Tour 1401 – Krefeld – Unterwegs auf dem Johansenweg

Dä dubbelde Schäng

Parkplatz 47803 Krefeld, Hülser Straße 770. Parkplätze in der Umgebung am Straßenrand. Bitte auch in die Karte schauen. Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Strecke
Länge 6,8 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Nur den Hülser Berg hinauf
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißer Punkt auf schwarzem Grund.
Wegbeschaffenheit Wald- und Asphaltwege
Bemerkenswertes Hülser Berg
Links Hülser Berg, Hubertushof (PDF), Hülser Bergschänke,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Am Wegesrand

Am Wegesrand

Zum Start wandert man von der Bushaltestelle „Kützhofweg“ entlang der „Hülser Straße“ in Richtung der absteigenden Hausnummern. Bald geht es links in den „Kützhofweg“. Vor dem namensgebenden Hof verläuft der Weg nach links durch abwechslungsreiche Wohnbebauung.  Hinter der Hausnummer 663 darf man dann die „Inrather Straße“ nach links in ein Landschaftsschutzgebiet. Jetzt werden alle Abzweige ignoriert, bis der Weg neben einer Koppel nach rechts schwenkt. So wird er Fuß des „Kapuzinerberg“ erreicht und man wander nach links. Weiterhin folgt man dem Weg entlang der Koppeln. Anschließend beschreibt der Weg eine flache S-Kurve. Hinter dieser kann man sehr schön „Meliorationswälle“, welche zur Trockenlegung der ehemaligen Bruchlandschaft dienten, erkennen.

Dä dubbelde Schäng

Dr. Johannes Johansen (1870-1945) war von 1911 bis 1930 Oberbürgermeister der Stadt Krefeld. Wegen der Dopplung seines Vor- und Nachnamens wurde er von der Bevölkerung „dan dubbelde Schäng“ genannt. Ihm verdankt die Stadt einen zusammenhängenden Grüngürtel im urbanen Krefeld. Weitere Informationen zu Ihm gibt es auf den Seiten der Stadt Krefeld.

Wenig später überquert man den „Flöthbach“ der dem hiesigen Naturschutzgebiet seinen Namen verleiht. Dann tritt man auf Asphalt und folgt dem Wirtschaftsweg nach links. An der nächsten Kreuzung wendet man sich nach rechts. Hier geht es eine Weile geradeaus. Man passiert einen alten „Schiessstand“ dessen Ursprung schon in der Husarenzeit Krefelds liegt und biegt an der zweiten Möglichkeit, am Fuße des „Inrather Berg“ links ab. Jetzt geht es schnurgerade bis zur Straße „Steeger Dyk“. Diese vorsichtig überqueren, dann wenige Meter nach links wandern, um anschließend scharf nach rechts über der Parkplatz am wunderbaren „Hubertushof“ zu gehen. Vorbei an den „Schubladen der Erinnerung“ geht es bis zum „Schraetz Dyk“, in den man links einbiegt. An der nächsten Möglichkeit wendet man sich nach rechts. Der Weg führt unmittelbar zum Fuße des „Hülser Berg“. Dort angekommen, geht es geradeaus weiter. Augen auf! Man wandert, einen Reitweg querend, einen Hohlweg aufwärts durch eine „Wichtelkolonie“. Hinter dieser bleibt man an einer Wegegabel links. Das „Wildschweingehege“ wird passiert und ohne dass man den Weg verlassen müsste, erreicht man den „Kinderspielplatz“, den neuen „Gesteinsgarten“ des „GeoPark Ruhrgebiet“ sowie die „Hülser Bergschänke“. Hier wendet man sich nach links und wandert hinter der Gastwirtschaft nach rechts über den Parkplatz. Auf Asphalt angekommen, wählt man den linken Weg. Gleich darauf noch einmal links bleiben und der kommenden Straße ebenfalls nach links folgen. So erreicht man die Straße „Hohlweg“ und wandert auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinauf in den Weg „Rennstieg“. Diesen jetzt nicht mehr verlassen. Er endet schließlich an einer Kreuzung vor dem „Bahnhof Hülser Berg“. Hier kann man in den Sommermonaten in den „Schluff“ steigen oder aber den Bus zurück nehmen. Mein Ziel liegt noch einige Meter weiter links und ist der dortige Wanderparkplatz.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Download file: 00001401.gpx

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