Tour 758 – Neanderlandsteig 12/17 – Von Hilden nach Garath

Durch Benrather und Garather Forst und fast durch einen Bach

Parkplatz 40599 Düsseldorf, Am Schönenkamp 160. Haltestelle „Hoxbach“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 12,2 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter 64 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Hier geht es in einen Privatwald

Hier geht es in einen Privatwald

Sowohl vom Parkplatz als auch von der Bushaltestelle geht es auf Hilden zu. Erkennbar am Ortseingangsschild in der Ferne. Am Ende der Leitplanke geht es recht in den Wald. An der Schrägeinmündung im Wald recht halten. An der nächsten Möglichkeit geht es wieder nach rechts über eine Brücke. An der folgenden Kreuzung weiter geradeaus. Daraufhin geht es links zum Teich. An diesem vorbei geht es zur Waldschule. Dort hält man sich links. An der zweiten Kreuzung dann nach rechts wenden. Nun immer geradeaus bis zu einer Hauptverkehrsstraße. Jetzt nach rechts unter der „A59“ her. Danach links zur Straße „Am Buchholzer Busch“ wandern. Diese an der Ampel überqueren und halb rechts ins Gebüsch schlagen. Der Weg führt wieder an die Straße und es geht über die Brücke nach links. An der nächsten Möglichkeit wieder nach links, wieder unter der „A59“ her, direkt im Anschluss noch zweimal nach links und dann dem Weg im Rechtsbogen folgen. Nun geht es am „Itterbach“ eine Weile flussaufwärts. Erst am dritten Abzweig verlässt man ihn nach rechts. Es geht bis zur nächsten großen Waldwegekreuzung und dort nach links. Neben einem Schutzpilz biegt der Weg dann nach rechts. Am folgenden T-Stück links ab. Genauso am nächsten T-Stück. Gleich darauf nach rechts wenden. Auf dem breiten Hauptweg bleiben. An der Wegeteilung links abbiegen. Dann dem Weg im Rechtsbogen folgen. Die nächste Kreuzung geradeaus durchwandern. Dann geht es nach links und durch ein Drehtor in einen Privatwald hinein. An der nächsten Möglichkeit geht es rechts herum. Wenig später dem Hauptweg nach links folgen. An der nächsten Kreuzung geht es weiter geradeaus. Durch ein Tor wird der Privatwald wieder verlassen. Es geht eine ganze Weile auf dem asphaltierten Weg geradeaus weiter. Erst am Ende eines Sees, der zur Rechten liegt, biegt man dann auch rechts ab. An einem Straßenabzweig geht es weiter in Laufrichtung und wenig später nach rechts. Kurz darauf schwenkt der Weg wieder nach links. Dem breiten Weg nun eine ganze Zeit folgen. Schließlich führt er durch die Felder über einen Bach und dahinter geht es an der ersten Möglichkeit nach rechts. Kurz nachdem man den Wald betreten hat, geht es nach links. Urig geht es dann eine ganze Weile am Waldrand entlang, durch zwei Felder hindurch und wieder in den Wald hinein. Weiter folgt man dem Pfad, bis er in einen größeren Querweg mündet. Hier links am Waldrand bleiben. Am T-Stück schließlich geht es auf dem querenden Pfad nach rechts. Man wandert nun parallel zu einem kleinen Bachlauf. Neben einer Furt geht es noch etwas weiter geradeaus, dann teilt sich der Weg, man hält sich links. Im weiteren Verlauf wird der Weg immer schmaler, führt immer dichter an Bach heran. Dieser Abschnitt erfordert durchaus Trittsicherheit. Schließlich wird der Bach an einer Brücke nach links überquert. Es geht einige Meter wieder am Bach zurück. Dann wendet man sich nach rechts und kann schon die Brücke sehen, über die es dann weiter geht. Hinter der Brücke gleich wieder nach rechts und hinunter zum Bach wandern. Auch diesem sandigen und offenbar fischlosen Bachlauf folgt man eine ganze Weile. Über die erste Brücke wendet man sich nach rechts. Gleich darauf geht es wieder nach rechts auf einen gepflasterten Weg. Nun am Kinderspielplatz vorbei rechts halten. Man erreicht einen weiteren Spielplatz und wendet abermals nach rechts. Ohne abzubiegen, folgt man weiter dem gepflasterten Weg. Auch eine weitere Spielfläche wird so passiert. Dann erreicht man einen kleinen Platz und hält sich hier rechts. Dahinter dem Linksbogen des feinschottrigen Wegs folgen. Erst wo dieser an einem T-Stück endet, wendet man sich nach rechts. An rot-weißen Sperrbaken vorbei und über eine Brücke hinweg, geht es bis zu einer Straße vor einem Hochhaus. Hier links abbiegen. Nun erreicht man die „Frankfurter Straße“. Zur Rechten liegt die Haltestelle „Garather Kirchweg“. Hier endet diese Etappe für Busfahrer. Ich allerdings bin auf die S-Bahn angewiesen. Deshalb wende ich mich nach links und wandere noch einen knappen Kilometer geradeaus, um dann nach rechts zum S-Bahnhof „Hellerhof“ zu gelangen.


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