Tour 917 – Oberhausen – Rundtour durch Oberhausen

Brücken, Olga und der Gasometer in Oberhausen

Parkplatz 46047 Oberhausen, Arenastraße 3
Typ Rund
Länge 8,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur ADAC Wanderführer Ruhrgebiet: Bottrop Bergkamen Dortmund Duisburg Essen Bochum Gelsenkirchen
Auf Karte Im Buch Tour 10
Beschilderung Keine
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Gasometer, Schloss Oberhausen, Kaisergarten, Rhein-Herne-Kanal, Stadion Niederrhein, Emscher, Grafenbusch, Siedlung Eisenheim, Olgagelände, Brücken,
Links Gasometer, Schloss Oberhausen, Kaisergarten, Rhein-Herne-Kanal, Stadion Niederrhein, Emscher, Grafenbusch, Siedlung Eisenheim, Olgagelände,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
Oberhausen

Oberhausen

Vom Startparkplatz im Schatten des Gasometers geht es unter einer Unterführung zu dessen Haupteingang. Dort nach links wenden, den Kletterpark passieren und eine weitere Unterführung durchwandern. Diese Straße nun nicht mehr verlassen. Sie führt später, gesäumt von Platanen, durch eine alte Siedlung zur „Konrad-Adenauer-Allee“. Der Track im Buch führt geradeaus über alle 6 Spuren der Allee auf die andere Straßenseite, von dort dann nach rechts in Richtung Schloss Oberhausen. Hier die Straße zu überqueren kann ich NICHT empfehlen. Stattdessen sollte man erst der „Konrad-Adenauer-Allee“ nach rechts folgen, dort die Allee an der Fußgängerampel überqueren und dann wieder nach links wandern. Von wo man nun auch kommt, man biegt schließlich in den „Wilhelm-Bettinger Weg“ ein und wendet sich vor der Skulptur „Trauernde“ nach links. Am folgenden T-Stück nach rechts wenden. Im Buch ist der folgenden Abschnitt sehr vage beschrieben und ich entscheide mich dazu, an der nächsten Kreuzung weiter geradeaus und somit durch den „Tierpark Kaisergarten“ zu wandern. Erst am T-Stück wendet man sich nach rechts und überquert einen Wasserlauf. An der nächsten Möglichkeit links abbiegen. Man verlässt das Gelände des „Kaisergarten“ durch ein Drehtor und hält sich am zweiten Abzweig rechts und folgt dem „XE“ des „Emscherwegs“. An der kommenden Wegegabel halb links bleiben. Abermals trifft man auf ein Wegekreuz und wählt den rechten, unteren, Weg. Dieser beschreibt einen Rechtsbogen und führt zum „Rhein-Herne-Kanal“. An einem spitzen Abzweig wandert man zu diesem hinab und folgt dem Weg unter Brücken hindurch. Unmittelbar danach steigt man hinauf zur blauen Fußgängerbrücke und quert den Kanal. Am Ende der Rohrbrücke am Fuße der Stufen nach rechts zur „Lindnerstraße“ wandern. Dieser wiederum nach rechts zum „Stadion Niederrhein“ folgen. Vor dem Stadion die Straßenseite an der Fußgängerampel überqueren und danach der alten Laufrichtung treu bleiben. Wenig später geht es scharf nach links hinauf und über die Emscher hinweg wieder nach links hinab durch eine Bruchlandschaft unter der „A42“ her. Der Weg knickt nach rechts, mündet in einen breiteren Querweg, dem man nach rechts in den „Grafenbusch“ folgt. Nach kurzer Zeit stößt von links ein parallel verlaufender Weg hinzu, den man später nutzt, um von der Autobahn nach links tiefer in den Wald zu wandern. Schnurgerade und ohne den Weg zu verlassen, wird der „Grafenbusch“ durchquert. Schließlich trifft man auf Asphalt und wendet sich nach links und unterquert die „Konrad-Adenauer-Allee“. Dahinter der Straßenkurve nach rechts folgen, um gleich darauf links in die „Bottroper Straße“ einzubiegen. An der nächsten Möglichkeit links in die „Fahnhorststraße“ wandern. An deren Ende mittels der Unterführung einen Schienenstrang unterqueren und auf der anderen Seite wieder in die „Fahnhorststraße“ wandern. Vor einer Brücke links in „Wesselkampstraße“ abbiegen. Man befindet sich in „Eisenheim“. Nach den ersten alten Häusern kann man an der „Eisenheimer Straße“ links einen Blick auf die „älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets“ erhaschen. Die Wanderung führt allerdings nach rechts unter einer weiteren Brücke her. Dahinter rechts halten und der Straße folgen, bis es rechts auf den Fußgängerweg der „Richard-Wagner-Allee“ geht. Die folgende Querstraße in Laufrichtung kreuzen und hinter einer Unterführung rechts zum Förderturm der ehemaligen „Zeche Osterfeld“ wandern. Rechts am Turm vorbei, geradeaus in einen Wendehammer wandern. An dessen Ende durch ein Tor auf das „OLga“-Gelände wandern. Dort nach rechts, erste links und gleich darauf wieder nach rechts. Nun folgt man dem Rundweg durch das Gelände der ehemaligen „Oberhausener Landesgartenschau“. Der Weg beschreibt einen Linksbogen und auch am Südeingang bleibt man auf dem Rundweg, um erst am Spielplatz mit den Wasserspielen das Gelände nach rechts über eine steile Treppe hinab zur „Bottroper Straße“ zu verlassen. Der Straße folgt man dann nach rechts. An der Fußgängerampel die Straßenseite wechseln und dann hinauf zur Haltestelle „OLga-Park“ steigen. Kurz nach links und dann nach rechts wandern. Der Weg führt vorbei an den „Improvisierten Gärten“ erst über die „A42“, dann über die „Emscher“, danach über den „Rhein-Herne-Kanal“ um schlussendlich nach dem durchkreuzen einer Brücke abwärts in eine Kreuzung zu münden. Hier rechts abbiegen, um zum Ausgangspunkt dieser unheimlich abwechslungsreichen Brückenwanderung zu gelangen.

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