Tour 1226 – Oberhausen – STOAG Trassenspaziergang 6

Aus Schwarz wird Grün

Parkplatz 46145 Oberhausen, Bottroper Straße 39, am Straßenrand (siehe Karte)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Strecke
Länge 3,2 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Eben
Literatur Website der STOAG
Auf Karte Wanderflyer der STOAG Tour 6 (PDF 4,8 MB)
Beschilderung Ohne
Zum Zeitpunkt meiner Wanderung war eine der Brücken der “Jacobi-Trasse” wegen einer Baustelle gesperrt. Eine Umleitung gab es nicht.
Wegbeschaffenheit Fußwege, Parkwege, Straßen
Bemerkenswertes Steigerhaus, OLGA-Park, Schwarzes Tor, Jacobi-Trasse, Gedenkstätte
Links Olga-Park,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Detail

Das Steigerhaus im OLGA Park

Das Steigerhaus im OLGA Park

Diejenigen, die mit dem Auto anreisen, starten in der “Bottroper Straße” in Richtung der aufsteigenden Hausnummer und unterqueren die Buslinie, um dann zum Bahnsteig 1 hinaufzusteigen. Hier starten dann auch die ÖPNV’ler um in Richtung “Werthstraße/Olgapark” zu wandern. Man erreicht den Ausgang des Bahnsteigs und hält sich rechts über die Fußgängerbrücke auf den Park zu. Am Ende der Brücke links abbiegen, um kurz Zeit später rechts in den Park auf dem Fußweg zum “Schwarzen Turm” zu wandern. Nachdem man auf diesem einen grandiosen Rundumblick genossen hat, geht es wieder abwärts und über die steile Rampe hinunter in den Park. An der Kreuzung rechts abbiegen und bis zum “Wassergraben” wandern. Diesem folgt man nun nach links und durch die Torhäuser hindurch zur “Vestische Straße”. Diese überqueren und geradeaus weiter wandern. An der ersten Möglichkeit gibt es die Chance, die “Gedenkstätte an das Zwangsarbeiter der Gutehoffnungshütte” an der Brücke der “Malzstraße” zu entdecken. Dazu biegt man links ab und kommt danach wieder zurück. Ich habe den Abstecher gemacht und im Track belassen. Der Wanderweg führt ansonsten weiter geradeaus durch dichte Wohnbebauung in einen Wendehammer. Hier linker Hand weiter geradeaus an einem Kindergarten vorbeiwandern. Hinter dem Kindergarten geht es rechts hinauf zur ehemaligen “Jacobi-Trasse”. Auf dieser ehemaligen Güterbahntrasse geht es nach links. Über zwei Brücken führt der Weg später nach rechts bergab. Unten wendet man sich nach links und passiert ein recht monotones Neubaugebiet, um anschließend auf der vom Hinweg bekannten Strecke zurück zum Ausgangspunkt zu wandern. Zum Zeitpunkt meiner Wanderung war eine der Brücken der “Jacobi-Trasse” wegen einer Baustelle gesperrt. Eine Umleitung gab es nicht.

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