Tour 878 – Essen-Werden – Auf dem A2 um Alteburg und Herrenburg in den Forst

Viele Pfade und weite Blicke in Werden

Parkplatz 45239 Essen, An der Braut. Bitte auch in die Karte schauen.
Typ Rund
Länge 9,0 km
Schwierigkeit Anstrengend. Trittsicherheit Vorraussetzung.
Höhenmeter Teils kräftige An- und Abstiege
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes A2 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt und Pflaster, schöne Wald- und Wiesenwege, teils pfadig
Bemerkenswertes Alteburg, Herrenburg, Haus am Turm
Links Der kleine Bruder dieses Weges,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
EssEssen - Werden. Mitten im Re(h)vier.

Essen-Werden. Mitten im Re(h)vier.

Vom Parkplatz orientiert man sich auf der „Balkhovenallee“ in Richtung der aufsteigenden Hausnummern. So erreicht man die Kreuzung mit dem Weg „In der Pieperbeck“ und wandert geradeaus in die Sackgasse bergan. In der Linkskurve biegt man rechts in einen Waldweg, der bergab an ein T-Stück führt. Hier rechts herum und sogleich noch einmal rechts ab. Weiter geht es bergab. Man erreicht eine Straße, der man nach links in Richtung „Jugendherberge“ folgt. Gegenüber den Resten der „Herrenburg“ biegt man links ab. Leicht bergan trifft man auf Asphalt und wendet sich nach rechts. Oberhalb der Ruhr folgt man dem Weg. An der Wegeteilung rechts auf dem „Pastoratsberg“ bleiben. Man passiert eine Begegnungsstätte sowie den Resthügel der „Alteburg“. Ohne die Straße zu verlassen, biegt man an Hausnummer 39/41 nach rechts, um gleich darauf wieder nach links weiter bergab zu wandern. So trifft man auf den „Kutschenweg“. Auf diesem geht es nun sehr lange und ohne Fußgängerweg bergauf. Dieser Abschnitt ist nicht ungefährlich und wird schließlich in den Weg „Kutschenweg 10-20“ nach rechts verlassen. Den kommenden Linksabzweig ignorieren und weiter geradeaus wandern. Der Wirtschaftsweg knickt nach links und folgt einer Mauer. Dieser später auch nach rechts treu bleiben. Es geht durch Wohnbebauung auf ein grünes Tor zu. Vor diesem nach links entlang des Zauns wandern. Nun kann man sich nicht verlaufen. Den Hohlweg, gebildet aus Ilex, auf dem naturbelassenen Waldpfad nicht verlassen. Dann wird der Wald lichter und der Weg breiter. Es geht nun erst kräftig und dann steil bergab. An der nächsten Wegekreuzung weiter geradeaus. Der Trampelpfad führt, bis auf das plätschern eines Baches, still und schmal durch ein Tal. Am Ende passiert man die Einfahrt zu einem Fachwerkbauernhof und wandert kurze Zeit später nach links. Der Weg ist breiter, der begleitende Bach ebenfalls. Es geht wieder in den Wald. Am T-Stück neben einer Brücke dann nach links wenden und kräftig bergan wandern. Oben angekommen, scharf nach rechts wenden und dem Pfad wieder bergab folgen. Es geht über eine geländerlose Brücke und man bleibt dem Pfad treu. Danach an hölzernen Sperrpfosten vorbei die Laufrichtung beibehalten. Es geht wieder stark bergan. Einen Abzweig nach rechts ignorieren und geradeaus in den Privatweg wandern. Es geht ordentlich bergauf. Zur Rechten erhebt sich die „Ruhrlandklinik“. Hinter einem hübschen Häuschen geht es geradeaus in die Felder. Aussichtsreich wandert man nun durch die Agrarlandschaft. An einem Reiterhof vorbei erreicht man eine Straße und wandert auf dieser nach links bis vor Hausnummer 14. Nun scharf nach rechts auf den Trampelpfad biegen. Es wird ein Wäldchen erreicht. Nun folgt man dem Pfad wieder steil bergab. Nach durchqueren des kleinen Tals geht es wieder steil hinauf zu einer hässlich betonierten Fläche. Nun kurz nach links und zum Glück gleich wieder halb rechts auf einen weiteren Trampelpfad wieder einmal bergan wander. An den Resten eines Autowracks vorbei genießt man diesen tollen Singletrail. Dieser führt später wieder bergab an eine Straße. Hier links abbiegen. Nach dem überqueren eines Rinnsals, dem Pfefferbach, verlässt man den Asphalt nach rechts und teilt sich nun einen matschigen Waldweg mit Reitern. Dieser Waldweg führt erst leicht, dann kräftig bergan und endet vor einem Feld. Hier nach rechts wandern. Hinter einem urigen Hof nun kurz noch dem Weg nach rechts folgen, um am T-Stück dann links abzubiegen. Die nächste wieder links ab. Nun führt der Wanderweg am Feldrand entlang zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

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