Tour 897 – Bochum-Wattenscheid – Der Wattenscheider Rundwanderweg

Rund um Wattenscheid (Höntrop)

Parkplatz
 44869 Bochum-Wattenscheid, Am Südpark 1 (Bitte unbedingt auch in die Karte gucken)
Typ Rund
Länge 15,6 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Hügelig aber ohne große Herausforderungen.
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes W im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Asphalt, Schotter, Fußwege
Bemerkenswertes Helfs Hof, Höntroper Hallenfreibad, typisch Ruhrgebietskontraste, Eiberg
Links Wattenscheid, Heimatmuseum Helfs Hof, Höntroper Hallenfreibad,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

 

Details:
Wattenscheid

Wattenscheid

Man erreicht den Parkplatz „Südpark“ in Wattenscheid über die Straße „In der Mark“. Diese führt als Rad- und Fußgängerweg fort und man folgt ihr zum Start bergab. Am folgenden T-Stück dann nach links wenden. An der Kreuzung vor der Koppel rechts abbiegen. Am Ende des Waldrandes weiter geradeaus auf Stallungen zu wandern. Mitten in den Koppeln nach links wandern. Es geht über das Gelände des Reiterhofs zur „Zollstraße“. Dieser nach rechts folgen, bis es hinter Hausnummer 133 über eine VfL-Bochum-blaue Stahlbrücke nach links geht. Auf der anderen Brückenseite bleibt man der Laufrichtung treu. Dann biegt man rechts in die Einbahnstraße „In der Mecklenbecke“. Diese führt geradeaus in ein Naturschutzgebiet und auf die Kleingartenanlage „Vogelsang“ zu. Dort biegt man schließlich links ab und durchquert die gesamte Anlage, bis es an der Straße „Hohensiepen“ hinter rot-weißen Sperrpfosten wieder nach links geht. Nun führt der Weg wieder auf Asphalt hinauf in Wohnbebauung. Hier wendet man sich an der ersten Möglichkeit abermals nach links in den „Rembrandtweg“. Diesen gilt es nun bis an sein Ende zu durchwandern. Dann die „Varenholzstraße“ überqueren und nach rechts wenden. Danach, gegenüber von Hausnummer 65, links auf den schmalen Pfad knicken. Diesen erst an einer Straße nach rechts verlassen. Wenig später links in die Straße „Hörsterholz“ abbiegen. Bei Hausnummer 9 links am Geländer steil bergab wandern. Dem Geländer so lange folgen, bis der Weg nach rechts knickt. Nun weiter bis zu einer Straße und auf dieser nach rechts wandern. Jetzt wandert man ein kurzes Stück parallel zum „Bergbauhistorischen Wanderweg Dahlhausen“. Dort, wo dieser nach links knickt, geht es rechts auf einen für Reiter gesperrten Weg, grob der Laufrichtung treu bleibend. Der schmale Trampelpfad folgt nun etwas abseits der Straße. Wenn er diese berührt, biegt man rechts über eine kleine Brücke und hält sich gleich wieder rechts bergan. Später geht es in einem spitzen Winkel scharf nach links und weiterhin bergauf. Der trampelige Pfad mündet schließlich quer in eine Zufahrt. Hier links halten. Schließlich tritt man auf Asphalt und biegt rechts ab. Weiterhin gewinnt man an Höhe und nähert sich Wohnbebauung. Dort dann noch einige Meter weiter geradeaus. Hier befindet man sich auf dem „Eiberg“ und biegt wenig später links in Richtung „Eisenbahnmuseum Bochum“ ab. Danach geht es an der ersten Möglichkeit rechts in den „Uhlendahlweg“. Nach links bietet sich ein weiter Blick in Richtung „Essen“. Auf holprigen Untergrund geht es zur Abwechslung bergab. Am Wohngebäude mit der Hausnummer 24 geht es geradeaus vorbei und weiterhin abwärts, nun in den Wald hinein. Und auch am Feldrand bleibt man der Laufrichtung treu. Man erreicht das „Uhlennest“ und wandert geradeaus an diesem vorbei. Jetzt folgt man der Straße eine Weike. Sie führt zwischen Schienen und dem „Eibergbach“ in eine Siedlung. Hier folgt man der „Wegmannstraße“ durch den Links-Rechts-Knick und biegt dann an der ersten Möglichkeit nach rechts und überquert die Schienen. Unmittelbar danach rechts in die Sackgasse „Kleverkämpchen“ wandern. An deren Ende links durch weiße Sperrpfosten gehen. Später an der Straße kurz nach links und gleich wieder nach rechts in die Straße „Schirmbecker Teiche“ biegen. Typisch