Rund um Essen

Rund um Essen in neun Etappen

Aus dem Ruhrtal geht’s bergauf – Etappe 1/9
Wir folgen dem Naturfreundeweg – Etappe 2/9
Unser Ziel ist der Rhein-Herne-Kanal – Etappe 3/9
Durch die Emscherregion über den XE – Etappe 4/9
Abstecher nach Gelsenkirchen – Etappe 5/9
Auf zum Eisenbahnmuseum – Etappe 6/9
Von der Ruhr zum Deilbach – Etappe 7/9
Im Niederbergischen – Etappe 8/9
Im Süden einer Industriestadt – Etappe 9/9

 Vor einiger Zeit fiel mir ein kleines Wanderbuch wieder in die Finger. Aus dem Drosteverlag hielt ich „Wanderungen um Duisburg, Essen und Mülheim/Ruhr“ von Günter Hammermann in den Händen. Es stammt aus dem Jahr 1996, das Vorwort von Günter Hammermann sogar aus dem Jahr 1995. Und wenn ich einmal annehme, dass das Erkunden der Wege und deren Beschreibung noch etwas länger her ist, so liegt mir eine Wegbeschreibung vor die ca. 20 Jahre alt ist. Geht das? Im Ruhrgebiet? Nach 20 Jahren einer Wegbeschreibung folgen? Tatsächlich ist das machbar. Nur wenig hat sich seit der Drucklegung des Buches am Weg geändert. Dort wo es geschah, werde ich darauf aufmerksam machen.

Auch auf dieser Tour habe ich eine ganz besondere Stelle im Buch gefunden. Auf der Etappe 3 heißt es dort:

An der Frintroper Straße wandern wir nach links… und suchen dann unser Wanderzeichen, das N. Baumaßnahmen haben den Wanderweg unterbrochen.

Nun, ich nehme an, die Baustelle, auf die ich dort getroffen bin, ist nicht dieselbe wie damals. Das würde sogar die Bauzeit des Berliner Flughafens übertreffen.

Wanderungen um Duisburg, Essen und Mülheim a. d. Ruhr

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