Tour 1132 – Gelsenkirchen – Nicht nur blau-weiße Geschichte

Durch Schalke-Nord zum Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen

Parkplatz 45881 Gelsenkirchen, Alfred-Zingler-Straße 2
Typ Rund
Länge 9,1 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter keine
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißes, auf dem Kopf stehendes T auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Splittwege
Bemerkenswertes Gelsenkirchen, Glückauf Kampfbahn, Rhein-Herne-Kanal, Westfriedhof, Nordsternpark, Hafen Horst, Schleuse Gelsenkirchen, Stadthafen
Links Gelsenkirchen, Glückauf Kampfbahn, Rhein-Herne-Kanal, Nordsternpark, Schleuse Gelsenkirchen
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details:

Verknüpft mit der Bergbaugeschichte

Verknüpft mit der Bergbaugeschichte

Die Wanderung beginnt an der „Alfred-Zingler-Straße 2“, wo ich auch geparkt habe. Es geht in Richtung der aufsteigenden Hausnummern los. Hinter den Hausnummern 24/26 geht es vor einer Eisenbahnbrücke nach rechts in die „Freiligrathstraße“. Diese durchwandert man an teils schmucken Zechenhäusern vorbei, bis zu einer großen Kreuzung mit der „Kurt-Schumacher-Straße“. Hier nach links wenden und eine Eisenbahnbrücke unterqueren. An der Brücke der „A42“ die Hauptstraße überqueren, die Autobahnbrücke unterqueren und gleich darauf rechts in die „Caubstraße“ abbiegen. Vorbei am „Ernst-Kuzorra-Platz“, der „Glückauf Kampfbahn“ und einem Baumarkt folgt man dem „Emscher-Schnellweg“. Dieser wird schließlich entlang von Schienen nach rechts unterquert. Gleich darauf wieder rechts hinauf zur Fußgängerbrücke wandern. Auf dieser geht es nun unmittelbar an der Autobahn über die Schienen hinweg. Auf der anderen Seite geradeaus bis zur „Grothusstraße“ gehen. Diese mittels der Fußgängerampel überqueren, dann wenige Meter nach rechts wandern, um anschließend links in die Straße „Am Maibusch“ einzubiegen. Auf ihr bleibt man eine Weile und überquert dabei auch die „Hans-Böckler-Allee“ in Laufrichtung. Neben der „Kanzlerstraße“ noch einige Meter halb rechts wandern und dann links in die „Pfalzstraße“ zu biegen. Auf dieser geht es nun wieder bis zu einem Wendehammer vor der Autobahn, dort nach rechts und gleich wieder nach links auf das Gelände des „Westfriedhofs“ wandern.An der ersten Möglichkeit wieder links halten. Es geht auf die „Trauerhalle“ zu. Diese wird gegen den Uhrzeigersinn umwandert. Danach folgt man der breiten Allee vorbei an Soldatengräbern als auch am Gedenkstein verunglückter Bergleute. Von letzter Ruhe kann man auf diesem Friedhof nicht sprechen. Der Autobahnlärm ist immens. Am Ende der Allee rechts halten, um sich gleich darauf wieder nach links zu wenden. Nicht mehr abbiegen bis ein Weg nach links durch ein Tor wieder den Friedhof verlässt. Über den Parkplatz kurz geradeaus und dann nach rechts in die Straße „Fersenbruch“ wandern. Diese mündet und man biegt links ab. Hinter der Bushaltestelle rechts in die „Terneddenstraße 14“ gehen. Nun geradeaus durch die rot-weißen Sperrpfosten wandern und an der nächsten Möglichkeit links abbiegen. So erreicht man ein weiteres Mal die „Grothusstraße“. Hier nun mit den Fußgängerampeln die Straßenseite wechseln und der „Grothusstraße“ nach links zum „Rhein-Herne-Kanal“ folgen. Schließlich geht es rechts hinab zum Kanal. An dessen Ufer bleibt man nun eine ganze Weile. Auf der anderen Seite sieht man den „Hafen Horst“, man unterquert eine Eisenbahnlinie und steigt später hinauf zur „Schleuse Gelsenkirchen“. Dort nach rechts wenden und gleich darauf wieder links abbiegen. Bevor man das Schleusengelände betritt, biegt man wieder rechts ab und folgt weiter dem Kanal. Im weiteren Verlauf muss man kurz zur „Uferstraße“ hinauf, um eine Rohrbrücke zu umwandern. Der Weg führt aber weiter am Kanal entlang. Um die Einfahrt zum „Stadthafen“ zu meistern, geht es noch einmal, diesmal über Treppenstufen hoch zur „Uferstraße“. Gleich darauf wählt man aber wieder den Weg hinunter ans Wasser. Vor der nächsten Brücke geht es dann scharf rechts wieder hinauf zur „Uferstraße“. Oben dann nach links zur „Kurt-Schumacher-Straße“ wandern. Diese überqueren und zurück zum Parkplatz gehen

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