Tour 967 – Extertal – Meierberg – Unterwegs auf dem Patensteig

Auf der Suche nach den vier großen Wasserfällen

Parkplatz 32699 Extertal, Im Siek (bitte auch in die Karte schauen)
Typ Rund
Länge 6,5 km
Schwierigkeit Mittel, Trittsicherheit nötig.
Höhenmeter kräftige An- und Abstiege vorhanden
Literatur Patensteigflyer
Auf Karte Bei Lipperland.de
Beschilderung Viele bunte unterschiedlich bemalte Pfeile.
Wegbeschaffenheit Waldwege, Asphalt, Splittwege,
Bemerkenswertes Fahrenbachwasserfall, Rickbachfall, Höllbachfall , Hilkersiek, Wüstung und vieles mehr.
Links Patensteig,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Alles klar! Oder?

Alles klar! Oder?

Keine wirklich gute Idee sich im Sommer 2018 auf die Suche nach den vier größten Wasserfällen im Lipperland zu machen. Alle sind trocken gefallen höre ich am Parkplatz. Angeblich das erste mal seit 1959. In weniger trockenen Zeiten muss der Weg wirklich atemberaubend sein. Aber was soll ich machen? Ich bin nun mal heute hier. Also geht es los. Vom kleinen Parkplatz am Straßenrand geht es neben einem Flyerspender auf einem kleinen Holzsteg über den ausgetrockneten „Gersiekbach“. Diesem folgt man hier nach rechts. Dann kommt man zum „Fahrenbachfall“. Dieser wird auf Trittsteinen gequert, bevor man sich wieder nach rechts wendet. Wenig später teilt sich der Weg. Links geht es zur „Dichterbank“, der Steig führt jedoch auf dem unteren Weg weiter zur Straße. Diese überqueren und sehr vorsichtig ein kurzes Stück nach rechts folgen, um gleich wieder scharf links bergab zu wandern. Auch hier führt der Weg entlang des jetzt ausgetrockneten „Gersiekbach“. Ein Gatter muss überklettert und eine weitere Viehsperre durchwandert werden. Danach wandert man weiter am Flussbett entlang. Später wird ein Findling passiert und der Bach wird wieder auf Trittsteinen gequert. Schließlich steht man ein weiteres Mal am Straßenrand. Wieder geht es ein Stück nach rechts entlang der Straße. Dann links in den Weg „Im Fahren“ einbiegen und bergauf wandern. An einem Gestüt folgt man dem Weg nach rechts. Er führt nun in die auf einer Hochebene gelegenen Felder. An der ersten Möglichkeit, an einer Schranke vorbei, links in einen Feldweg wandern. Wenig später knickt der Weg nach links, um später wieder nach rechts zu schwenken. So stößt man an ein T-Stück. Hier nach rechts wenden. An der nächsten Wegeteilung links halten. Nun geht es durch einen Wald auf offenes Gelände und wieder in den Wald hinein. Dort, wo der Weg nach links biegt, geht es in der Kurve scharf nach rechts über eine Steinbrücke. Unmittelbar hinter der Brücke abermals rechts abbiegen und dem schmalen Pfad entlang des „Rickbach“ leicht bergan folgen. So kommt man zum „Rickbachfall“. Dort, wo das Wasser eigenlicht vier Meter in die Tiefe stürzt, tropft es nun wie ein undichter Wasserhahn. Weiterhin bleibt man in Ufernähe und wandert immer noch leicht aufwärts. Es geht herrlich gewunden und tatsächlich steigähnlich voran. Hinter dem „Nasenstein“ biegt man nicht ab, sondern steigt kräftig über Tritte im Fels hinunter und durchwandert einen Taleinschnitt. Wenig später verlässt man den „Rickbach“ und auch den Wald, hält sich links und folgt dem Feldweg am Waldrand entlang. Den Zugang zum Bauernhof ignorieren und wenig später mit dem Weg nach rechts knicken. Durch die Felder erreicht man ein T-Stück und hält sich rechts. An einem weiteren T-Stück links abbiegen. Hier kennt man sich aus, wanderte man doch schon auf dem Hinweg hier entlang. Auch der nächste Abzweig ist einem bekannt. Nun aber geht es geradeaus weiter. Und das eine ganze Weile. So erreicht man ein kleines Waldstück vor dem der asphaltierte Wirtschaftsweg endet. Hier noch einige Meter weiter geradeaus wandern und dann nach rechts in den Wald biegen. Der sehr schmale Weg schlängelt sich oberhalb des Bach „Hilkersiek“ entlang und führt dann kräftig bergab. Bevor man dem Patensteig nach links folgt, bietet sich ein Abstecher nach rechts in den „Katzengoldsteinbruch“ an. Ich habe diesen Abstecher im gemacht und im Track belassen. Dann quert man den Bach auf Trittsteinen und wandert kräftig bergan. Der Weg folgt einer Waldkante oberhalb der Hauptstraße, biegt kurz nach rechts und gleich wieder nach links. Danach geht es steil bergab zurück an den „Gersiekbach“ und dem Ausgangspunkt dieser Wanderung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.