Tour 222 – Mechernich – Bergbauhistorischer Wanderweg A1

Bergbau, Fledermaus und Wanderautobahn

Parkplatz 53894 Mechernich, Bleibergstraße 6 (Auf dem Parkplatz des Bergbaumuseums)
Typ Rund
Länge 8,6 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Kaum
Literatur Website des Bergbaumuseums
Auf Karte Website des Bergbaumuseums
Beschilderung , Schwarzes A1 auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt und Schotter sowie Waldwege
Bemerkenswertes Informationstafeln, Wanderwegeautobahn
Links Mechernich, Eifelverein Mechernich, Bergbaumuseum
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Also bitte Vorsicht !

Also bitte Vorsicht !

Vom Parkplatz des Bergbaumuseums geht es erst einmal zurück zur Straße, welcher man dann nach rechts folgt. Die Straße zum Bundeswehr Materialdepot wird geradeaus überquert. Kurz darauf die Straßenseite wechseln und weiter in Laufrichtung. Auch an der Kaserneneinfahrt vorbei wandern. An der nächsten Möglichkeit nach rechts in den Wald. Am folgenden T-Stück links herum und vorbei an einer Schranke weiter in den Wald. An der nächsten Abzweigung dem Weg nach rechts folgen. Der Weg schwenkt nach links und wird zu einem Trampelpfad. Die Nächste links ab – geradeaus gibt es die Möglichkeit sich den „Langen Emil“ anzuschauen. Vor dem „Baltesbender Weiher“ nun nach rechts. Am Ende des Weges links und kurz darauf wieder rechts herum. Der Weg führt nun deutlich bergauf durch lichteren Wald. Dort wo sich die Chance ergibt, biegt man nach rechts ab. Auf einem wiesigen Weg durchwandert man entlang eines Nadelwaldes nun eine Heidelandschaft. Nach kurzer Zeit führt der Weg wieder bergab und die Bäume rücken wieder näher heran. Man folgt dem weiten Linksbogen, an dessen Ende es weiter geradeaus geht. Schließlich mündet ein Weg ein und es geht nach rechts in Laufrichtung weiter. Der Weg windet sich bis zum „großen Eindicker“ durch den Wald. Kurz darauf geht es links ab. Nach steilem Anstieg geht es am T-Stück nach rechts. Stetig leicht abfallend führt der Weg nach links um den „Kallmuther Berg“. Nachdem man den nun dichten Nadelwald auf diesem Weg wieder verlassen hat, erreicht man eine Kreuzung, an der man geradeaus wandert. Alternativ kann man an hier einen Abstecher zum „Buchholzer Weiher“ machen. Nach geraumer Zeit stößt von links ein Pfad hinzu, weiter geht es geradeaus. Danach führt der Weg nach rechts und bergab. Er mündet auf Asphalt. Hier hat man nun die Möglichkeit nach links zum Bleiberg zu wandern. Da aber die Dämmerung mit Einbruch droht, halte ich mich nach rechts und folge der Straße bergab. Sie schwenkt nach links, geht wieder bergauf und schwenkt gleich noch mal links herum. Sie führt aus dem Wald heraus und mündet in eine sehr breite asphaltierte Straße, auf der es nach rechts weitergeht. Am Schild „Vorbrecheranlage“ darf man kurzzeitig die Wanderautobahn nach rechts verlassen. Vor einem Umspannwerk nach links zum Malakowturm abbiegen. Hinter diesen erreicht man wieder die ca. 6 Meter breite Wandertrasse und wandert nach rechts. Auf dem folgenden Stück begleitete mich eine Fledermaus eine ganze Weile. Dieser Trasse folgt man bis zum Materialdepot der Bundeswehr. Vorbei an einer Schranke geht es nach rechts zur „Bleibergstraße“. Nun links abbiegen und immer bergab zum Ausgangspunkt dieser Wanderung.


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