Tour 761– Neanderlandsteig 15/17 – Von Reusrath nach Solingen

Für Pfadfinder

Parkplatz 40764 Langefeld, Opladener Straße 223 am Straßenrand, Bushaltestelle „Rothenberger Straße“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 18,9 km
Schwierigkeit Schwer. Lang und mit vielen kurzen aber steilen Stücken. Oftmals ist die Ausschilderung schlecht.
Höhenmeter 200 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

In der Abendsonne

In der Abendsonne

Von den Haltestellen geht es bergab aus Langenfeld hinaus. An der Gärtnerei hinter dem Ortsausgangsschild wendet man sich nach links. Auf dem holprigen Wiesenweg geht es in die Felder. Man trifft auf einen Wirtschaftsweg und wandert wieder nach links. An der nächsten Kreuzung rechts ab. Neben dem Autobahnrastplatz „Reusrath“ biegt man nach links. An der nächsten Möglichkeit abermals nach links wenden. Am Ende des Weges rechts herum. Nun immer geradeaus bis zur Straße und dann nach links. Nach kurzer Zeit geht es rechts in die „Alte Schulstraße“. Vor einem Kreuz neben der „Virneburgstraße“ verlässt man den Asphalt nach rechts. Der Trampelpfad führt in den Wald, teilt sich und man nimmt den linken Zweig. Nun geht es wild durch den Wald. Um manche Matschsuhlen haben sich schon alternative Pfade gebildet. Um andere leider nicht, sodass man durchaus knöcheltief im Matsch versinken kann. Schließlich gelangt man an eine Straße und wendet sich dort nach rechts. Hinter dem Ortseingangsschild, direkt am Waldrand, geht es links auf einen Wiesenweg. Abermals geht es auf einem gewundenen, matschigen und knorrigen Weg durch den Wald. Man erreicht wieder einen Querweg, wieder hält man sich rechts. Gleich darauf knickt der Weg nach links und folgt Schienen. Diese werden schließlich nach rechts überquert. Sofort hinter der Brücke wieder nach links. Ohne abzubiegen, geht es nachher durch rot-weiße Sperrpfosten geradeaus unter der „A542“ her. Durch Wohnbebauung gelangt man an eine Straße und wendet sich nach rechts in Richtung Wendehammer. Dort geht es linker Hand wieder in den Wald hinein. Der schmale Pfad wird bald wieder breiter und führt herrlich durch den jungen Wald hindurch. Dort, wo der Weg an einem Feldrand endet, geht es dann halb rechts auf Asphalt bergauf. Man überquert eine Brücke und wieder geht es eine Weile geradeaus. Am Wegeende nach rechts wenden. Am folgenden T-Stück abermals rechts abbiegen. Nun immer geradeaus, bis man in einem kleinen Wäldchen, ca. 50 Meter vor einer Hauptstraße, nach links abbiegen muss. An einer Wegeteilung geht es dann nach links. Man erreicht eine Kreuzung und bleibt in Laufrichtung. Wenig später links, gleich darauf wieder rechts, kurze Zeit später wieder links, dann dem Weg nach rechts folgen und wieder links durch einen Birkenhain. Wirklich beschreiben lässt sich der Weg hier nicht. Anhand von Track und Überbleibseln der Wegebeschilderung muss man hier den Pfad finden. Schließlich tritt man auf einen befestigten Querweg, auf dem es nach rechts weiter geht. Er führt über die „A3“ und an der Kreuzung auf der anderen Seite nach rechts. An der Campingplatzeinfahrt geht es geradeaus vorbei. An einem Parkplatz biegt man dann allerdings nach links. Man erreicht das Naturfreundehaus, wandert hinter diesem nach links und hält sich wenig später halb rechts bergan. Hinter einigen Wohnwagen geht es dann nach links. Durch Sperrgatter hindurch erreicht man einen Querweg. Hier kurz nach links und dann rechts den sandigen Weg hinauf gehen. Hinter einem einzeln stehenden Baum geht es wieder bergab. Jugendliche sind hier lieber mit dem Fahrrad unterwegs und haben die Zugangssperren kurzerhand durchsägt. Unten angekommen nach rechts wenden. Kurz darauf folgt ein erster steiler Anstieg. Oben angekommen nach links wenden. Den Trampelpfad unbeschreiblich folgen, bis er in einen Querpfad mündet. Hier geht es rechts herum. Neben einer weiteren Zugangsschleuse geht es weiter geradeaus. Am Ende eines Zauns erreicht man ein T-Stück. Hier rechts halten und am nächsten Abzweig weiter geradeaus wandern. Durch Sperrbaken erreicht man Wohnbebauung und wendet sich nach links. Auf einem sandigen Pfad geht es wieder in den Wald. Man folgt dem schmalen Weg steil