden die seltenen Höhepunkte dieser Wanderung. Dennoch hat sie mir, bei ausgesprochen schönem Wetter, gut gefallen.


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