Ruhrgebiet. Kontraste ohne Ende. Zur Rechten eine Hochhaussiedlung, zur Linken Naturschutzgebiet und geradeaus ein Umspannwerk. All dies kann man sehen, während man entlang der Straße in die Felder wandert. Dort, wo die Straße nach links abbiegt, wendet man sich in Richtung Umspannwerk nach rechts. An der Kreuzung vor dem Umspannwerk weiter geradeaus. Man erreicht ein weiteres Feld der Umspannanlage und vor diesem schwenkt der Weg nach links, gleich darauf geht es wieder nach rechts und schließlich mündet er in einen Querweg. Hier links abbiegen und die Straße nicht verlassen, bis sie am „Wattenscheider Hellweg“ endet. Diesen überqueren, ein kurzes Stück nach rechts wandern und dann links auf dem Fußweg in den „Sevinghauser Weg“ biegen. Neben der „Herz Jesu“ Kirche wechselt man auf die Straße und bleibt der Laufrichtung treu. Wen später links in den Weg „In den Höfen“ einbiegen. Nun folgt man erst dem weiten Linksbogen und dann dem sachten Rechtsschwenk, um vor den Feldern schließlich rechts abzubiegen. Auf diese Weise passiert man das Heimatmuseum „Helfs Hof“ in Wattenscheid. Dieses ist Donnerstag bis Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Hier folgt man nun dem asphaltierten Wirtschaftsweg, der „Helfstraße“, bis er nach einem Rechtsknick in eine Hauptstraße mündet. Nun rechts abbiegen und an der Fußgängerampel die „Berliner Straße“ überqueren. Anschließend ein Stück nach rechts wandern und schnell wieder nach links wenden. Durch rot-weiße Sperrpfähle geht es auf Asphalt entlang einer Baumreihe durch die Kleingartenvereine „Fröhliche Morgensonne“ zur Linken und „Abendrot“ zur Rechten. Am Ende der „Fröhlichen Morgensonne“ biegt man links ab. Das breite Asphaltband führt über zwei Brücken und an einer Hundeschule vorbei in die Felder. Später wird der Untergrund zu rotem Pflaster, es geht weiter geradeaus. So erreicht man eine breite Hauptstraße. Dieser kurz nach links folgen und dann überqueren. Anschließend in den „Paßweg“ wandern. Wenig später biegt man nach rechts und durch rot-weiße Sperrpfähle auf einen Fußgängerweg. Dieser führt auf Hochhäuser zu. An deren Fuß bleibt man auf dem Fußgängerweg weiter geradeaus unterwegs. Auch am Wendehammer bleibt man der Laufrichtung treu. Dann mündet die Straße, man biegt rechts ab. Aber nur um anschließend nach links über den Fußgängerweg in eine Grünanlage zu wandern. Am Ende der Anlage geht es über den „Schumannweg“ hinweg weiter geradeaus. Auch der nächste Querweg wird in Laufrichtung gekreuzt. Auf diese Weise erreicht man die Straßenbahnhaltestelle „Brucknerstraße“. Dort wird der „Wattenscheider Hellweg“ an der Fußgängerampel überquert. Nun kurz nach rechts und gleich wieder nach links in die „Brucknerstraße“ wandern. An deren Ende links in die Straße „Harenburg“ wenden. Danach folgt man dem Weg in die Felder. Vor den Schienen der ICE-Trasse rechts abbiegen. So erreicht man einen kleinen Parkplatz und geht auf der Straße nach rechts. Gleich darauf geht es links in einen Privatweg. Dieser Weg schlängelt sich durch den Wald und führt schließlich rechter Hand bergauf. Oben angekommen geht es links treppab und man unterquert die Schienen. Hinter der schmalen Tunnelröhre rechts halten und gleich darauf wiederum rechts der Laufrichtung treu bleiben. Zuerst passiert man Hausnummer 58, dann ein Mahnmal das Kriegsopfern gedenkt und dahinter wendet man sich nach rechts. Wenig später rechts kräftig bergan wandern. Dieser Weg führt wieder zur Straße und man bleibt der Laufrichtung treu. An der Hauptstrasse geradeaus über die Querungshilfe in die „Gartenstraße“ wandern. Nach einigen Metern rechts in die Grünanlage abbiegen. Nun folgt man eine ganze Weile dem asphaltierten Hauptweg durch die hübsche Anlage. Schließlich teilt sich der Weg und es geht links zwischen weißen Geländern leicht bergan. Hinter dem „Höntroper Hallenfreibad“ biegt man dann an der ersten Möglichkeit links ab und wandert zurück zum Parkplatz.


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