bergauf. Oben angekommen bietet sich einem ein herrlicher Rundumblick. Der Weg führt dort nach links. Nun geht es an einer Steilböschung entlang eines Zaunes nach links. An der Ecke des Zauns rechts bergab hinunter zur Deponiezufahrt. Gegenüber geht es nach rechts wieder bergauf. Nach einem weiteren steilen Anstieg kann man sich sehr schön ein Bild über das ganze Ausmaß der Deponie machen. Im Anschluss geht es weiter geradeaus und wieder bergab. Am Ende eines Zauns rechts weiter bergab. Dann knickt der Weg nach links in den Wald. Danach geht es geradeaus auf einem breiteren Weg. Wenig später wendet man sich nach links und wählt den rechten der beiden Wege. Danach dem Trampelpfad am Waldrand folgen. Vor dem Friedhof knickt der Weg nach rechts. Der Straße ein kurzes Stück nach rechts folgen und dann links über einen Wiesenweg auf den Wald zuwandern. Über einen Weg hinweg geht es in den Wald hinein. Hier links halten und wenig später auf dem Waldweg nach rechts gehen. Nach einer Weile geht es unvermittelt nach rechts und sehr steil bergauf. Dann rechts halten. Es geht weiter bergan. Der Weg teilt sich und man bleibt rechts. Hier ist Trittsicherheit von Nöten. Wenig später abermals rechts und gleich darauf wieder rechts. Nun steil bergab. Unten an der Wegeinmündung der Laufrichtung treu bleiben. Dann links halten. Am nächsten T-Stück wieder links ab. Dann bergauf und abermals links halten. Wieder einmal geht es sehr steil bergauf. Dann schwenkt der Weg nach rechts. Auch hier sollte man trittsicher und wach sein. Es geht eine Weile an der Hangkante entlang und dann ständig bergab. Unten angekommen schwenkt der Weg nach links und führt an einer Seilsicherung wieder bergauf. Danach noch ein Stück geradeaus und dann halb links auf einen Waldweg, der für Reiter gesperrt ist. Neben den Treppen Auf- und Abgängen weiter geradeaus. Auf dem nächsten Querweg kurz nach links und gleich wieder nach rechts. An der folgenden Schrägeinmündung dann nach rechts zur Straße wandern. Hier einige Meter nach links, dann, gegenüber von Hausnummer 211, die Straße queren, und nach rechts wandern. Plötzlich führt der Weg später rechts in die Felder. Auf dem Wirtschaftsweg dann nach links abbiegen. An dessen Ende abermals links abbiegen. Vor dem Tennisplatz dann rechts in den „Feldhauser Weg“. Gegenüber der Straße „Im Mutscheid“ links in die Sackgasse biegen. Am Ende des Weges rechts abbiegen. Die Straße, die man an einem Parkplatz erreicht, wird geradeaus überquert. Entlang einer Koppel und der „A3“ geht es in den Wald und dort dann nach rechts. Nun geht es eine Weile bachaufwärts durch den Wald. Auch neben einer Brücke bleibt man der Laufrichtung treu. An der nächsten Brücke nach links wenden. Ab hier hat mein Diktiergerät versagt. Die folgende Beschreibung entstand anhand von Karten und meiner Erinnerung. Vorsicht also! Man erreicht die „Haus Gravener Straße“ und überquert diese in Laufrichtung. Immer geradeaus wandernd passiert man die „Schwanenmühle“. Gegenüber von Hausnummer 7 wendet man sich nach rechts auf einen Wiesenweg. An dessen Ende noch etwas geradeaus und dann nach links. Vorbei an tollen Fachwerkhäusern und einem imposanten Anwesen geht es über einen Parkplatz wieder geradeaus in den Wald. An der Wegegabel rechts halten. Wenig später wieder rechts bleiben und geradeaus bis an ein Wegedreieck wandern. Hier links abbiegen. Danach rechts halten, später links bleiben und am T-Stück dann nach rechts wenden. Am nächsten T-Stück links ab. An der folgenden Kreuzung nach rechts wandern. Nun immer geradeaus, bis es rechts in den „Park Engelsberger Hof“ geht. Geradeaus bis vor den See. Nun nach rechts und wenig später links über zwei Brücken hinweg. Weiter geht es geradeaus, bis der Weg schräg mündet. Hier links halten. Neben dem Wasserspeier weiter geradeaus zur Straße. Über diese geht es diagonal wieder in den Wald. An den folgenden beiden Wegeteilungen jeweils rechts halten. So erreicht man vor der St.-Lukas-Klinik einen Wendekreis, auf dem es linker Hand zur „Schwanenstraße“ geht. Dieser wiederum nach links zur Bushaltestelle „Sankt-Lukas-Klinik“ folgen. Hier endet diese Etappe.


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