Tour 909 – Düsseldorf – Der D-Weg – Etappe 4/6

Von Düsseldorf-Gerresheim nach Unterbach

Parkplatz Der D-Weg ist vollständig für den ÖPNV-Anreisenden konzipiert. Anfahrt mit dem ÖPNV. Ich aber habe mein Auto am Start auf dem Park&Ride Parkplatz „Gerresheimer Krankenhaus“ abgestellt. 40629 Düsseldorf, Ratinger Weg 16.
Typ Strecke
Länge 10 km
Schwierigkeit Anspruchsvoll.
Höhenmeter Einige steile An- und Abstiege sind vorhanden.
Literatur D-Weg Düsseldorf-Touristik, D-Weg SGV-Düsseldorf,
Auf Karte D-Weg SGV-Düsseldorf,
Beschilderung , Weißes D auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Feldwege, Waldwege, Schotter und Asphalt
Bemerkenswertes Rotthäuser Bachtal, Schäpershof/Abshof, Gut Papendelle, Haus Morp, Ökologische Siedlung Unterbach
Links Neanderlandsteig, Rund um Alt-ErkrathRotthäuser Bachtal, Abshof, Haus Morp, Ökologische Siedlung Unterbach,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details

Wandern in Düsseldorf. Der D-Weg

Wandern in Düsseldorf

Vom Park&Ride-Parkplatz an der Haltestelle „Gerresheimer Krankenhaus“ geht es entlang der Straße „Ratinger Weg“ zur Kreuzung mit der „Bergischen Landstraße“. Diese an der Fußgängerampel überqueren und ein kurzes Stück nach links wandern. Dann rechts durch rot-weiße Sperrpfähle und gleich wieder links halten. An der Wegeteilung hinter einem Spielplatz abermals links bleiben. Man folgt dem Weg eine ganze Weile durch den Grünzug und auch an der nächsten Wegeteilung wandert man auf dem linken Weg weiter. Den anschließenden Querweg geradeaus durchwandern. Der Weg wird schmaler. Dort, wo es geradeaus auf einen Reitweg ginge, hält man sich rechts. Kurz darauf geht es nach links und steil bergan. Nach dem kräfteraubenden Anstieg oben angekommen, hält man sich halb rechts. Der Weg führt hinaus aus dem Wäldchen auf eine Wiese. Hier weiter geradeaus zur Straße. Diese in Laufrichtung queren und in die Felder wandern. Eine Informationstafel bietet Fakten über das „Rotthäuser Bachtal“ welches die nächsten Kilometer durchwandert wird. Immer tiefer schneidet sich der Wanderweg in die Landschaft und führt schließlich als Hohlweg zum „Schäpershof“. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher weiter geradeaus. Hier liegt zur Linken den „Abshof“. Der Wanderweg führt aber hinter dem „Schäpershof“ nach rechts. Es geht über den „Rotthäuser Bach“ hinweg auf ein Tor zu. Hier scharf nach rechts abbiegen. Dieser Weg ist schmal, matschig und wunderschön. Umgestürzte Bäume müssen über- oder unterquert werden, bis sich der Weg teilt. Es geht rechts hinab zu den Teichen. Am Ende des ersten Teiches linker Hand geradeaus bleiben und einen zweiten Teich passieren. Und auch am Ende dieses Teiches bleibt man der Laufrichtung auf dem oberen Weg treu. An der folgenden Schrägeinmündung links halten. Gleich darauf schwenkt der Weg nach rechts und führt steil bergauf. Man folgt dem nun etwas geschotterten Waldweg bis kurz vor dem Waldrand. Noch bevor man auf Asphalt tritt, rechts abbiegen. Nach kurzer Zeit schwenkt der Weg nach links und es geht kräftig bergab. Unten angekommen links abbiegen. Man blickt auf „Gut Papendelle“, folgt dem Weidezaun dorthin und durchquert die zugehörigen Teiche.Neben der Hofeinfahrt biegt man nach links. Hier im Tal des „Rotthäuser Bach“ ist der Weg breit und schottrig. Allerdings würde man sich nie in der Nähe des Ballungsraumes Düsseldorf vermuten. Die Ruhe und die Landschaft sind herrlich. Den Weg nicht verlassen, bis er auf Asphalt mündet. Es geht nach links unter Schienen her. Am nächsten Abzweig rechts auf Asphalt zum Haus Morp wandern. Dahinter der Straße kurz nach links folgen, um dann nach rechts in den „Gödinghover Weg“ zu wandern. Der asphaltierte Wirtschaftsweg folgt dem „Rotthäuser Bach“, der schließlich in die „Düssel“ mündet. Über diese hinweg geht es weiter geradeaus. Am Waldrand angekommen rechts abbiegen. Danach schwenkt der Weg nach links. Vor einem Hof geht es dann nach rechts. Man bleibt weiter auf Asphalt. Nun Schienen überqueren. Rechts kann man in der Ferne Düsseldorf erkennen. Hinter der Brücke geht es wieder hinunter. Unten angekommen den Schienen nach rechts folgen. Nur wenig später verlässt man die Bahntrasse nach rechts. Nun dem sandigen Waldweg folgen. Das Gelände fällt links und rechts des Weges steil ab. Am Waldrand geht es nun nach rechts. Am nächsten Waldrand weiter geradeaus wandern. An der folgenden Kreuzung nach rechts auf den „Römerweg“ wenden. Der Weg führt zu einem kleinen Wäldchen zur Linken, in das man recht unvermittelt auch links einbiegen muss. Nach kurzer Zeit geht es bergab. An der Rückseite eines mondänen Wohngebäudes geht es weiter abwärts. Der Weg teilt, läuft aber später wieder zusammen. Schließlich stößt man an ein T-Stück und biegt hier rechts ab. An der Straße angekommen links abbiegen. Danach rechts in die Straße „Am Silberberg“ wandern. An deren Ende links herum in die Sackgasse hinein. Dort, wo die Straße nach rechts biegt, geradeaus auf den Fußgängerweg wandern. Hinter dem Spielplatz nach rechts wenden. Neben den begrünten Dächern der „Ökologischen Siedlung Unterbach“ tritt man auf Asphalt und hält sich links. Nun führt der Weg bergab zur „Rathelbeckstraße“. Dort endet diese wunderschöne Etappe zur Rechten an der Haltestelle „Kikweg“.
Rückfahrt mit dem ÖPNV zum „Gerresheimer Krankenhaus„.


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