Tour 885 – Krefeld – Von den Niepkuhlen auf den Hülser Berg

Die Brücke über die Niepkuhlen ist wieder da

Parkplatz 47802 Krefeld, Sprudeldyk 12
Typ Rund
Länge 12,8 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Bis auf den Hülser Berg eben
Literatur Niederrhein: Die schönsten Wanderungen. Tourenkarten, Wandertipps
Auf Karte im Buch – Wanderung Nr. 16
Beschilderung Keine – siehe Beschreibung
Wegbeschaffenheit Schottrige Sandwege, Waldwege, Asphalt
Bemerkenswertes Niepkuhlen, Hülser Berg, Kinderspielplatz, Wildgehege
Links Hülser Berg,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Ein typischer Berwohner der Niepkuhlen

Ein typischer Berwohner der Niepkuhlen

Vom Parkplatz geht es zurück zu dessen Einfahrt. Dort kurz nach rechts wandern und an der ersten Möglichkeit die Straßenseite wechseln. Nun geradeaus, über den Reitweg hinweg in den Wald wandern. Gegenüber einer Sitzbank geht es an der folgenden Kreuzung links herum. Nun folgt man dem breiten Waldweg. Die kommende Kreuzung wird geradeaus überquert. Schließlich erreicht man eine Wegeteilung, an der man sich links hält. So kommt man an eine Straße. Wieder hält man sich links und folgt ihr auf dem Fuß- und Radweg bis zur Kreuzung mit der „Moerser Straße“. Diese überqueren, kurz nach rechts und dann wieder links in die „Heyenbaumstraße“. Hinter dem See zur Rechten, links abbiegen in den „Hermann-Kresse-Weg“. Zur Linken verbergen sich hinter den Bäumen die Niepkuhlen. Später kann man auf einem Steg einen Blick auf die Kuhlen erhaschen. Der Wanderweg führt aber weiter zu einer Straße. Hier links über den Ablauf der Niepkuhlen hinweg zur „Moerser Landstraße“ wandern. Den folgenden Kreisverkehr geradaus in den „Luiter Weg“ durchqueren. Diesem folgt man nun eine ganze Weile und auch am Rondell hinter der Schule geht es geradeaus in die „Anlieger Frei“-Straße. Dann passiert man die mächtigen Linden des „Wiesenhofs“ und wenig später biegt man mit der Straße nach rechts. Nun immer geradeaus bis zum Stoppschild und auch dort der Laufrichtung treu bleiben. Wieder überquert man die Kuhlen. Wenig später geht es dann gegenüber der Hausnummer 129 in den „Kullpfad“. Auf diesem bleibt man eine ganze Weile, bis es vor Hausnummer 108 nach links geht. Hier überquert man die neue Niepkuhlenbrücke. Fast sechs Jahre war die alte wegen Baufälligkeit gesperrt. Endlich kann man wieder einen tollen Blick auf diese einzigartig Landschaft werfen. Auf der anderen Seite der Brücke wandert man ein kurzes Stück nach rechts. Dann geht es nach links über die „Nieper Straße“ hinweg auf einen Wiesenpfad, der vorbei an Kopfweiden einem schmalen Bachlauf folgt. Der Weg mündet am Fuße des „Hülser Berg“ in eine Kreuzung. Hier geradeaus und bergan wandern. Der Weg teilt sich. Zur Linken liegt die „Hubertusquelle“ oder auch „Quelle des Eremiten“. Der Weg führt aber über Stufen aufwärts nach rechts. Am höchsten Punkt im Linksbogen dem Waldlehrpfad weiter folgen. Erst wenn dieser Weg in einen breiteren Querweg mündet, rechts abbiegen. Nach einigen Metern folgt man dem „Heinich-Mertens-Weg“ nach links und dann nach rechts zum Aussichtsturm. An Turm vorbei geht es auf einen Gasthof mit Kinderspielplatz zu. Vor dem Kinderspielplatz links halten. Den ersten Fußweg nach links ignorieren. Den zweiten dann aber nutzen. Wenig später noch einmal links halten und kräftig bergab wandern. Am tiefsten Punkt angekommen, schwenkt der sandige Weg nach links. An der ersten Wegegabelung geht es am Fuß des Berges weiter geradeaus. Auf diesem Weg erreicht man ein Wildgatter, an dem es, ebenfalls geradeaus, vorbei geht. Auch am Ende des Wildgatters wandert man weiter in Laufrichtung. Die folgende Kreuzung in Richtung „Wildgehege“ geradeaus überqueren. Den darauf folgenden Abzweig nach links ignoriert man. Der Weg führt nun in einem weiten Linksbogen um ein weiteres Wildgatter herum. Hier trifft man wieder auf den „Heinich-Mertens-Weg“ und biegt rechts ab. Am Waldrand angekommen führt der Weg nach links. Vor einer Koppel schwenkt der Weg nach rechts und mündet in den „Steeger Dyk“. Diesem kurz nach rechts folgen und gleich wieder nach links in einen wiesigen Pfad biegen. Im Wald biegt der „Heinrich-Mertens-Weg“ nach rechts. Der Wanderweg führt aber weiter geradeaus. Hinter einem Amphibienschutzgelände biegt man an der ersten Möglichkeit nach links. Es geht über eine Brücke und der Weg schwenkt nach rechts. An der nächsten Kreuzung rechts abbiegen. Nun noch an der zweiten Möglichkeit links abbiegen. Dort geht es dann schnurgerade zurück zum Parkplatz.


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