Tour 875 – Schüttorf-Isterberg – Zum Teufelsfelsen auf den Isterberg

Von fehlenden Markierungen zum Teufelsfelsen

Parkplatz 48465 Isterberg, Am Südhang 12.
Typ Rund
Länge 2,3 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Durchaus vorhanden
Literatur Ohne Angaben
Auf Karte Ohne Angaben
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Feldwege, Waldwege
Bemerkenswertes Aussichtsturm, Felsen
Links Naturdenkmal Isterberg,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details

Teufelsfelsen auf dem Isterberg

Verwunschener Isterberg

Bad Bentheim hat Mitte des Jahres 2016 seine 30 einzelnen und nummerierten Wege zu 14 Wegen zusammengefasst. Der Weg am Isterberg war aber zum Zeitpunkt meiner Wanderung leider noch nicht mit den neuen farbigen Markierungen ausgestattet. Auch die Karte half nicht weiter. So wurde aus dem wandern auf markierten Wegen eine „Wanderung frei Schnauze“. Das tat dem Erlebniswert allerdings keinen Abbruch.

Vom Parkplatz am „Isterberger Waldhaus“ geht es erst einmal auf das Restaurant zu. An diesem dann nach rechts vorbei und entlang der Koppel zum Aussichtsturm wandern. Vor diesem geht es, nach dem besteigen und genießen der grandiosen Aussicht, nach rechts weiter. Am Waldrand angekommen nach links wenden. An der folgenden Kreuzung den breiten Weg nach rechts wählen. An der kommenden Wegegabel wieder rechts halten. Wenig später links abbiegen. Der schöne Waldweg führt bergab und knickt abermals nach links. Nach einem Linksbogen biegt man dann nach rechts ab. Nachdem man einige kleinere Felsformationen passiert hat, wandert man an einer Schrägeinmündung nach links und bergauf. An der nächsten Schrägeinmündung wieder links und weiter bergan steigen. An der nächsten Wegeteilung geht es nun nach rechts zum Teufelsfelsen. Ein schmaler Pfad führt um die imposante Felsformation herum. Der Weg aber, führt vor den Steinen nach links weiter. Man durchwandert eine Mulde und erreicht den „Sloopsteen“. Eine weitere Sandsteinfelsengruppe. Nach dem passieren der Felsen geht es an der nächsten Wegeteilung nach rechts. Kurz darauf links bleiben. Wieder eine Weile später knickt man scharf nach links auf einen Sandweg. Abermals geht es bergan. Oben angekommen erreicht man schließlich die vom hinweg bekannte Strecke, auf der es nun zurück zum Parkplatz geht.


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