Tour 719 – Langerwehe – Auf der Route 21 südlich von Jüngersdorf

 Aus dem Neubaugebiet in den Meroder Wald

Parkplatz 52379 Langerwehe, Am Königsbusch (Sportplatz, Anfahrt über Jüngersdorfer Straße. Bitte auch in die Karte schauen.)
Typ Rund
Länge 9,8 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Hügelig
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung 21weiss, Schwarze 21 auf weißem Grund.
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Waldwege
Bemerkenswertes Schloss Merode, die Laufenburg, das Bärlauchtal, der „Stadtrundgang“
Links Schloss Merode, Laufenburg,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details:

Riesenmikado

Riesenmikado

Vom Parkplatz geht es auf Asphalt in die Felder. Am T-Stück dann auf Schotter nach rechts. An der nächsten Möglichkeit links ab. An der folgenden Kreuzung abermals links herum. Auf dem Wirtschaftsweg geht es bergab und folgt ihm dann nach rechts. In der kommenden Kurve dann geradeaus und bergauf weiter. Kurz darauf in die Sackgasse hinein wandern. Es geht nun entlang an der Rückseite von Wohnbebauung. Dann knickt der Weg nach links und bergab. Jetzt teilt sich der Weg. Einige Schritte nach rechts geht es auf dem unteren Weg weiter bergab. Im weiteren Verlauf geht es auf dem geschotterten Fußgängerweg im weiten Bogen nach rechts und führt schließlich über Pflaster an eine querende Straße. Über diese geradeaus hinweg. Nachdem der Eifelverein Langerwehe uns auf diese Weise das attraktive Wohnbaugebiet näher gebracht hat, geht es nun in die Felder. Was bedeutet, dass man sich an der folgenden Wegeteilung rechts hält. An der nächsten Kreuzung geht es weiter geradeaus in Richtung Schloss Merode. Den folgenden Linksabzweig ignorieren. Man erreicht wieder Wohnbebauung und biegt vor dieser nach rechts und wandert hinauf zu einem Erlebnisbauernhof. An diesem vorbei geht es auf dem kurz darauf auf dem rechten Pfad steil bergauf in den Forst. Oben angekommen schlängelt sich der Weg noch ein wenig durch den Wald und endet schließlich an einem T-Stück. Hier biegt man links in den „Erbsweg“. Diesen verlässt man erst an einer Kreuzung mit einem auffälligen rot-weißen Markierungspfahl, nach rechts in Richtung „Laufenburg“. Diesen Weg nicht mehr verlassen, bis er kurz vor der Laufenburg in einen Querweg mündet. Hier links abbiegen. Die breite Schotterpiste windet sich bergab. An einer Schrägeinmündung folgt man dem Weg nach rechts. Es geht über einen Bach und man bleibt auf dem breiten Weg. Am folgenden Linksabzweig mit Schutzpilz geht es geradeaus weiter. Der Weg knickt nach links und führt an einem Seeufer vorbei. Hinter dem See geht es an der ersten Möglichkeit rechts auf einen befestigten Weg bergauf. Diesen Weg verlässt man nun eine ganze Weile nicht. Er führt bergauf, auf eine kleine Kuppe, hinter der es im Linksbogen wieder bergab in den Wald geht. Dort wo der befestigte Weg hinunter zu einem Bach führt, geht es weiter geradeaus. Der Weg mündet schräg ein und man bleibt der Laufrichtung treu. Selbst jetzt im Juli duftet es noch nach dem hier überall wachsenden Bärlauch. Schließlich biegt der Weg nach rechts über den Bach hinweg. Gleich darauf wendet man sich abermals nach rechts. Sofort geht es wieder nach links und bergauf. Den befestigten Weg eine ganze Weile nicht verlassen. Es geht stetig bergan. Fast oben angekommen, den Abzweig nach rechts ignorieren und der Laufrichtung treu bleiben. An der Kreuzung, neben einem eingezäunten Gelände, geht es halb links weiter geradeaus. Die eingeschlagene Richtung nun für geraume Zeit nicht verlassen. Der Weg mündet schräg ein und auch hier hält man sich links in Laufrichtung. Nun weiter bis zum T-Stück. Dort rechts abbiegen. An der folgenden Wegeteilung abermals rechts halten. Ohne abzubiegen, erreicht man die vom Hinweg bekannte Strecke und wandert auf dieser zurück zum Parkplatz.

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