Tour 594 – Duisburg – Rund um Duisburg Etappe 10/10 – Von Neumühl zum Zoo

Autobahnen, Eisenbahnen und Kanal

Parkplatz 47167 Duisburg-Neumühl , Otto-Hahn-Straße Ecke Buschhauser Straße  (Am Straßenrand). Anreise mit ÖPNV.
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg.
Länge 11,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur

Wanderungen um Duisburg, Essen und Mülheim a. d. Ruhr

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung du, Weißes DU im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Rhein-Herne-Kanal, Ruhr, Siedlung Werthacker, Kreuz Kaiserberg, Zoo
Links Ruhr, Siedlung Werthacker, Kreuz Kaiserberg, Zoo, Rhein-Herne-Kanal
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Duisburg. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Rock'n'Roll-Wandern

Rock’n’Roll-Wandern

Der Start dieser Etappe ist hartes Brot. Es geht in die „Buschhauser Straße“ hinein. Kurz darauf geht es rechts ab in die „Wiener Straße“. Die „Albert-Einstein-Straße“ wird überquert. Kurz hinter einer Sitzecke mit Findlingen geht es nach links über die „Wiener Straße“ auf einen Fußgängerweg in ein Gewerbegebiet hinein. Über die nächste Straße hinweg geht es eine Brücke hinauf. Am Ende der Brücke und auch an der folgenden Straße die Laufrichtung beibehalten. An der nächsten Querstraße folgt man dem Weg in den Wald. Hinter Sperrpfählen macht der Weg einen Rechts-Links-Knick und führt auf eine Brücke über die „A42“. Direkt im Anschluss geht es über die alte Emscher hinweg. Hinter dieser hält man sich rechts. An der folgenden Wegeteilung abermals rechts halten. Im Wald knickt der Weg nach links. Dann wird eine Grünanlage durchquert. Bevor der Weg auf Schotter mündet, links abbiegen. An der Straße angekommen, rechts abbiegen. Hinter dem Bürgerhaus Hagenshof nach links in die „Wiesbadener Straße 77-93“ und somit durch eine Unterführung wandern. Hinter dieser, vor einem Geländer, rechts halten. Am kommenden T-Stück abermals rechts herum. An der Straße angekommen, links halten. Der Straße nun lange folgen. Die „Berliner Straße“ überqueren und weiter wandern, bis es im Wendehammer nach rechts geht. Nun weiter bis zum Straßenende an Rot-weißen-Sperrpfosten. Nun nach links über den Rhein-Herne-Kanal. Dann sofort über Stufen links hinunter zum Ufer und diesem abermals nach links folgen. Nun bleibt man für sehr lange Zeit immer am Ufer des Rhein-Herne-Kanals. Hier hat sich seit Drucklegung des Buches einiges getan. Die Brücke der „Gartroper Straße“ existiert nicht mehr, und der Weg führt auch nicht mehr vor der „Emmerichstraße“ hinauf. Vielmehr steigt der Weg hinter dieser Brücke leicht an und biegt nach links. Am Fußgängerweg angekommen nach rechts wenden. Auf diesem alten Teil der „Emmericher Straße“ geht es, an teils hübschen Häusern vorbei, über Kopfsteinpflaster voran. Die Straße knickt etwas nach links und mündet schließlich in eine Hauptstraße. Auf dieser geht es nach rechts über die Ruhr. Auf der anderen Seite der Ruhr angekommen, rechts abbiegen. Gleich darauf wieder rechts und durch Absperrungen hinunter in Richtung Ruhr. Dann der Haarnadelkurve nach rechts folgen und am Ruhrufer entlang wandern. Es geht jetzt unter der „Aakerfährbrücke“, einer Eisenbahnbrücke sowie den beiden Brücken der „A3“ her. Hinter dieser letzten Brücke geht es rechts hinauf zur Straße. Diese gilt es zu überqueren (Vorsicht, hier herrscht viel Verkehr). Danach geht es geradeaus in die Siedlung „Werthacker“. Vor einem kleinen Platz wendet man sich nach links. Man folgt der Straße bis zu ihrem Ende. Zwischendurch lohnt sich ein Blick auf die Geschichte der kleinen Kirche zur Linken. Am Straßenende nach rechts wenden. Nun wandert man auf das Autobahnkreuz Kaiserberg zu. Nachdem man die „A40“ parallel zu Schienen überquert hat, geht es auf einem leicht zu übersehenden Pfad, nach rechts hinunter und parallel zur „A40“ unter den Gleisen her. Dann führt der Weg rechts wieder bergan. Der Weg mündet, man hält sich rechts. Nun geht es noch unter der „A3“ sowie einer weiteren Eisenbahntrasse her. Dann sofort nach links wenden. Achtung! Nach einigen Metern führt der Originalweg mittlerweile fast unsichtbar nach rechts über marode Treppenstufen hinauf auf den Kaiserberg. Dort erreicht man eine Aussichtsebene und wendet sich nach links. Den folgenden Abzweig nach rechts ignorieren.

Im Nachhinein konnte ich sehen, dass es wohl eine Wegeänderung gegeben hat. Allerdings habe ich diese nicht geprüft. Wenn man also nach der Brücke am alten Originalabzweig vorbei, noch einige Meter weiter geradeaus wandert, sollte dort ein Weg nach rechts hinauf führen. An einem asphaltierten Weg dann nach links biegen.

Egal welchen Weg man genommen hat – nun folgt man dem asphaltierten Weg bis hinter eine große Wiese. Gegenüber einer Schutzhütte führt hier der Weg nach links. An der folgenden Kreuzung weiter geradeaus. Auch neben dem Gedenkstein für den Gründer des Duisburger Zoos bleibt man der Laufrichtung treu. Alle folgenden Abzweige ignorieren. Man kommt zur Kriegsgräberstätte Kaiserberg und wandert weiter geradeaus. Im Folgenden auf dem breiten Hauptweg, der sich bergab durch den Wald schlängelt, bleiben. Man erreicht, neben einem Teich, eine breitere Waldwegekreuzung mit einer Laterne. Hier links ab. Wenige Meter später, rechts über eine Treppe hinab steigen. Der Weg schwenkt nach rechts, die folgende Kreuzung geradeaus durchwandern. Dann stößt man auf eine Treppe, welche hinab zur „Mülheimer Straße“ führt. Dieser nach links zur Fußgängerampel folgen. Hier endet diese Etappe.

Für mich persönlich endet hier auch mein Rundweg um Duisburg. In zwei Tagen habe ich die etwa 100 Kilometer rund um Duisburg absolviert. Nach dem grünen (wenn auch lauten) Start, ging es zum Rhein. Dann in den ländlichen Bereich des Niederrheins. Hinüber in den industriellen Norden und zum guten Schluss in den durch Verkehrsadern durchzogenen Osten. Es war nicht immer schön, aber immer interessant. Viele Dinge kann man nur zu Fuß entdecken. Und mein Geheimtipp lautet: Einmal durch das Kreuz Kaiserberg wandern – anstatt mit dem Auto dort im Stau zu stehen.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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