Tour 1137 – Welver – Kirchwelver – Auf dem A3 nach Dinker

Vom Kloster über die Ahse nach Dinker

Parkplatz Klosterhof 1,  59514 Kirchwelver (auf dem Wanderparkplatz)
Typ Rund
Länge 6,9 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter nahezu keine
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißes A3 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Kopfsteinpflaster, Waldwege, Asphalt
Bemerkenswertes  Ehrenmal, historischer Ortskern, Doppelkirchen, katholische Pfarrkirche St. Bernhard, St. Albanus und Cyriakus, Kloster, Klosterhof, Klostergarten, Heimathaus, Klosterbusch, altes Pfarrhaus, evangelische Pfarrkirche St. Othmar Dinker, Ahse
Links Kirchwelver, Dinker, AhseWege von diesem Parkplatz,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Der historische Ortskern von Kirchwelver

Der historische Ortskern von Kirchwelver

Vom Parkplatz gegenüber des Ehrenmals geht es nach links auf die Doppelkirchen „Pfarrkirche St. Bernhard“ und „Sankt Albanus und Cyriacus“ zu. Neben der „Dorfstraße“ hält man sich links und wandert am Abteigebäude des „Kloster Welver“ vorbei. Dann passiert man das „Heimathaus“, das ehemalige Back- und Brauhaus des Klosters und es folgt dem dann schmalen Pfad geradeaus in den Wald. Am T-Stück nach links wenden, um an der ersten Möglichkeit nach rechts tiefer in den Wald zu wandern. Ohne abzubiegen, durchquert man den Forst, um später am zwischen Feld- und Waldrand weiter geradeaus zu wandern. Man durchquert Wohnbebauung und bleibt auch an der Kreuzung mit dem „Kettlerholz“ der Laufrichtung treu. Schnurgeradeaus geht es über die nächste Kreuzung, an einem Hof vorbei in einen schmaleren Fußweg. Dieser knickt nach links und führt durch eine schmale Baumreihe hindurch. An der nächsten Möglichkeit nach rechts wenden und auf der leicht durchhängenden Brücke den „Borghauser Graben“ überqueren. Ohne abzubiegen, geht es später auf einer weiteren Brücke ein erstes Mal über die „Ahse“. Danach geht es geradeaus nach „Dinker“. Dort wandert man hinter Hausnummer 8 nach rechts auf die Kirche „Sankt Othmar“ zu. Neben Hausnummer 17 nun links abbiegen und den „Kirchplatz“ passieren. An dessen Ende geht es zur Straße „Hellweg“. Dieser nach links folgen, um später rechts in die „Feldstraße“ zu wandern. Auf dieser bleibt man bis zum T-Stück. Hier rechts abbiegen. So erreicht man die „Lippestraße“. Etwas nach rechts versetzt überquert man sie und wandert in die Straße „Sängerhof“. Man passiert die Schützenhalle, den Schützenplatz sowie den hinter Bäumen versteckten „Sängerhof“. Am T-Stück in den Feldern nach rechts wenden und wieder zum „Hellweg“ wandern. Diesen überqueren und auf dem Wiesenstreifen nach links wandern. Man blickt auf das „Ehrenmal der Schlacht bei Völlinghausen“ und biegt an der ersten Möglichkeit rechts ab. Der Weg schwenkt später nach links, um dann nach rechts ein zweites Mal über die „Ahse“ und gänzlich in die Felder zu führen. Nun geht es eine ganze Weile geradeaus. Dabei überquert man die „Lake“, den schon bekannten „Borghauser Graben“, die Kreuzung mit dem Weg „Goseländchen“ und wandert hier wieder in den Wald. An der Einmündung im Anschluss links halten. Die folgenden Abzweige ignorieren. Dann trifft man auf Überreste des Zweiten Weltkriegs in Form einer, zu einem Unterstand umfunktionierten, ehemaligen Straßenbrücke. Zu einer passenden Straße ist es zum Glück nie gekommen. Auch an dieser Brücke geht es geradeaus vorbei. Erst nachdem man den Wald verlassen und den Friedhof passiert hat, geht noch vor der Hauptstraße auf einen schmalen Fußweg nach rechts. Mit etwas Glück bekommt man hier zur Linken Gallowayrinder zu sehen. Der Weg für auf die Friedhofskapelle zu und dort nach links. Hier folgt man dem Rechtsbogen des „Kirchweg“ und biegt dann an der ersten Möglichkeit nach links. Am T-Stück wandert man auf der „Dorfstraße“ nach rechts und anschließend auf der vom Hinweg bekannten Strecke nach links zurück zum Parkplatz.

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