Tour 319 – Georoute Ruhr – Etappe 9/9 -Von Hagen-Bathey nach Schwerte

Ein ständiges Auf und Ab

Parkplatz 58099 Hagen, Dortmunder Straße Ecke Batheyer Straße. ÖPNV: EVAG Fahrplanauskunft
Typ Strecke
Länge 13,8 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Hügelig
Literatur GeoRoute Ruhr: Durch das Tal des schwarzen Goldes. Der geotouristische Wanderweg von Mülheim bis Schwerte 1 : 30 000
Auf Karte Im gleichen Buch
Beschilderung georouteruhr, schwarzer Doppelbalken auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Hengsteysee, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Vincketurm, Spielbank Hohensyburg, A1, A45, Haus Steinhausen, Schwerte Freischütz
Links Hengsteysee, Vincketurm, Spielbank Hohensyburg, Haus Steinhausen, Schwerte Freischütz
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe der GeoRoute Ruhr. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Haus Steinhausen

Haus Steinhausen

Von der Haltestelle Hengsteysee geht es über die Brücke und somit über die zum Hengsteysee gestaute Ruhr. Hinter der Brücke rechts ab. Nicht zum ersten mal auf der GeoRoute Ruhr ist der Weg für Fußgänger gesperrt. Wieder gibt es keine Umleitungsempfehlung. Ein Onlineangebot, in dem man auf solche Hindernisse aufmerksam gemacht wird, gibt es nicht. Also widersetze ich mich dem Verbot und steige linker Hand bergan. Von links stößt ein Weg hinzu und es geht weiter geradeaus. An einem T-Stück hält man sich links. Bevor es hinaus aus dem Wald und hinunter zur Straße geht, biegt der Weg, mit dem A1, nach rechts. Dort wo der Weg in einen breiteren mündet, scharf links ab. Ein weiteres mal geht es, bevor man die Straße erreicht, scharf nach rechts und bergauf. Nach einigen weiteren Serpentinen kann man den Weg nicht ganz genau erkennen, aber man muss scharf links abbiegen. Weitere Serpentinen ansteigen. An einem T-Stück rechts abbiegen. Wenig später geht es über Treppenstufen nach links. Der Weg mündet auf Asphalt und man wendet sich nach rechts. Es geht vorbei am Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Nun einige Treppen hinunter zu einem Aussichtspunkt. Dahinter wieder einige Stufen nach rechts hinauf und weiter zum Vincketurm. Der Weg führt links am Turm vorbei. Auf dem Gehweg halb rechts vorbei an den Ruinen. An der nächsten Wegeteilung wieder rechts. Der Weg biegt nach links. Am Aussichtspunkt oberhalb der Spielbank Hohensyburg geht er rechts hinab über Stufen. Dort wo der gepflasterte Weg nach links biegt, geht es durch drei große Findlinge rechts ab in den Wald. Auch hier ist derzeit der Durchgang für Fußgänger verboten. Wieder einmal setze ich mich über das Verbot hinweg. Auf dem schmalen Pfad geht es ständig bergab. Abermals geht es über Stufen weiter und dann nach rechts. An der folgenden Wegeteilung links halten und weiter bergab. Auf der Straße die Laufrichtung beibehalten und weiter bergab wandern. Dann wandert man auf der Straße nach links. An einem Hotel- und Business-Center weiter geradeaus. Dieser Straße nun bis zu ihrem Ende am Ortsausgang folgen. Dann links abbiegen. Dort wo die „Westhofener Straße“ nach links knickt geht es weiter geradeaus in den Wald. Dieser Weg ist aufgrund von Baumfällarbeiten knietief zerfurcht. An einer Wegeteilung links halten. Am nächsten Abzweig weiter in Laufrichtung. Nach einer ganzen Weile stößt von links ein weiterer Wanderweg hinzu. Die GeoRoute aber führt in Laufrichtung halb rechts weiter. In der Rechtskurve nun den unscheinbaren Pfad nach links wählen. Man durchschreitet ein kleines Tal, an dessen Ende es rechts ohne erkennbaren Weg bergauf geht. Auf der Höhe angekommen etwas nach links halten, ein weiteres Tal durchqueren und auf der gegenüberliegenden Seite weiter mit dem Weg nach rechts wandern. Zwei Abzweige nach links ignorieren. Auch die folgende Möglichkeit nach rechts übersehen. Schließlich endet der Weg vor einer Koppel und führt nach rechts. Am Feldrand abermals nach rechts. Bevor es wieder in den Wald hinein geht links abbiegen und dem Feldrand bergauf folgen. Auf der Höhe angekommen scharf rechts ab. Die Route führt nun wieder auf teils schwer zu erkennendem Weg quer durch den Wald. Der Weg mündet in einen Querweg, welchem man nach links folgt. Wenig später rechts abbiegen. Neben dem Fußballplatz des Naturfreundehauses biegt man nach links. An einer Hauszufahrt vorbei, weiter geradeaus. Vor der Fußgängerbrücke der A1 biegt man nach links. Danach einige Meter auf Asphalt bergauf und dann nach rechts in den Wald hinein. Wenig später auf schmalen Pfad nach links, leicht bergauf. Vor Sperrgattern rechts ab. Man erreicht eine weitere Fußgängerbrücke der A1 und wandert an dieser vorbei. An einem Parkplatz geht es halb links in Laufrichtung weiter. Über einen recht schmalen Asphaltweg geht es bergauf. Der Weg teilt sich, man bleibt aber auf Asphalt in Laufrichtung. Der Weg beschreibt nun einen weiten Linksbogen und schwenkt dann wieder nach rechts. Am Wegende rechts abbiegen und über die A45 wandern. Auf der anderen Seite der Autobahn weiter geradeaus. Kurze Zeit später an einem Haus die Laufrichtung beibehalten. Vor Haus Steinhausen biegt man links ab. An der Hauptstraße nach rechts und an der nächsten Hauptstraße links herum. Der Fußgängerweg endet, man wechselt die Straßenseite und biegt kurz darauf nach rechts in die „Feldmark“. Gleich wieder nach links. Später rechts ab in die Straße „Am Stucken“. Am Ende einige Meter nach rechts und sodann links ab. Nach einiger Zeit schwenkt der Weg nach rechts. Vorbei am „Hohlweg“ geht es bis zu einem T-Stück. Hier links herum. Dort wo die Straße nach rechts biegt, führt der Wanderweg weiter geradeaus. An der nächsten Möglichkeit nun rechts abbiegen. Es geht über eine Brücke durch ein kleines Tal. Auf der anderen Brückenseite links herum und an Geländern vorbei in den Wald. Einen Abzweig nach rechts ignorieren. Danach biegt der Weg nach rechts und schwenkt wenig später wieder scharf nach links. Einen weiteren Rechtsabzweig ignorieren. Der Wanderweg biegt dahinter abermals nach rechts. Am folgenden Abzweig links abbiegen. Noch einmal schwenkt der Weg nach rechts. An der Wegeteilung dann geradeaus. An der Waldwegekreuzung, vor einer Straße, abermals rechts halten. Wenig später die Hauptstraße queren und neben einer grün-weißen Schranke geradeaus weiter wandern. An der zweiten Möglichkeit biegt man nach rechts. Dann am T-Stück nach links. Am Parkplatz ist die Bushaltestelle schon zu sehen. Die GeoRoute Ruhr ist, genauso wie ich es bin, geschafft.

Rückfahrmöglichkeiten: EVAG Fahrplanauskunft


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