Tour 1215 – Hinterweidenthal – Premiumwanderweg – Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour

Durch Teufelsküche zum Tisch

Parkplatz 66999 Hinterweidenthal, Im Handschuhteich 31 (Parkplatz Erlebnispark, 50 Cent/Stunde)
Typ Rund
Länge 10 km
Schwierigkeit Fordernd
Höhenmeter Durchaus vorhanden, zwei kräftige Anstiege
Literatur ohne Angabe
Auf Karte ohne Angabe
Beschilderung Siehe Beitrag
Wegbeschaffenheit Waldwege
Bemerkenswertes Teufelstisch
Links  Hauenstein, Erlebnispark Teufelstisch,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Der Teufelstisch

Der Teufelstisch

Am Parkplatz des “Erlebnispark Teufelstisch” startet die Tour über Stufen aufwärts. Am oberen Absatz links herum wandern. Weiterhin gewinnt man schnell an Höhe und erreicht wenig später die ersten Felsformationen. An dieser vorbei, wendet man sich neben einer hübschen Bank nur etwas nach links und folgt dem schmalen Pfad leicht bergab. Urig geht es am Hang entlang. Gerade im Herbst ist hier, aufgrund des nassen Laubs und der darunter versteckten Steine, Trittsicherheit nötig. Schließlich erreicht man einen breiten Querweg und folgt diesem entlang des “Salzbach” nach links. Der Bach beschreibt die Grenze zwischen “Hauenstein” und “Pirmasens”. Nach einer Weile teilt sich der breite Waldweg und es geht links bergan. In einem weiten Linksbogen geht es weiter hinauf. Straßengeräusche, die bisher noch in den Ohren klangen, verschwinden. Verlaufen kann man sich auf diesem Abschnitt wohl kaum. Immer am Hang entlang schlängelt sich der Weg durch den “Pfälzer Wald”. An einer Schrägeinmündung weiter geradeaus gehen. Nach einigen weiteren Windungen des breiten Hauptwegs geht es dann

Das Wanderzeichen

Das Wanderzeichen

serpentinenartig über Stufen hinab und anschließend, der ehemaligen Laufrichtung treu bleibend, geradeaus in Richtung “Salzwoog”. Auch dieser Weg verdient etwas Aufmerksamkeit. Wurzeln und Felsen unter dem Laub könnten sonst zu unangenehmen Bodenkontakten führen. Man erreicht wieder einen breiteren Weg und setzt seine Wanderung geradeaus fort. Wenig später geht es abermals scharf rechts abwärts. Es folgt eine Serpentine und es geht leicht bergab. So kommt man nach “Salzwoog” und trifft hier auf einen breiten Querweg, auf dem man nach links wandert. Wenig später, noch bevor man eine Straße erreicht, geht es abermals nach links, wieder hinauf in den Wald. Nach kurzer Zeit gabelt sich der Pfad, man bleibt auf dem unteren Weg. Der Pfad führt nun eine ganze Weile oberhalb der parallel verlaufenden “Lemberger Straße”. Dieser verläuft schließlich nach rechts und der Pfad mündet im Wald schräg ein. Kurz weiter geradeaus wandern und an der Wegegabel links bleiben. Am folgenden T-Stück abermals nach links wenden und rasch an Höhe gewinnen. Dann trifft man auf den Gedenkstein des “Gemeindeoberförster Otto Groß”, eine Sitzgelegenheit und die “Schwambornquelle”. Von hier aus führt der Weg im Rechtsbogen bergan und sofort links über Serpentinen hinauf zu einer Bank. Dort rechts und weiterhin über Serpentinen kräftig aufwärts wandern. Schmal und steil geht es hinauf. Nach dem anstrengenden Aufstieg erreicht man einen breiten Querweg, welchem man nach rechts folgt. Breit und bequem schwingt der Weg am Hang entlang. Den Rechtsabzweig in einer Kurve ignorieren. Nach einer

Das Ziel der Wanderung

Das Ziel der Wanderung

ganzen Weile des bergab Wanderns erreicht man neben einer Wiese im “Windelstal” ein Wegekreuz und biegt hier scharf nach links ab. Nach nur wenigen Meter geht es wieder nach rechts und kräftig bergan. Abermals bringen Serpentinen kräftige Höhenmeter mit sich. Nachdem man auch diese Höhe erklommen hat, wendet man sich nach rechts. So erreicht man einen breiten Querweg und bleibt weiterhin rechts. Der Weg beschreibt einen Rechtsbogen. An der nächsten Möglichkeit wendet man sich nach links. An kommenden Schrägeinmündung rechts bleiben. In der Rechtskurve einer Links-Rechts-Kombination steigt man links bergan und biegt gleich darauf noch einmal nach links. Jetzt im Herbst macht es den Anschein als würde man frei durch den Wald wandern – ein Weg als solcher ist nicht erkennbar. Schließlich trifft man auf ein T-Stück und wendet sich dort nach links. Neben einem Linksabzweig folgt man dem Weg nach rechts wieder in den Wald. Wenig später geht es vor einer Felsformation umrahmt von Bäumen geht es nach links. Noch bevor man in “Teufels Küche” kommt, geht es nach einigen Metern geht es halbrechts weiter. Jetzt ist der Weg wirklich abenteuerlich. Mal ist er sehr schmal, mal sieht es so aus als würde man frei durch den Wald wandern, dann wird er wieder felsig und steil. So erreicht man schließlich den sehr beeindruckenden “Teufelstisch”. Um ihn geht es nun herum und dahinter auf Stufen hinab zur vom Hinweg bekannten Strecke. Auf dieser geht es nun rechts zurück zum Parkplatz.

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